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Streik

Telekom-Streik: Verdi will wieder verhandeln

Streik soll bei positivem Verlauf der Gespräche zurückgeführt werden. Die Gewerkschaft Verdi will sich nach rund einem Monat Streik wieder mit der Telekom an einen Verhandlungstisch setzen. Die große Tarifkommission von Verdi entschied, wieder Gespräche mit dem Konzern aufzunehmen.

Verdi kritisiert Erfolgsbonus-Vorschlag der Telekom

Verdi: Ansparen des Bonus durch Gehaltsverzicht. Das Angebot der Telekom an die streikenden Mitarbeiter, ab 2010 einen Erfolgsbonus in Aussicht zu stellen, stößt bei der Gewerkschaft Verdi auf Kritik. Verdi-Verhandlungsführer Lothar Schröder sagte dem Focus: "Die Mitarbeiter sollen ihren Bonus durch einen langjährigen Gehaltsverzicht also selbst ansparen. Das wird die Belegschaft weiter verunsichern."

Telekom-Streit: Bund drückt sich vor Verantwortung

Verdi-Chef Bsirske fordert Politiker zur Stellungnahme auf. Der Kampf gegen die Auslagerung von mehr als 50.000 Arbeitsplätzen tobt, doch die Politiker schweigen. Verdi-Chef Frank Bsirske hat der Bundesregierung in der Bild Untätigkeit vorgeworfen. Zudem fürchtet der Gewerkschaftsboss, dass das Kostensenkungsmodell auch in anderen Unternehmen Schule machen könnte.

Konkurrenz leidet unter Telekom-Streik

VATM sieht zunehmend auch Kunden der Wettbewerber betroffen. Der Streik bei der Telekom hat Folgen für deren Konkurrenten und deren Kunden, kritisiert der VATM. Die Wartezeiten bei Störungen und Leitungsumschaltungen seien durch den Streik mitunter dreimal länger als zu Zeiten ohne Streik.

Kündigungsdrohungen gegenüber unwilligem Telekom-Personal

Verdi kritisiert Telekom-Brief an Beschäftigte. Am Pfingstsamstag erhielten 50.000 Beschäftigte Post ihres Arbeitgebers. Die Betroffenen bekamen damit offiziell die Auslagerung in drei Servicegesellschaften mitgeteilt, die am 1. Juli 2007 vollzogen werden soll. Darin steht auch, dass demjenigen, der den Wechsel nicht akzeptiert, gekündigt wird. Beamten drohe die Zwangsversetzung. Damit hebt die Telekom den Streit mit Verdi auf eine neue Stufe.

Streik: Telekom will weiter verhandeln

Service-Gesellschaften werden bis spätestens 1. Juli 2007 gegründet. Die Deutsche Telekom will erneut mit Verdi verhandeln. Ein Kompromiss müsse gefunden werden, heißt es dazu vom Unternehmen. Allerdings steht auch weiter fest, dass die geplanten Service-Gesellschaften auf jeden Fall bis zum 1. Juli 2007 gegründet und die drei Bereiche Technischer Kundendienst, Technische Infrastruktur und Call Center darin überführt werden.

Ton zwischen Telekom und Verdi wird schärfer

Gewerkschaft wirft der Telekom vor, die Situation zu verschärfen. Die Gewerkschaft Verdi wirft der Telekom vor, streikende Mtarbeiter unter Druck zu setzen. Unter dem Vorwand, dass "Notdienste" zu erledigen seien, würden Beschäftigte zu Hause aufgesucht oder angerufen. Die Telekom weist diese Vorwürfe zurück.

Verdi hofft auf Einigung mit Telekom zum 1. Juni

Verhandlungsführer Lothar Schröder hält Bewegung für möglich. Die Tarifstreitigkeiten mit der Telekom könnten nach Angaben von Verhandlungsführer Lothar Schröder gegenüber dem Focus schon zu Pfingsten zu Ende sein. Die Auslagerung der 50.000 Telekom-Mitarbeiter in drei Servicegesellschaften soll Anfang Juli 2007 beginnen.

Telekom-Streik trifft die Konkurrenten

BREKO warnt Verdi vor Missbrauch des Streikrechts. Die Folgen des Streiks bei der Telekom bekommen auch deren Wettbewerber zu spüren. Nach Angaben des Bundesverbandes Breitbandkommunikation (BREKO), in dem Telekommunikationsanbieter mit eigener Infrastruktur versammelt sind, kommt es in den Streikregionen sowohl bei der Umschaltung von ehemaligen Telekom-Kunden auf die Wettbewerber als auch bei der Entstörung von Leitungen von deren Kunden zu Verzögerungen.
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Verdi: Verhalten der Telekom ist ungeheuerlich

Gewerkschaft ruft nun 14.000 Telekom-Mitarbeiter zum Streik auf. Die Gewerkschaft Verdi weitet ihre Streiks bei der Telekom am heutigen Montag deutlich aus. Dies sei als Reaktion "auf das ungeheuerliche Verhalten der Telekom, die unsere streikenden Kolleginnen und Kollegen rechtswidrig unter Druck setzt", zu verstehen, sagt Verdi-Streikleiter Ado Wilhelm.

Streik bei der Telekom

96,5 Prozent stimmen in der Urabstimmung für Streik. Mit einer großen Mehrheit von 96,5 Prozent haben sich die von Verdi zur Urabstimmung aufgerufenen Telekom-Mitarbeiter für einen Streik ausgesprochen. Der Arbeitskampf soll schon am Freitag, dem 11. Mai 2007 starten.

Telekom: Verdi droht mit Flächenbrand

Tarifvertragskündigung bei T-Mobile angedroht - Fronten verhärten sich. Die Telekom will 50.000 Mitarbeiter aus der Festnetzsparte T-Com in die neue Gesellschaft "T-Service" auslagern, doch die Gewerkschaft Verdi wehrt sich dagegen. Man will nach Informationen der Financial Times Deutschland (FTD) sogar Tarifverträge kündigen.

Warnstreiks bei Arcor

Gewerkschaften fordern 6,5 Prozent mehr Lohn. Im Streit um höhere Tariflöhne rufen die Gewerkschaften Transnet, IG Metall und GDBA Beschäftigte beim Telekommunikationsanbieter Arcor zu Warnstreiks auf.

Telekom droht Verdi mit Schadensersatzklage

Millionenforderung steht im Raum. Nach einem Bericht des Focus droht die Deutsche Telekom der Gewerkschaft Verdi mit einer Klage, wenn der am Montag beginnenden Urabstimmung bundesweite, flächendeckende Streiks folgen sollten. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins bereitet die Telekom eine Schadensersatzklage in Millionenhöhe wegen des bevorstehenden Arbeitszeitausfalls vor.

Verdi will mit Telekom-Streik Geschäftskunden treffen

Konzern bereitet angeblich Millionenklage gegen die Gewerkschaft vor. Am kommenden Montag, dem 7. Mai 2007, startet die Gewerkschaft Verdi ihre Urabstimmung über einen Streik bei der Telekom. Dieser soll vor allem Geschäftskunden treffen, berichtet der Spiegel. Auch die Telekommunikations-Infrastruktur des G8-Gipfels im Juni könnte davon betroffen sein. Der Focus meldet derweil, dass die Telekom Verdi mit einer Millionen-Klage drohe.

Telekom: Verdi setzt auf Streik

Tarifkommission beschließt Urabstimmung. Im Streit um die Auslagerung von rund 50.000 Mitarbeitern in neue Service-Gesellschaften setzt Verdi nun auf Streik. Die zuständige Tarifkommission Gewerkschaft hat einstimmig die Durchführung einer Urabstimmung beschlossen. Ein Streik rückt damit nahe.

Warnstreiks begleiten Hauptversammlung der Telekom

Tarifkommission entscheidet am Freitag über Urabstimmung. Rund 15.000 Beschäftigte der Telekom hat die Gewerkschaft Verdi zur heutigen Hauptversammlung des Konzerns in der Kölnarena zu Warnstreiks aufgerufen. Zudem soll eine größere Anzahl von Belegschaftsaktionären die Hauptversammlung verfolgen und die Planungen des Vorstands kommentieren.

Telekom-Sparmaßnahmen: Verdi droht mit Streik

Entscheidung fällt am Freitag kommender Woche. Die Fronten um den Streit zwischen der Deutschen Telekom und Verdi um die Auslagerung von rund 50.000 Arbeitsplätzen in Beschäftigungsgesellschaften bleiben verhärtet. Um dem rosa Riesen entgegenzukommen, hatte Verdi Zugeständnisse bei der Flexibilisierung und der Länge der Arbeitszeit, bei Leistungsanreizen im Arbeitsentgelt und bei den Einstiegslöhnen signalisiert. Auch die Telekom hatte ihr Angebot nachgebessert, doch zusammen kommen die beide Seiten nicht.

Telekom und ver.di verhandeln über Auslagerung von Stellen

Gut 50.000 Arbeitsplätze sind betroffen. Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di verhandelt mit der Deutschen Telekom über die Auslagerung von mehr als 50.000 Stellen. Geplant sind so genannte Service-Gesellschaften, in denen die Mitarbeiter bei weniger Lohn bis zu sechs Stunden länger arbeiten sollen.

CeBIT 2006 - Streikchaos am ersten Messetag?

"Aufruf zur zentralen Streikversammlung" in Hannover durch Ver.di. Mit einem "Aufruf zur zentralen Streikversammlung" sorgt die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di derzeit für Schlagzeilen: Am ersten Messetag der CeBIT 2006 sollen mehrere Demonstrationszüge durch die Innenstadt von Hannover ziehen.

Call of Duty 2 - Spielergemeinschaft plant Streik

Forderung: Activision und Infinity Ward sollen gegen Cheats vorgehen. Die Spielergemeinschaft rund um die Shooter Call of Duty und Call of Duty 2 droht dem Publisher Activision und deren Entwicklerstudio Infinity Ward mit einem Streik. Die Spieler sind es leid, dass die Partner nicht mittels Anti-Cheating-Tool Betrügern das Handwerk legen.

Bericht: Verdi droht Telekom mit Streiks

Gewerkschaft fordert ein deutliches Entgegenkommen der Telekom. Im Hinblick auf den geplanten Abbau von 32.000 Stellen bei der Deutschen Telekom droht die Gewerkschaft Verdi dem Konzern und fordert "ein deutliches Entgegenkommen", zitiert der Tagesspiegel Lothar Schröder vom Fachbereich Telekommunikation der Verdi-Bundesverwaltung. Auch Streiks schließt die Gewerkschaft nicht aus.

Einigung zwischen IG Metall und Infineon

Streik in Perlach vor dem Ende. Der Chip-Hersteller Infineon konnte sich mit der IG Metall in der Nacht zum Montag (31. Oktober 2005) auf einen Kompromiss verständigen. Gestritten wurde um die Schließung des Werks in Perlach, in der letzten Woche gab es auch Streiks.
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Grotesque - Fantasy-Rollenspiel aus Deutschland

Entwickler versprechen Mischung aus Gothic, Final Fantasy und Monkey Island. Das deutsche Entwicklerteam Silent Dreams hat sich mit seinem Fantasy-Rollenspiel Grotesque ein hohes Ziel gesteckt: Der PC-Titel soll eine frische Mischung aus Rollenspiel-Highlights wie Gothic sowie "Final Fantasy" sein und gleichzeitig wie "Monkey Island" Abenteuer voller schwarzem Humor bieten. Noch sucht Silent Dreams aber nach einem Publisher und hofft, auf der Games Convention fündig zu werden.

Warnstreiks bei der Deutschen Telekom

ver.di fordert 6,5-prozentige Erhöhung der Gehälter. Heute, am Montag, wird die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die dritte Verhandlungsrunde für die rund 120.000 Beschäftigten der Deutschen Telekom mit bundesweiten Warnstreiks begleiten. Dazu ruft ver.di über 6.000 Beschäftigte auf.
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Spieletest: Die Völker 2 - Das Wuseln geht weiter

JoWooD bringt vor allem grafisch verbesserte Fortsetzung des Strategie-Hits. Aufbaustrategiespiele sind weiterhin der Deutschen liebstes Kind - anders lässt es sich wohl kaum erklären, dass eine Reihe wie Die Siedler bereits in die vierte Runde gegangen ist und auch Titel wie Cultures erfolgreich fortgesetzt werden. Die Völker von JoWooD streben nun ebenfalls schon zum zweiten Mal nach dem Wusel-Thron.