Call of Duty 2 - Spielergemeinschaft plant Streik
Bis zum 16. Dezember 2005 sollen Activision und Infinity Ward nun Zeit haben, der enttäuschten Spielergemeinschaft ein Anti-Cheating-Tool, mehr Support für die Online-Gemeinschaft oder dieser wenigstens Antworten auf einige drängende Fragen(öffnet im neuen Fenster) zu liefern. Bei Call of Duty warten die Fans schon seit 2003 auf entsprechende Maßnahmen und baten schon Monate vor der Call-of-Duty-2-Veröffentlichung um ein integriertes Tool gegen Cheating, wie es andere Shooter ebenfalls bieten.
Gibt es keine Reaktion, sollen am Folgetag die privaten Call-of-Duty-, United-Offensive- und Call-of-Duty-2-Server aus Protest weltweit abgeschaltet werden – 24 Stunden lang. Das klingt zwar nicht sonderlich bedrohlich, sorgt aber zumindest für Aufmerksamkeit. Zumal die Server bereits zuvor in "We support CCA", die Kurzform von "COD Community Action", umbenannt werden sollen. Auch Petitionen wurden ins Leben gerufen.
Laut Activision ist die Nachricht(öffnet im neuen Fenster) angekommen, ob, wann und in welcher Form man jedoch reagieren werde, konnte die deutsche Niederlassung des Publishers noch nicht sagen.
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