Abo
  • Services:

NBC verteilt Inhalte per Peer-To-Peer-Verfahren

Kostenlose Serien und Shows per P2P

NBC will seine TV-Inhalte künftig per Peer-To-Peer-Verfahren (P2P) verteilen. Dazu nutzt der Sender die Software des amerikanischen Unternehmens Pando Networks. Zuschauer können sich über die Seite NBC Direct Sendungen des Fernsehsenders herunterladen, darunter Folgen von Serien wie "The A-Team" oder "Miami Vice" sowie Episoden der Shows von Conan O'Brian und Jay Leno.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Videos kommen dann per P2P auf den Rechner des Zuschauers. Dabei erlaubt das System von Pando nach eigenen Angaben Sicherheitsmerkmale wie Verschlüsselung und digitale Wasserzeichen. Darauf habe NBC Wert gelegt, um das urheberrechtlich geschützte Material vor Raubkopierern zu sichern.

Stellenmarkt
  1. Hornbach-Baumarkt-AG, Neustadt an der Weinstraße
  2. Robert Bosch GmbH, Berlin

Die Nutzung von NBC Direct ist kostenlos. Allerdings unterliegen die in DVD-Qualität angebotenen Videos einem digitalen Rechtemanagement. Sie lassen sich derzeit auch nur auf einem Windows-Rechner mit dem Windows Media Player ab der Version 11 abspielen. Allerdings sollen ab dem Frühjahr 2008 auch Apple- und Linux-Systeme unterstützt werden.

Derzeit befindet sich der Dienst noch in der Testphase. Der offizielle Start soll noch im ersten Quartal 2008 stattfinden.

NBC hatte bis Ende 2007 Serien über iTunes angboten. Wegen Unstimmigkeiten mit Apple hatte der Fernsehsender jedoch den Vertrag nicht verlängert. Stattdessen unterzeichnete NBC im Herbst 2007 einen Vertrag mit Amazon über den Vertrieb der NBC-Serien über Amazon Unbox und startete zudem den Dienst NBC Direct.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. ab 119,98€ (Release 04.10.)
  3. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)
  4. 915€ + Versand

Nameless 04. Mär 2008

DRM auf Linux-Systemen: Wie wollen sie das umsetzen?

flybye77 29. Feb 2008

/ -- / Stimmt nicht - www.dw-world.de bietet breitband iptv in p2p Verfahren! ron b.


Folgen Sie uns
       


Toshiba Dynaedge ausprobiert

Das Dynaedge ist wie Google Glass eine Datenbrille. Allerdings soll sie sich an den industriellen Sektor richten. Die Brille paart Toshiba mit einem tragbaren PC - für Handwerker, die beide Hände und ein PDF-Dokument brauchen.

Toshiba Dynaedge ausprobiert Video aufrufen
Kaufberatung: Der richtige smarte Lautsprecher
Kaufberatung
Der richtige smarte Lautsprecher

Der Markt für smarte Lautsprecher wird immer größer. Bei der Entscheidung für ein Gerät sind Kaufpreis und Klang wichtig, ebenso die Wahl für einen digitalen Assistenten: Alexa, Google Assistant oder Siri? Wir geben eine Übersicht.
Von Ingo Pakalski

  1. Amazon Alexa Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
  2. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  3. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark

Xilinx-CEO Victor Peng im Interview: Wir sind überall
Xilinx-CEO Victor Peng im Interview
"Wir sind überall"

Programmierbare Schaltungen, kurz FPGAs, sind mehr als nur Werkzeuge, um Chips zu entwickeln: Im Interview spricht Xilinx-CEO Victor Peng über überholte Vorurteile, den Erfolg des Interposers, die 7-nm-Fertigung und darüber, dass nach dem Tape-out der Spaß erst beginnt.
Ein Interview von Marc Sauter

  1. Versal-FPGAs Xilinx macht Nvidia das AI-Geschäft streitig
  2. Project Everest Xilinx bringt ersten FPGA mit 7-nm-Technik

Passwörter: Eine vernünftige Maßnahme gegen den IoT-Irrsinn
Passwörter
Eine vernünftige Maßnahme gegen den IoT-Irrsinn

Kalifornien verabschiedet ein Gesetz, das Standardpasswörter verbietet. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, denn es setzt beim größten Problem von IoT-Geräten an und ist leicht umsetzbar.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Retrogaming Maximal unnötige Minis
  2. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
  3. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github

    •  /