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Streik

Das Logo der DoS-Waffe LOIC

IMHO: Sind DDoS-Attacken für Wikileaks gerechtfertigt?

Die DDos-Attacken von Wikileaks-Unterstützern sind grober Vandalismus, sagt Golem-Redakteur Nico Ernst. Kollege Achim Sawall hält sie für virtuelle Sitzstreiks zum Schutz der Meinungsfreiheit. Beide stellten nach hitziger Diskussion überrascht fest: Sie kommen mit völlig verschiedenen Argumenten zum selben Ergebnis.
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Foxconn: Rückzug vom Rückzug aus China

Suizidserie, Lohnerhöhungen und dann die Ankündigung, sich aus China zurückzuziehen: Damit hatte Foxconn in den vergangenen Wochen Schlagzeilen gemacht. Doch an den Rückzugsplänen ist wohl nichts dran. Der Konzern teilt mit, er sei langfristig in China engagiert und wolle sogar expandieren.
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Elena-Verfassungsbeschwerde wird übergeben

22.005 Vollmachten online erteilt. Die Bürgerrechtler vom FoeBuD haben in kurzer Zeit 22.005 Unterstützer für eine Verfassungsbeschwerde gegen die Arbeitnehmerdatenbank Elena gesammelt. Heute werden über 60 Aktenordner beim Bundesverfassungsgericht abgegeben.
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Datenschützer: Elena soll auf den Prüfstand

Datenschutzkonferenz: Verbot der Totalerfassung. Die Datenschutzbeauftragten von Bund und Ländern fordern, den elektronischen Einkommensnachweis Elena auf den Prüfstand zu stellen. Das Verbot der Totalerfassung gehöre zur verfassungsrechtlichen Identität Deutschlands, so ihre Position.
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Bürgerrechtler gegen Arbeitnehmerdatenbank Elena

Zentrale Sammlung bei Rentenversicherung als Vorratsdatenspeicherung bezeichnet. Mit der Arbeitnehmerdatenbank Elena, die auch Abmahnungen und Streikbeteiligungen erfasst, habe die Bundesregierung eine weitere Vorratsdatenspeicherung geschaffen, kritisiert das Aktionsbündnis "Freiheit statt Angst".

EDS-Streik verhindert über 500 Entlassungen

Arbeitskampf vorläufig ausgesetzt. Der seit fast einem Monat andauernde Arbeitskampf bei der HP-Tochter EDS in Deutschland ist ausgesetzt. Es wurde ein Kompromiss gefunden: Statt 839 soll es maximal 300 betriebsbedingte Kündigungen geben.
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Streik legt Joint Venture von Infineon und IBM lahm

Fabrik in Corbeil-Essonnes mit Autos und Lieferwagen blockiert. Seit 15. Juni 2009 sind die Beschäftigten bei Altis Semiconductor, einem Joint Venture von Infineon und IBM, im unbefristeten Streik. Bei dem Verkauf des Werkes im französischen Corbeil-Essonnes drohen 400 Arbeitsplätze verloren zu gehen.

EDS-Streik: Unterstützung von Opelanern und ThyssenKrupp

Bundesweit über 1.600 Beschäftigte beteiligt. 1.600 Beschäftigte der Hewlett-Packard-Tochter EDS sind bei einem Warnstreik am 25. Februar 2009 von den Belegschaften von Opel und Thyssen unterstützt worden. EDS-Beschäftigte zogen vor die Werkstore des Automobilherstellers Opel und des Stahlerzeugers ThyssenKrupp Steel. Belegschaften aller drei Unternehmen sehen sich Abbauplänen gegenüber.

Qimonda: Entlassungen auch mit neuem Investor

Geschäftsleitung macht Hoffnungen der Belegschaft zunichte. Der DRAM-Hersteller Qimonda wird auch mit einem neuen Investor weiter entlassen. Das gab das Unternehmen heute in München bekannt. Die Gleichung der Belegschaft, nach der staatliche Kredite oder neue Geldgeber die Rettung der Arbeitsplätze bedeutet, geht damit nicht auf.

Verdi: Kasse für Streiks bei Telekom gut gefüllt

Konzernführung drängt auf schnelle Lösung. In der Tarifauseinandersetzung bei der Deutschen Telekom ruft die Dienstleitungsgewerkschaft Verdi am 12. und 13. Februar 2009 zum Streik auf. Die Streikkasse sei gut gefüllt, sagte Verdi-Streikleiter Ado Wilhelm. Die Konzernführung drängt auf eine schnelle Lösung.

Mehr Patentanmeldungen in Deutschland und China

Europäisches Patentamt befasst sich mit Softwarepatenten. Das Deutsche Patentamt wird 2008 voraussichtlich einen Zuwachs von 1,8 Prozent bei Patentanmeldungen verzeichnen können. Demgegenüber konnte das chinesische Patentamt in den vergangenen fünf Jahren ein Wachstum um mehr als 20 Prozent vermelden.

Telekom droht ein Streik der Servicetechniker

Neuer Arbeitskampf steht bevor. Die Pläne der Deutschen Telekom, 6.000 Servicetechniker in die vor einem Jahr gegründeten Servicegesellschaften zu verlagern, stoßen auf massiven Widerstand. Dem Telekommunikationskonzern droht deshalb ein neuer Arbeitskampf, da die Techniker in den Servicegesellschaften zwar länger arbeiten, aber auch weniger verdienen sollen.
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Singende Superbösewichte - neue Joss-Whedon-Serie im Netz

Neil Patrick Harris als Dr. Horrible und Nathan Fillon als Captain Hammer. Dr. Horrible hat nur einen Traum, er will in die Liga der Superbösewichte aufgenommen werden - wobei ihm seine heimliche Liebe sowie sein Erzgegner Captain Hammer immer wieder in die Quere kommen. Hinter dem über das Internet gestreamten Superschurken-Musical "Dr. Horrible's Sing Along" steckt niemand Geringeres als Buffy- und Firefly-Erfinder Joss Whedon.

Netzeitung vor dem Aus?

Mögliches Szenario: Marke erhalten, Mitarbeiter entlassen. Die Mecom Group hat angekündigt, 150 Stellen bei ihren deutschen Medien abzubauen. Am heutigen Donnerstag sollte eine Gesellschafterversammlung entscheiden, wie bei der Netzeitung gespart werden soll. Die Entscheidung wurde vertagt. Die Mitarbeiter der Netzeitung rechnen mit dem Schlimmsten.

Warnstreikwelle bei T-Systems

Beschäftigte wollen 6,5 Prozent mehr Gehalt. Mit Warnstreiks wollen die in der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi organisierten T-Systems-Beschäftigten in den laufenden Tarifverhandlungen Druck auf die Unternehmensführung machen. Am heutigen 24. Juni 2008 legten zwischen 70 und 80 Menschen am Standort Köln die Arbeit nieder. Dieser Streik bildete den Auftakt für eine bundesweite Welle von Arbeitsniederlegungen.

Zeichen bei T-Systems stehen auf Streik

Telekom-Tochter bietet höhere Gehälter gekoppelt an Gewinnziele an. Die Tarifauseinandersetzungen bei T-Systems "laufen auf einen größeren Konflikt zu", erklärte Verdi-Bundesvorstand Lothar Schröder. Ein Streik wird immer wahrscheinlicher. Betroffen sind 27.000 Tarifangestellte.

Deutsche Telekom drückt Kontrolle über griechische OTE durch

Zahlt 3,2 Milliarden Euro und übernimmt Management-Kontrolle. Die Deutsche Telekom hat sich mit Plan zur Kontrolle der Hellenic Telecommunications Organization (OTE) durchgesetzt. Wie der Bonner Konzern heute erklärte, habe das Management um René Obermann die Gespräche mit der griechischen Regierung über die Beteiligung erfolgreich abgeschlossen. Obermann: "Wir freuen uns auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit."

Streikchaos am ersten CeBIT-Tag?

Verdi will Hannovers Nahverkehr bestreiken. Am ersten Tag der CeBIT droht ein Streikchaos. Die Gewerkschaft Verdi hat die Beschäftigen des öffentlichen Dienstes für Dienstag, den 4. März 2008, zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen, was ausdrücklich auch die Beschäftigten in den Nahverkehrsbetrieben mit einschließt. Um 11 Uhr ist in Hannover eine Kundgebung mit Verdi-Chef Frank Bsirske geplant.

US-Drehbuchschreiber streiken: Mehr Geld aus DVD-Verkäufen

Hollywood-Produzenten gegen höhere Beteiligung an DVD-Umsätzen. Rund 12.000 in der Gewerkschaft "Writers Guild of America" organisierte US-Drehbuchschreiber sind seit Montag im unbefristeten Streik. Sie wollen erreichen, dass ihre Beteiligung an den Umsätzen im DVD-Geschäft verdoppelt wird. Die Hollywood-Produzenten lehnen das ab.

Stalker: Lange erwarteter Patch verfügbar, 15 % schneller

Viertes Update für den Tschernobyl-Shooter. Das bereits seit mehreren Wochen fertige Update zum Spiel "Stalker: Shadow of Chenobyl" ist nun endlich von THQ für alle Sprachversionen freigegeben worden. Der Patch löst zahlreiche logische Probleme des Spiels und ist zudem auf Dual-Core-Prozessoren bis zu 15 Prozent schneller.

Suchmaschine durchsucht Fernsehprogramme und Videos

Ergebnisse kommen als Videoclips. Artec Technologies will zur Internationalen Funkausstellung 2007 in Berlin eine TV-Suchmaschine starten. Der Suchroboter, der derzeit noch keinen Namen trägt, soll die Inhalte von Fernsehkanälen analysieren und Fernsehprogramme durchsuchen, die Ergebnisse wirft er als kurze Videoclips aus. Und zwar wortwörtlich: Für jeden Suchbegriff soll die Suchmaschine die passenden Programmausschnitte zeigen, in denen das gesuchte Wort im Fernsehen gefallen ist.

QSC: Telekom-Streik bremste Netzausbau

Deutliche Umsatz- und Ergebnissteigerung im zweiten Quartal 2007. Obwohl der Telekom-Streik für Verzögerungen sorgte und sich der Preiswettbewerb in der klassischen Sprachtelefonie verstärkte, konnte die QSC AG im zweiten Quartal 2007 ihren Umsatz um 41 Prozent auf 79,6 Millionen Euro steigern. Das EBITDA-Ergebnis legte um 166 Prozent auf 10,9 Millionen Euro zu.

Andauernder Streik bei der Sparkassen-Informatik

In der 13. Streikwoche ruht die Arbeit komplett. Die Sparkassen-Informatiker stellen sich - mittlerweile in der 13. Streikwoche - gegen Pläne, die Standorte Karlsruhe, Köln, Duisburg und Mainz zu schließen und dabei rund 700 Beschäftigte abzubauen. Am Montag dieser Woche wurde die Arbeit wieder einmal niedergelegt, diesmal für acht Tage am Stück.
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Stalker-Fans streiken

Wo bleibt der nächste Patch? Mit "Stalker: Shadow of Chernobyl" hat das ukrainische Spielestudio GSC Gameworld zwar mit Hilfe vom Publisher THQ einen ordentlichen Shooter veröffentlicht, doch gab und gibt es zahlreiche Mängel im Spiel. Da die Fans langsam des Wartens auf die Patches überdrüssig geworden sind, streiken die Fansites nun und warten auf eine Reaktion von THQ.

Obermann hofft auf 19-Milliarden-Gewinn bei der Telekom

Telekom-Chef schließt Finanzinvestor-Einstieg bei T-Systems nicht aus. Telekom-Vorstandsvorsitzender René Obermann hält den für 2007 angepeilten Jahresgewinn von 19 Milliarden Euro (vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen) für ""ein ehrgeiziges, aber machbares Ziel". In einem Interview mit dem Focus entgegnete er Befürchtungen seiner Eigentümer, er müsse eine weitere Gewinnwarnung aussprechen.

Einigung zwischen Telekom und Verdi

Unter dem Strich bleibt es bei mehr Arbeit für weniger Lohn. Telekom und Verdi haben sich auf eine gemeinsame Lösung im Streit um die Auslagerung von Mitarbeitern in neue Service-Gesellschaften verständigt, der Tarifkonflikt soll damit beigelegt werden. Für die Mitarbeiter bedeutet dies dennoch länger arbeiten für weniger Geld.

Telekom-Streik: Verdi will wieder verhandeln

Streik soll bei positivem Verlauf der Gespräche zurückgeführt werden. Die Gewerkschaft Verdi will sich nach rund einem Monat Streik wieder mit der Telekom an einen Verhandlungstisch setzen. Die große Tarifkommission von Verdi entschied, wieder Gespräche mit dem Konzern aufzunehmen.

Verdi kritisiert Erfolgsbonus-Vorschlag der Telekom

Verdi: Ansparen des Bonus durch Gehaltsverzicht. Das Angebot der Telekom an die streikenden Mitarbeiter, ab 2010 einen Erfolgsbonus in Aussicht zu stellen, stößt bei der Gewerkschaft Verdi auf Kritik. Verdi-Verhandlungsführer Lothar Schröder sagte dem Focus: "Die Mitarbeiter sollen ihren Bonus durch einen langjährigen Gehaltsverzicht also selbst ansparen. Das wird die Belegschaft weiter verunsichern."

Telekom-Streit: Bund drückt sich vor Verantwortung

Verdi-Chef Bsirske fordert Politiker zur Stellungnahme auf. Der Kampf gegen die Auslagerung von mehr als 50.000 Arbeitsplätzen tobt, doch die Politiker schweigen. Verdi-Chef Frank Bsirske hat der Bundesregierung in der Bild Untätigkeit vorgeworfen. Zudem fürchtet der Gewerkschaftsboss, dass das Kostensenkungsmodell auch in anderen Unternehmen Schule machen könnte.

Konkurrenz leidet unter Telekom-Streik

VATM sieht zunehmend auch Kunden der Wettbewerber betroffen. Der Streik bei der Telekom hat Folgen für deren Konkurrenten und deren Kunden, kritisiert der VATM. Die Wartezeiten bei Störungen und Leitungsumschaltungen seien durch den Streik mitunter dreimal länger als zu Zeiten ohne Streik.

Kündigungsdrohungen gegenüber unwilligem Telekom-Personal

Verdi kritisiert Telekom-Brief an Beschäftigte. Am Pfingstsamstag erhielten 50.000 Beschäftigte Post ihres Arbeitgebers. Die Betroffenen bekamen damit offiziell die Auslagerung in drei Servicegesellschaften mitgeteilt, die am 1. Juli 2007 vollzogen werden soll. Darin steht auch, dass demjenigen, der den Wechsel nicht akzeptiert, gekündigt wird. Beamten drohe die Zwangsversetzung. Damit hebt die Telekom den Streit mit Verdi auf eine neue Stufe.

Streik: Telekom will weiter verhandeln

Service-Gesellschaften werden bis spätestens 1. Juli 2007 gegründet. Die Deutsche Telekom will erneut mit Verdi verhandeln. Ein Kompromiss müsse gefunden werden, heißt es dazu vom Unternehmen. Allerdings steht auch weiter fest, dass die geplanten Service-Gesellschaften auf jeden Fall bis zum 1. Juli 2007 gegründet und die drei Bereiche Technischer Kundendienst, Technische Infrastruktur und Call Center darin überführt werden.

Ton zwischen Telekom und Verdi wird schärfer

Gewerkschaft wirft der Telekom vor, die Situation zu verschärfen. Die Gewerkschaft Verdi wirft der Telekom vor, streikende Mtarbeiter unter Druck zu setzen. Unter dem Vorwand, dass "Notdienste" zu erledigen seien, würden Beschäftigte zu Hause aufgesucht oder angerufen. Die Telekom weist diese Vorwürfe zurück.

Verdi hofft auf Einigung mit Telekom zum 1. Juni

Verhandlungsführer Lothar Schröder hält Bewegung für möglich. Die Tarifstreitigkeiten mit der Telekom könnten nach Angaben von Verhandlungsführer Lothar Schröder gegenüber dem Focus schon zu Pfingsten zu Ende sein. Die Auslagerung der 50.000 Telekom-Mitarbeiter in drei Servicegesellschaften soll Anfang Juli 2007 beginnen.

Telekom-Streik trifft die Konkurrenten

BREKO warnt Verdi vor Missbrauch des Streikrechts. Die Folgen des Streiks bei der Telekom bekommen auch deren Wettbewerber zu spüren. Nach Angaben des Bundesverbandes Breitbandkommunikation (BREKO), in dem Telekommunikationsanbieter mit eigener Infrastruktur versammelt sind, kommt es in den Streikregionen sowohl bei der Umschaltung von ehemaligen Telekom-Kunden auf die Wettbewerber als auch bei der Entstörung von Leitungen von deren Kunden zu Verzögerungen.

Verdi: Verhalten der Telekom ist ungeheuerlich

Gewerkschaft ruft nun 14.000 Telekom-Mitarbeiter zum Streik auf. Die Gewerkschaft Verdi weitet ihre Streiks bei der Telekom am heutigen Montag deutlich aus. Dies sei als Reaktion "auf das ungeheuerliche Verhalten der Telekom, die unsere streikenden Kolleginnen und Kollegen rechtswidrig unter Druck setzt", zu verstehen, sagt Verdi-Streikleiter Ado Wilhelm.