• IT-Karriere:
  • Services:

Battlefield 4: Spieler und Server-Admins wollen streiken

Die Community von Battlefield 4 ist sauer: Entwickler Dice schränke die Rechte der Server-Admins immer weiter ein, außerdem sei die Kommunikation schlecht. Jetzt drohen Spieler und Clans mit einem Warnstreik.

Artikel veröffentlicht am ,
Battlefield 4 (Erweiterung Naval Strike)
Battlefield 4 (Erweiterung Naval Strike) (Bild: Dice)

Spieler und Admins von Battlefield 4 wollen ab dem 3. Januar 2015 ab 12 Uhr für 24 Stunden streiken. Grund ist, dass die Community nicht damit einverstanden ist, wie das Entwicklerstudio Dice mit ihr umgeht. "Mit dem Entzug weiterer elementarer Rechte hat man einen Tiefpunkt erreicht, der so seitens der Communities, Clans und Server-Eigner nicht mehr toleriert werden kann", heißt es im offiziellen Streikaufruf.

Stellenmarkt
  1. Interhyp Gruppe, Berlin, München
  2. RENK AG, Augsburg

Die Admins ärgern sich laut den Foren vor allem über "zu viele Einschränkungen der Servereinstellungen (z.B. idle timeout, max. Fahrzeug spawn Verzögerung, etc.)" und darüber, dass sie nicht ausreichend Kontrolle etwa über die Anzahl der Fahrzeuge sowie die Nutzung der Klassen und Waffen haben.

Außerdem sind die Admins nicht mit der Art einverstanden, wie Dice und Publisher Electronic Arts mit ihnen kommunizieren. So würden die Admins zwar die vorgesehenen Foren nutzen, um etwa Fehler zu melden, dort aber durch die Entwickler schlicht ignoriert. Stattdessen gebe es immer wieder "versteckte Patches ohne Warnung", und auch die Patch-Notes erschienen zu spät.

Bislang wollen mehr als 60 Clans auf knapp 140 Servern mit insgesamt fast 7.800 Slots an dem Streik teilnehmen, darunter viele Betroffene aus Deutschland. Der Ärger der Community ist verständlich: Wer einen Server betreibt, muss viel Zeit und Geld in den laufenden Betrieb investieren - von beidem profitiert nicht zuletzt auch der Hersteller des Spiels, dessen Werk so langfristig am Leben erhalten wird, was wiederum zusätzliche Umsätze generiert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 9,49€
  2. 7,99€
  3. (u. a. Code Vein - Deluxe Edition für 23,99€, Railway Empire - Complete Collection für 23...
  4. 9,29€

Neuro-Chef 08. Jan 2015

Du kannst eine LAN-Party nicht dezentral nachbilden, das ist einfach nicht das gleiche...

limemodule 05. Jan 2015

BF2 ist noch nicht (ganz) tot! :) Siehe http://battlelog.co/ bzw. https://www.bf2hub.com...

Skaarah 05. Jan 2015

Und genau HIER liegt der Hund begraben. Bitte erst schlau machen, wie heute solche...

Scorcher24 05. Jan 2015

Weil viele eben einen ranked Server haben die iwelche extra Regeln aufstellen. Ich...

SelfEsteem 04. Jan 2015

Wenn der Junky sein unlängst bezahltes Koks zum Protest nicht schnupft, dann ja ... dann...


Folgen Sie uns
       


Sprachsteuerung mit Apple Music im Vergleich

Eigentlich sollen smarte Lautsprecher den Musikkonsum auf Zuruf besonders bequem machen - aber das gelingt oftmals nicht. Überraschenderweise spielen Siri, Google Assistant und Alexa bei gleichen Sprachbefehlen andere Sachen, obwohl alle auf Apple Music zugreifen.

Sprachsteuerung mit Apple Music im Vergleich Video aufrufen
The Legend of Zelda: Das Vorbild für alle Action-Adventures
The Legend of Zelda
Das Vorbild für alle Action-Adventures

The Legend of Zelda von 1986 hat das Genre geprägt. Wir haben den 8-Bit-Klassiker erneut gespielt - und waren hin- und hergerissen.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper


    MCST Elbrus: Die Zukunft von Russlands eigenen Prozessoren
    MCST Elbrus
    Die Zukunft von Russlands eigenen Prozessoren

    32 Kerne für Server-CPUs, eine Videobeschleunigung für Notebooks und sogar SSDs: In Moskau wird die Elbrus-Plattform vorangetrieben.
    Ein Bericht von Marc Sauter

    1. Anzeige Verkauf von AMDs Ryzen-5000-Serie startet
    2. Alder Lake S Intel bestätigt x86-Hybrid-Kerne für Desktop-CPUs
    3. Core i5-L16G7 (Lakefield) im Test Intels x86-Hybrid-CPU analysiert

    Verschlüsselung: Auch das BKA nutzt Staatstrojaner nur ganz selten
    Verschlüsselung
    Auch das BKA nutzt Staatstrojaner nur ganz selten

    Die neue Zitis-Behörde soll bei Staatstrojanern eine wichtige Rolle spielen. Quantennetzwerke zum eigenen Schutz lehnt die Regierung ab.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

    1. Staatstrojaner-Statistik Aus 368 werden 3
    2. Untersuchungsbericht Mehrere Fehler führten zu falscher Staatstrojaner-Statistik
    3. Staatstrojaner Ermittler hacken jährlich Hunderte Endgeräte

      •  /