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Streaming

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Interview: Web 2.0 verändert die Gesellschaft fundamental

Golem.de im Gespräch mit Duane Nickull, Senior Technology Evangelist bei Adobe. Duane Nickull ist "Senior Technical Evangelist" bei Adobe und kümmert sich um Unternehmenslösungen in den Bereichen SOA und Webservices sowie Web 2.0. Golem.de sprach am Rande der Web 2.0 Expo in Berlin mit ihm darüber, was Web 2.0 eigentlich ausmacht und wozu wir proprietäre Plattformen wie AIR (Adobe Internet Runtime) brauchen.
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Miro 1.0 - Demokratisierung des Internet-Fernsehen

Participatory Culture Foundation veröffentlicht freien Internet-Video-Player. Der freie Internet-Video-Player Miro ist nun in der Version 1.0 erschienen. Die einst unter dem Namen "Democracy Player" entwickelte Software ist eine Mischung aus Video-Player, RSS-Reader, FTP- und BitTorrent-Client sowie Programmführer. Als Client spielt Miro Videos in verschiedenen Formate in hoher Qualität und im Vollbild ab, die Server-Software soll jeden in die Lage versetzen, seinen eigenen Internet-Fernsehkanal zu eröffnen. Dabei kann Miro auch auf bestehende Dienste zugreifen, denn jeder RSS-Feed mit Videos kann mit einem Klick in einen Internet-Fernsehkanal umgewandelt werden.

Offiziell: Apple-Händler Gravis ist Partner der Telekom

... aber nur für T-Home und nicht für das iPhone. Gravis hat nun offiziell angekündigt, im Rahmen einer Vertriebspartnerschaft mit der Telekom zusammenzuarbeiten. Allerdings gilt das derzeit nur für die DSL/VDSL/IPTV-Privatkundensparte T-Home - und nicht für T-Mobile und demnach auch nicht für das iPhone.

YouTube akzeptiert nun Filme bis zu 1 GByte

Zeitliche Beschränkung von 10 Minuten bleibt. Bislang war der Datei-Upload bei der Video-Community YouTube auf 100 MByte pro Datei begrenzt. Nun aber hebt die Google-Tochter diese Grenze an und bietet zudem die Möglichkeit, mehrere Filme auf einmal hochzuladen.

Internet löst bei Jugendlichen TV als liebstes Medium ab

57 Prozent der Europäer gehen regelmäßig online. Das Internet hat dem Fernsehen vor allem unter den jungen Deutschen den Rang als meistgenutztes Medium abgelaufen, so eine Studie zur Mediennutzung, die von der EIAA (European Interactive Advertising Association), dem Branchenverband der paneuropäischen Online-Vermarkter, in Auftrag gegeben wurde.

YouTube startet in Deutschland (Update)

Community-Talentwettbewerb "Secret Talents" zum Start. Google bietet seine Video-Community YouTube nun auch in einer deutschen Version unter youtube.de an. Partner wie ZDF, FC Bayern München, Universal Music, Kinowelt und das Goethe-Institut sind mit eigenen Kanälen vertreten.

RTL-Chefin wettert gegen Mediathek des ZDF

Gesellschaftlicher Mehrwert soll in Public-Value-Test ermittelt werden. RTL-Geschäftsführerin Anke Schäferkordt hat sich gegen neue digitale Info- Programme von ARD und ZDF im Fernsehen gewandt. Auch die Mediathek des ZDF ist ihr ein Dorn im Auge, der die Gebührenzahler unnötig belaste.

Auch Arcor startet mit Fernsehen per DSL

"Arcor-Digital TV" kostet als Basispaket 9,95 Euro pro Monat. In 51 Städten und Gemeinden bietet Arcor ab heute digitales Fernsehen via DSL an. Dabei stehen mehr als 50 frei empfangbare Sender und über 60 Pay-TV-Kanäle zur Verfügung. Die kommerzielle Vermarktung des neuen Produktes startet allerdings erst am 1. Dezember 2007.

22 bis 32 Zoll: Sharp mit Full-HD-Fernsehern im Kleinformat

Hochauflösende Fernseher auch für kleine Räume. Bislang waren Full-HD-Fernseher recht groß. Wenn nur wenig Stellplatz vorhanden ist oder der Zuschauer nicht weit genug entfernt sitzen kann, waren sie eigentlich nicht zu empfehlen. Und nicht jeder freut sich über ein riesiges, glänzendes Ungetüm im Wohnzimmer. Sharp stellte für diese Zielgruppe jetzt kleinere Full-HD-Fernseher vor - mit Bildschirmdiagonalen von 22 bis 32 Zoll.
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StreamMyGame - Spiele über das Netzwerk streamen

... und etwa am Notebook spielen. Mit einer StreamMyGame getauften Software soll es möglich sein, die auf dem hochgezüchteten heimischen Spiele-PC installierten Windows-Spiele mittels Videostream auch aus der Ferne mit einem einfachen Notebook zu spielen - nicht nur im Heimnetz, auch über das Internet. Was bisher auf der Empfängerseite einen Windows-Rechner erfordert, soll in Zukunft auch unter Linux und damit auch auf der PlayStation 3 möglich sein.
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Sony-Kamera mit 4 GByte Speicher und Flickr-Unterstützung

DSC-T2 sagt Speicherkarten ade und arbeitet mit Onlinediensten zusammen. Sony bringt mit der Cyber-shot DSC-T2 eine 8-Megapixel-Digitalkamera auf den Markt, die nicht nur mit einem berührungsempfindlichen Display zur Menüsteuerung und Bildbearbeitung ausgerüstet ist, sondern ferner auch noch 4 GByte Hauptspeicher mitbringt - und damit Platz für rund 1.000 Fotos in voller Auflösung bietet.

Telekom: Videoload statt Video-on-Demand

Neue Marke für das Video-on-Demand-Angebot der Telekom. Nach Musicload und Softwareload benennt die Telekom nun auch ihre Video-Download-Plattform entsprechend: Videoload. Das eigentliche Angebot ist nicht neu, es wurde bisher von T-Online als "Video-on-Demand-Plattform" bezeichnet.

Studie: Internet-Fernsehen kostet zu viel

Attraktive Preise wie im Ausland Voraussetzung für den Durchbruch. Fernsehempfang über das Internet ist zu teuer. Zu diesem Schluss kommt eine Analyse der Wirtschaftsberatung Deloitte. Nur wenn sich ein günstigerer Preis wie in Frankreich etabliere, seien die Zuschauer bereit, auf die neue Technik zu wechseln. Derzeit verlangen Anbieter wie Alice oder die Deutsche Telekom monatliche Gebühren zwischen 45,- und 60,- Euro für das Internet-Fernsehen.

BBC bringt iPlayer für Linux- und Mac-Nutzer

Partnerschaft mit Adobe geschlossen. Die britische Rundfunkanstalt BBC arbeitet künftig mit dem Softwareanbieter Adobe zusammen, um ihr Video-Angebot mit Flash umzusetzen. Davon ist auch das TV-On-Demand-Angebot iPlayer betroffen, das auf diesem Wege auch Linux- und Mac-Anwendern zugänglich gemacht werden soll. Bisher können nur Windows-Nutzer den iPlayer verwenden.
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TVCentral V4 erreicht Alpha-Stadium

Beta soll im November 2007 folgen. Nach 14 Monaten Entwicklungsarbeit an einem komplett neuen Programmkern ist nun die erste Alpha-Version von "TVCentral V4" verfügbar. Buhl Data hat angekündigt, dass die Entwickler in den nächsten Monaten wöchentlich neue Testversionen der Media-Center-Software veröffentlichen werden.
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Samsung: Handy mit Display zum Anbauen

Konzeptstudie Brix baut einzelne Touchscreens zusammen. Samsung hat mit Brix ein Konzept für ein modulares Mobiltelefon vorgestellt. Die Idee: Der Nutzer baut an sein Handy weitere Teile an, um damit einen größeren Bildschirm für multimediale Anwendungen wie Java-Spiele oder Fernsehübertragungen zu erhalten.

Erste Beta-Version von Googles Video-Erkennung

System soll Rechteinhaber über Rechteverletzungen auf YouTube informieren. Google hat die angekündigte Video-Erkennung für YouTube nun in einer ersten Beta-Version veröffentlicht. Die "YouTube Video Identification" entnimmt visuelle Schlüsselstellen aus hochgeladenen Videos und gleicht diese mit Referenzmaterial ab, um Rechteverletzungen automatisiert zu erkennen.

T-Systems erhält Zuschlag für DVB-H-Frequenzen

Netzausbau beginnt 2008 in Hannover, andere Landeshauptstädte folgen. T-Systems hat sich bei der Vergabe der DVB-H-Frequenzen durchgesetzt und im Rahmen der telekommunikationsrechtlichen Vergabe von Frequenzen für ein bundesweites DVB-H-Angebot von der Bundesnetzagentur den Zuschlag erhalten. Demnach erhält T-Systems Media&Broadcast die für den technischen Sendebetrieb benötigten Frequenzen.
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PayTV-USB-Zusatzmodul von Hauppauge nun lieferbar

WinTV-CI erlaubt Empfang und Aufzeichnung von verschlüsselten Sendern. Hauppauge kann nun endlich sein PayTV-USB-Zusatzmodul "WinTV-CI" liefern. Die internen und externen TV-Lösungen aus der WinTV-Nova- und WinTV-HVR-Serie können damit dann auch PayTV-Programme entschlüsseln, wiedergegeben und aufnehmen.

Broadcom präsentiert stromsparenden HSPA-Chip mit 65 nm

Handy-Chip mit Kameraunterstützung bis 5 Megapixel. Der Halbleiterproduzent Broadcom hat einen Chip mit 65 Nanometer Strukturbreite für 3G-Handys vorgestellt, der viele Funktionen unterstützt und dabei recht stromsparend agieren soll. Broadcom selbst bezeichnet den BCM21551 3G als "Phone on a Chip" (Handy auf einem Chip).

Ist Musik-DRM in zwei Jahren tot?

MP3-Erfinder hält schnelles Ende von DRM in der Musikindustrie für möglich. Wenn Apples und Amazons Angebot, Songs von EMI und Universal ohne DRM zu kaufen, nicht dazu führt, dass die Musikindustrie erheblichen Umsatz verliert, wird DRM in der Musikbranche sehr schnell verschwinden. Das prophezeite Karlheinz Brandenburg, Mitentwickler des MP3-Formats, bei der Virtual-Goods-Konferenz in Koblenz. In anderen Branchen würden die Versuche, DRM zu etablieren, dennoch weiter geführt.

BigBrotherAwards - Terrorbekämpfung höhlt Grundrechte aus

Deutsche Bahn und Hotelketten für Sammlung persönlicher Daten gerügt. Anlässlich der BigBrotherAwards 2007 gab es eine Überraschung: Der Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble wurde nicht mit einem Preis bedacht, obwohl er als "Traumkandidat" eingestuft wurde, denn er stelle ein Symbol für die Missachtung von Bürgerrechten dar. Der alljährlich zu vergebende BigBrotherAward soll auf Missstände in den Bereichen Überwachung, Datenschutz sowie Bürgerrechte hinweisen und wird an Firmen, Organisationen und Politiker verteilt.
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Echter Kamin mit eingebautem LCD-Fernseher

Flamme unten - Unterhaltungsprogramm oben. Wer kennt sie nicht - die DVD mit dem gefilmten Kaminfeuer? Langweilig, befand Sharp und die "Vereinigte Ofen- & Kaminwerkstätten Hamburg AG" und bauten zusammen einen echten Multimedia-Kamin. Unten offenes Feuer, darüber ein LCD-Fernseher von Sharp.

Bekommt Arcor Ärger wegen Patent für Time-Shift bei IPTV?

Artec Technologies sieht sich im Recht und prüft rechtliche Schritte. Die Artec Technologies AG hat ein Patent für den Einsatz von Time-Shift bei Internet-TV (IPTV) und will deshalb prüfen, ob es rechtliche Handhabe gegenüber Arcor hat, die eine ähnliche Funktion im Rahmen ihrer IPTV-Lösung anbieten wollen.

YouTube-Videos in Google Earth integriert

Video-Clips erscheinen passend zum gewählten Ort. Ab sofort werden YouTube-Videos in Google Earth integriert, die abhängig vom gewählten Ort erscheinen. Wer die Welt virtuell mit Google Earth erkundet, erhält neuerdings Videomaterial, das zur entsprechenden Stadt oder Gegend passen soll.

MTV Deutschland sendet über Joost - auch exklusives Material

Erster deutscher Fernsehsender im Peer-to-Peer-Internetfernsehen. Seit dem 11. Oktober 2007 sendet MTV als erster deutschsprachiger TV-Sender auch über den Peer-to-Peer-basierten Internetfernseh-Dienst Joost. Neben deutschsprachigen Staffeln von populären internationalen Formaten wie "Punk'd", "Room Raiders", "Homewreckers" oder "Trick It Out" sollen im Joost-Channel MTV Deutschland auch Interviews und weitere lokal produzierte Sendungen übertragen werden.

Google-Werbung mit YouTube-Videos

Video-Botschaften starten mit der Wiedergabe erst nach einem Klick. Google hat sein Werbesystem AdSense erweitert. Werbende können darüber nun auch YouTube-Videos anzeigen und Konsumenten so mit Bewegtbildern von ihren Produkten und Diensten überzeugen. Zur Umsetzung kooperiert Google mit verschiedenen Inhalteanbietern, die dann die Werbevideos über ihre Server anbieten.

Unabhängige Labels gegen EU-Genehmigung für Sony-BMG-Fusion

Untersuchung gefordert. Der internationale Verband unabhängiger Plattenfirmen, IMPALA, protestiert scharf gegen die am 3. Oktober 2007 von der EU erteilte Genehmigung für die Fusion von Sony Music und BMG. IMPALA wirft der EU-Kommission vor, mit ihrer bedingungslosen Genehmigung eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom vergangenen Jahr zu ignorieren.

Creative Commons verklagt

Unerwünschte Verwendung eines Fotos in einer Werbekampagne. Die Eltern einer Schülerin haben vor dem Texas State District Court Klage gegen die Open-Content-Initiative Creative Commons und die australische Firma Virgin Mobile eingereicht. Es geht um ein Foto der minderjährigen Alison Chang, das ein Fotograf aufgenommen und bei Flickr unter einer Creative Commons Attribution License veröffentlicht hat. Dieses Foto wurde von Virgin im Rahmen einer Werbekampagne verwendet. Creative Commons soll an dieser unerwünschten Verwendung mitschuldig sein. Man hätte - so die Kläger - über die Risiken einer Lizenz, die auch die kommerzielle Nutzung erlaubt, besser aufklären müssen.
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Joost 1.0 Beta - P2P-Fernsehen überarbeitet (Update)

Veränderte Bedienoberfläche und automatische Updates. Die Peer-to-Peer-Fernsehsoftware Joost nähert sich dem Ende ihrer Betaphase - die nun erschienene neue Version 1.0 Beta für Windows XP/Vista und MacOS X wartet mit einer überarbeiteten Bedienoberfläche auf. Joost kann nun auch ohne Einladung genutzt werden.
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XEL-1 - Sony kündigt ersten OLED-Fernseher an

OLED-Fernseher soll am 1. Dezember 2007 in Japan auf den Markt kommen. Am 1. Dezember 2007 will Sony mit dem "XEL-1" einen ersten OLED-Fernseher auf den Markt bringen. Das Bild erzeugen so genannte "Organic Light Emitting Diodes", wie sie in kleinen Displays mobiler Geräte schon seit geraumer Zeit zum Einsatz kommen.

Microsofts Internet-Fernsehen für Windows Vista

Betatest von "Internet TV" für Windows Media Center angekündigt. In den USA sollen ans Internet angeschlossene Windows-Vista-Nutzer mittels Windows Media Center bald auch Fernsehsendungen und andere Videostreams empfangen können. Microsofts kostenloses "Internet TV" startet in dieser Woche in die öffentliche Betaphase.
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Interview: Robbie Bach über Xbox 360, Halo 3 und Zune

"Wenn es um Spiele geht, bringt ein HD-DVD-Laufwerk nichts". Während sich Microsoft mit der Xbox 360 trotz teurer Hardwareprobleme am Markt recht gut behauptet und auch das Smartphone- und PDA-Betriebssystem Windows Mobile am Markt etabliert ist, läuft es mit dem tragbaren Audio-Player Zune noch nicht so gut. Am Tag der iPhone-Vorstellung in Berlin sprach Golem.de - ebenfalls in der Hauptstadt - mit Microsofts Entertainment-Chef Robert "Robbie" J. Bach über Erfolge, Probleme und Pläne der Unterhaltungssparte des Unternehmens. Einen Zusammenhang mit der iPhone-Vorstellung, der auch Apple-Chef Steve Jobs beiwohnte, gibt es laut Bach nicht.

Pinnacle: Hardware-basierte Videocapturing-Lösung für Mac

MPEG-4-Datenkompression für die Apple-Produktfamilie. Pinnacle hat eine Video-Aufnahmebox vorgestellt, mit der Mac-Anwender Fernseh-Inhalte, aber auch Videos von der heimischen Spielkonsole aufnehmen und dann auf ihrem Mac, iPod, iPhone oder Apple TV und natürlich auch auf anderen Plattformen abspielen können.

Formatstreit behindert HDTV in Großbritannien

Jetzt MPEG-4, 2008 schon DVB-T2. Nicht nur in Deutschland, auch im Vereinigten Königreich tun sich die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten schwer mit der Einführung von hochauflösendem Fernsehen. So plant die BBC zwar schon seit längerem, HDTV auch per Antenne empfangbar zu machen - der schnelle Wechsel der Formate verhindert nun aber vorerst den regulären Sendebetrieb.

PayTV-Anbieter EchoStar kauft Slingbox-Entwickler

Kaufpreis liegt bei 380 Millionen US-Dollar. Der Satellitenfernseh-Betreiber EchoStar, der bereits seit Anfang 2006 mit 46,6 Millionen Dollar an der Internetfirma Sling Media beteiligt ist, will das Unternehmen nun vollständig übernehmen. Sling Media wurde durch die Set-Top-Box Slingbox und die SlingPlayer-Software bekannt, mit der es möglich ist, lokale TV-Programme überall auf der Welt live anzusehen.

Blyk: 217 Gratis-SMS im Tausch gegen persönliche Daten

Blyk-Nutzer erhalten regelmäßig Werbung aufs Handy. Blyk hat seinen bereits angekündigten werbefinanzierten Handydienst in Großbritannien gestartet: Registrierte Nutzer erhalten pro Monat 217 Gratis-SMS und können kostenlos 43 Minuten mit dem Handy telefonieren. Als Gegenleistung für die Umsonst-Telefonate muss der Nutzer persönliche Angaben sowie Vorlieben preisgeben und erhält regelmäßig Werbung auf das Mobiltelefon.

Musiksammlung streamen: LockerSync 3.0 löst Oboe ab

Die eigene Musiksammlung im Webbrowser oder im Netzwerk-Player. Mit dem neuen LockerSync 3.0 - der Nachfolger von Oboe 2.0 - für Windows, Mac und Linux kann die eigene Musiksammlung auf die Server von MP3tunes geladen werden. Von dort kann sie jederzeit ortsunabhängig über das Internet mittels Webbrowser oder bestimmten Netzwerk-Playern wiedergegeben werden.
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Joost-Konkurrent Zattoo nun frei zugänglich

Stabile P2P-Streams, aber geringe Auflösung. Das für Windows, MacOS X und Linux angebotene Zattoo zählt zu den Anwendungen, die Fernsehsendungen über das Internet übertragen und dabei zwecks effizienterer Übertragung mit Peer-to-Peer-Technik arbeiten. Zwar steckt Zattoo noch in der Betaphase, doch ist die nun nicht mehr in der Nutzerzahl beschränkt - wer sich die Software anschauen will, muss sich nun nicht erst bewerben.

DVB-T2: Kommender Standard auch für HDTV per Antenne

Entwicklung gestartet, Endgeräte frühestens 2009. Das DVB-Konsortium (Digital Video Broadcast) arbeitet an der Entwicklung eines neuen Standards als Nachfolger des digitalen Antennenfernsehens DVB-T. Das neue System soll mit bisherigen Techniken koexistieren und alle Möglichkeiten der Verbreitung von Fernsehen per Antenne vereinen - inklusive hoch aufgelöster Bilder.

Media in Transition - Zwischen Werbung und User-Generiertem

"Who will own the consumer?". Zwei Tage lang, vom 5. bis 6. September 2007, befassten sich in München Gründer und gestandene Unternehmer mit dem "Web 2.0" und den Veränderungen, die es für die Verbreitung von Medieninhalten wie Musik und Film mit sich bringt. Am Nachmittag des ersten Tages galt die Aufmerksamkeit dem "user generated content" (UGC), seiner Vermarktung und der Optimierung von Webseiten für Suchmaschinen.

Media in Transition - Die Zukunft der Mediendistribution

"The Party Is Over!". Zwei Tage lang, vom 5. bis 6. September 2007, befassten sich in München Gründer und gestandene Unternehmen mit dem "Web 2.0" und den Veränderungen, die es für die Verbreitung von Medieninhalten wie Musik und Film mit sich bringt. Am ersten Tag der "Media In Transition"-Konferenz 2007 wurde unter anderem über Broadcasting, Marketing, Aufmerksamkeit als Währung und Werbefinanzierung diskutiert.
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Kinder-TV mit Überwachungsmöglichkeit

Kontrolle per WLAN. Das koreanische Unternehmen idoit stellt einen Fernseher speziell für Kinder her. Die Sendungen kommen drahtlos auf das TV-Gerät, die Eltern können über ein Display, das in den externen Empfänger integriert ist, genau verfolgen, was ihr Nachwuchs gerade guckt - und im Notfall sperren, wenn ein Programm ungeeignet erscheint.
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Cowon A3 für mobiles Fernsehen, Filme, Fotos und Musik

4 Zoll großes Breitbild-Display mit 800 x 480 Pixeln Auflösung. Der koreanische Unterhaltungselektronik-Hersteller Cowon zeigt auf der IFA 2007 unter anderem seinen neuen Portable Multimedia Player (PMP), der auch aufnehmen kann. In ihm stecken eine Festplatte mit 30 und 60 GByte und ein 4 Zoll großes LCD. Optional kann man das Gerät mit einem DVB-T Empfänger auch zum mobilen Fernseher machen.

Fernseher mit DLP-Rückprojektion werden 3D-fähig

Ohne Shutterbrille läuft nichts. Texas Instruments hat auf der IFA eine 3D-Technik für DLP-Fernseher vorgestellt. Diese Rückprojektionsfernseher sollen bereits existierende 3D-Computerspiele und -inhalte nutzen können. Dazu sind allerdings wieder Brillen notwendig, die schon in den Anfangstagen des 3D-Fernsehens benutzt werden mussten, wenngleich die neuen elektronisch funktionieren und farbige Bilder erlauben.

Fujitsu Siemens: Scaleoview Q22W-1 als Display mit VideoVoIP

Durch zahlreiche Eingänge auch für Fernsehen und Spielkonsolen geeignet. Auf der IFA 2007 (Internationalen Funkausstellung) in Berlin zeigt Fujitsu Siemens Computers ein Breitbild-Display, das hardwareseitig auch schon mit allen Geräten ausgestattet ist, die es für die Telefonie bzw. Videotelefonie braucht. Dazu gehören eine Kamera und zwei eingebaute Mikrofone, die direkt im Gehäuse stecken und der Überfrachtung des Schreibtischs vorbeugen.