Telekom und ver.di verhandeln über Auslagerung von Stellen

Gut 50.000 Arbeitsplätze sind betroffen

Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di verhandelt mit der Deutschen Telekom über die Auslagerung von mehr als 50.000 Stellen. Geplant sind so genannte Service-Gesellschaften, in denen die Mitarbeiter bei weniger Lohn bis zu sechs Stunden länger arbeiten sollen.

Artikel veröffentlicht am , yg

Am ersten Verhandlungstag haben beide Parteien über das weitere Vorgehen diskutiert, hieß es auf den Webseiten von ver.di. Die Gespräche wurden am Abend jedoch ergebnislos vertagt, am Freitag (heute) soll weiter verhandelt werden. Die Gewerkschaft droht mit Streik, sollte es zu keiner Einigung kommen.

Die Deutsche Telekom sieht sich dazu gezwungen, die Kosten auf allen Ebenen zu reduzieren. Im Januar 2007 musste sie zum zweiten Mal innerhalb eines halben Jahres ihre Gewinnaussichten senken. Das EBITDA soll nun nur noch bei 19 Milliarden Euro liegen - zuvor rechnete man mit 19,7 bis 20,2 Milliarden Euro.

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tac 26. Mär 2007

Lies dir durch was ich geschrieben habe, dann siehst du selber währ hier nur schei...

MESH 24. Mär 2007

wer braucht schon mitarbeiter, wozu sind wir im zeitalter der roboter und...

:-) 24. Mär 2007

...also "ich persönlich" habe die besten Erfahrungen mit der Telekom gemacht. Mit...

Der Nordstern 24. Mär 2007

Solche wie er sind symptomatisch für eine ganze Horde an geistig Unterforderten, die...



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