Telekom-Streik trifft die Konkurrenten

BREKO warnt Verdi vor Missbrauch des Streikrechts

Die Folgen des Streiks bei der Telekom bekommen auch deren Wettbewerber zu spüren. Nach Angaben des Bundesverbandes Breitbandkommunikation (BREKO), in dem Telekommunikationsanbieter mit eigener Infrastruktur versammelt sind, kommt es in den Streikregionen sowohl bei der Umschaltung von ehemaligen Telekom-Kunden auf die Wettbewerber als auch bei der Entstörung von Leitungen von deren Kunden zu Verzögerungen.

Artikel veröffentlicht am ,

Zwar hätten die BREKO-Unternehmen die "letzte Meile" bei der Telekom angemietet, eine Entstörung dürfen sie jedoch nicht selbst vornehmen. Sie sind also auf Personal der Telekom angewiesen. Schadensersatz für die betroffenen Kunden der Wettbewerber verweigere die Telekom unter Hinweis auf "höhere Gewalt".

Stellenmarkt
  1. Data Governance Expert / Datenbank-Manager/in (w/m/d) mit SAP-Experience
    Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Düsseldorf
  2. Trainee Softwareentwicklung (m/w/d)
    andagon people GmbH, Köln
Detailsuche

In Richtung der Gewerkschaft Verdi sagte BREKO-Geschäftsführer Rainer Lüddemann, man werde sehr genau darauf achten, ob sich die Streikmaßnahmen von Verdi gezielt gegen die Wettbewerber der Telekom richteten. "Eine Streiktaktik, die vor allem darauf abzielt, die Wettbewerber zu schädigen, dürfte die Telekom-Spitze wohl kaum zu Zugeständnissen bewegen und stellt zudem einen Missbrauch des Streikrechts dar", so Lüddemann.

Verdi hatte im Vorfeld des Streiks angekündigt, vor allem Geschäftskunden der Telekom treffen zu wollen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Auch egal 21. Mai 2007

Und mit dieser Diskussionskultur und Umgang mit Kritik hast Du 35 Jahre im Berufsleben...

huahuahua 18. Mai 2007

Normal, oder? Wenn die Fluglotzen streiken, können keine Flugzeuge starten oder landen...

Max Testmann 17. Mai 2007

http://www.heise.de/newsticker/meldung/88330 Wenn Du dafür obendrauf auf 12% Gehalt...

Schalke 00 16. Mai 2007

Dann buddelt halt selber Ihr Heulsusen! Das Gesülze von diesem Fuzzy stellt auch einen...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Mojo Lens
Erster Tragetest mit Augmented-Reality-Kontaktlinse

Ein winziges Micro-LED-Display, ein Funkmodem, ein Akku - und kein Kabel: Der Chef von Mojo Lens hat seine AR-Kontaktlinse im Auge getragen.

Mojo Lens: Erster Tragetest mit Augmented-Reality-Kontaktlinse
Artikel
  1. Bill Nelson: Nasa-Chef warnt vor chinesischem Weltraumprogramm
    Bill Nelson
    Nasa-Chef warnt vor chinesischem Weltraumprogramm

    Gibt es Streit um den Mond? Nasa-Chef Bill Nelson fürchtet, dass China den Trabanten als militärischen Außenposten für sich haben möchte.

  2. Campfire: Soziales Netzwerk für Pokémon Go startet
    Campfire
    Soziales Netzwerk für Pokémon Go startet

    Die echte Welt als soziales Netzwerk: Das ist ungefähr die Idee hinter Campfire von Niantic. Jetzt steht die App unmittelbar vor dem Start.

  3. Microsoft: Exchange Server von gut versteckter Hintertür betroffen
    Microsoft
    Exchange Server von gut versteckter Hintertür betroffen

    Sicherheitsforscher haben eine Backdoor gefunden, die zuvor gehackte Exchange-Server seit 15 Monaten zugänglich hält.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MindStar (u. a. G.Skill Trident Z Neo 32 GB DDR4-3600 149€ und Patriot P300 512 GB M.2 39€) • Alternate (u. a. Acer Nitro XZ270UP QHD/165 Hz 246,89€ und Acer Predator X28 UHD/155 Hz 1.105,99€) • Samsung GU75AU7179 699€ • Kingston A400 480 GB 39,99€ • Alterrnate Weekend Sale [Werbung]
    •  /