Warnstreiks bei der Deutschen Telekom

ver.di fordert 6,5-prozentige Erhöhung der Gehälter

Heute, am Montag, wird die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die dritte Verhandlungsrunde für die rund 120.000 Beschäftigten der Deutschen Telekom mit bundesweiten Warnstreiks begleiten. Dazu ruft ver.di über 6.000 Beschäftigte auf.

Artikel veröffentlicht am ,

Bisher habe die Telekom kein Angebot vorgelegt. Rund 1.500 ver.di-Mitglieder würden nach Angaben der Gewerkschaft am Verhandlungsort in Bonn gegen die Abbaupläne protestieren. Verhandlungsführer Rüdiger Schulze sagte: "Wenn die Telekom kein Angebot vorlegt und erneut die Verknüpfung mit Personalabbau herstellen will, wird ver.di die Warnstreikaktionen massiv ausweiten."

Ver.di fordere eine 6,5-prozentige Erhöhung der Gehälter sowie die Übernahme der Auszubildenden. Die Warnstreiks würden Verzögerungen bei telefonischen Auftragsannahmen der Call-Center und Entstörungsstellen sowie eine schwere Erreichbarkeit der Auskunft bewirken.

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netaddict 10. Jun 2002

Wenn ich so arbeiten würde wie die von der Telekom, dann würde ich freiwillig um eine...

Chaos 10. Jun 2002

"Die Warnstreiks würden Verzögerungen bei telefonischen Auftragsannahmen der Call-Center...



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