Der Anbieter von Cloud-Storage-Diensten Box, ehemals Box.net, plant offenbar einen vertraulichen Börsengang. Die Firma wurde zuletzt mit 2 Milliarden US-Dollar bewertet.
Das Team von Deepmind, das Google für 400 bis 500 Millionen US-Dollar gekauft hat, soll offenbar die Suchmaschine mit künstlicher Intelligenz verbessern.
Google hat Deepmind gekauft. Damit wechselt das frühere Schachwunderkind Demis Hassabis zu dem Internetkonzern. Auch Facebook wollte das geheimnisvolle Künstliche-Intelligenz-Unternehmen kaufen, Google zahlte jedoch mehr.
Google hat das drei Jahre alte Startup Impermium übernommen. Der Anbieter für Schutz vor Spam, Betrug und Datenmissbrauch stellt damit seine Dienste für externe Webseitenbetreiber ein.
Mytaxi reduziert seine Vermittlungsgebühr, bei der Taxifahrten künftig bevorzugt an den Fahrer vergeben werden, der die höchste Provision bietet. Zugleich erklärt die Firma trotzig, an dem neuen Modell festzuhalten.
Das Startup Airware aus San Francisco hat Flugdrohnen zur Überwachung von großen Nationalparks eingesetzt, um Wilderer zu erkennen, die sich an Nashörnern vergreifen wollen. Gelernt wurde dabei viel über den autonomen Flug jenseits von Testgeländen.
CES 2014 Mit einem Prototyp sucht Displair nach einem Fertigungspartner für seine Digital-Signage-Lösung. Das System projiziert ein Bild auf feuchte Luft und bietet sogar eine Art Touchscreen. Doch dem Startup geht es nicht gut.
CES 2014 Das Startup Finsix zeigt in Las Vegas ein Ladegerät für Notebooks, das wie ein Steckernetzteil für kleine Geräte aussieht. Dennoch leistet es 65 Watt, zudem verfügt es über einen USB-Port. Mitte 2014 soll es auf den Markt kommen.
Das Oneplus One wird als erstes Smartphone speziell für Cyanogenmod entwickelt. Im Zuge dessen wird die alternative Android-Distribution Cyanogenmod neue Funktionen erhalten. Und Interessenten können die Ausstattung des Smartphones bestimmen.
CES 2014 Das Startup Seespace hat mit Inair einen HDMI-Dongle vorgestellt, der über das eigentliche Fernsehbild inhaltlich passende Webinhalte einblendet. Diese sollen mit dem Smartphone oder per Kinect gesteuert werden können - und bei 3D-Fernsehern zwischen Zuschauer und TV schweben.
Der Hersteller für Social Games Zynga hat einen Testlauf für die Bezahlung per Bitcoin in sieben Browserspielen gestartet. Die Abwicklung über die Firma Bitpay soll die Handhabung so einfach wie möglich gestalten.
Das IT-Blog All Things D existiert nicht mehr. Das gesamte redaktionelle Team macht sich als Startup Re/code selbstständig von den bisherigen Eignern News Corporation, Rupert Murdoch und dem Wall Street Journal.
Winamp, Lavabit, Lucas Arts und die Flatrate haben eins gemeinsam: Sie wurden 2013 eingestellt oder geschlossen. Auch viele weitere Internetdienste wurden dieses Jahr von ihren Entwicklern aufgegeben.
Foxconn soll planen, 6,8 Millionen US-Dollar in Startups zu investieren, die Wearables entwickeln. Damit möchte der Auftragsfertiger in einem weiteren Geschäftsfeld aktiv werden.
Mit weitgehend natürlichen Bewegungen durch GTA 4 laufen und fahren soll der Virtualizer ermöglichen. Die "omnidirectional Treadmill" von österreichischen Studenten will zusammen mit Oculus Rift eine besonders weitgehende virtuelle Realität ermöglichen.
Roboter statt Android - so lässt sich beschreiben, was Android-Schöpfer Andy Rubin heute macht: Er leitet bei Google die Entwicklung von Robotern. Und Google meint es damit ernst.
Als Mitte November das Startup Coin seine Chamäleon-Kreditkarte vorstellte, war das Interesse groß. Dass auch Amazon an einer dynamischen Kreditkarte interessiert ist, zeigt ein Patentantrag aus den USA.
Mit einem WLAN-Router kann man ein Startup gründen. Steffen Siewert und seine Ehefrau Mona haben mit Airfy aber mehr vor, als nur eine Internetzugangsmöglichkeit zu schaffen. Das Gerät soll auch noch die Störerhaftung umgehen und den E-Commerce voranbringen.
Lendico von Rocket Internet soll einen "neuen Weg zum Kredit" darstellen. Doch der Klon des US-Unternehmens Lending Club ist alles andere als eine neue Idee.
Das US-Startup Coin will alle Karten im Portemonnaie durch eine einzige ersetzen, Coin genannt. Die Daten aller anderen Karten lassen sich darauf speichern und der Magnetstreifen mit einem Knopfdruck ändern, so dass Coin wie jede andere Karte durch ein Lesegerät gezogen werden kann.
Hacker haben am vergangenen Wochenende das Startup Buffer für eine Spamwelle missbraucht. Die Entwickler reagierten schnell und konnten so von dem Hack profitieren.
Tolle Idee, aber erfolglos: Nicht alle Internet-Startups können sich behaupten. 2013 mussten viele neu gegründete Unternehmen schließen, darunter der Fotodienst Cardagram und Hipaway, eine Plattform zur Buchung von Hotels.
Der Special Collection Service der NSA betreibt in der Berliner Botschaft der USA am Pariser Platz eine Station. Von dort überwachen Agenten der NSA und der CIA die Kommunikation im deutschen Regierungsviertel.
Bundesregierung und Bitkom wollen wegen der Überwachung eines Merkel-Handys importierte IT-Systeme künftig bis auf das letzte Bit und Byte untersuchen. "Es gibt keinen Automatismus mehr für die deutsch-amerikanische Freundschaft", sagte der Koordinator der Bundesregierung.
Erst erklärt die Bundesregierung die NSA-Spähaffäre für beendet, und plötzlich wird sie doch zur Chefsache - weil die Kanzlerin belauscht worden sein soll. Angela Merkel demonstriert am eigenen Beispiel, dass Datenschutz für viele Menschen erst dann wichtig wird, wenn sie ganz persönlich betroffen sind.
Update Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde möglicherweise jahrelang von US-Behörden abgehört. Merkel hat sich deshalb bei US-Präsident Obama beschwert. Der wies die Vorwürfe zurück.
Nach der Übernahme durch Yelp wird Qype geschlossen. Inhalte der Nutzer wurden automatisch zu Yelp übertragen, Anwender müssen sich aber manuell registrieren. Das zeigt, wieso Produktverschmelzungen bei nutzergenerierten Inhalten so schwierig und selten sind.
Die Bewertungsplattform Qype wird ab Ende Oktober nicht mehr verfügbar sein. Wie der Betreiber mitteilt, werden Teile der Inhalte auf das Bewertungsportal Yelp übertragen.
Das Wiener Startup Locca entwickelt zwei kleine Geräte zum Wiederfinden von wichtigen Gegenständen, Menschen und Tieren. Dazu wird auf GPS und Mobilfunktechnik sowie WLAN gesetzt. Das etwas größere Gerät ist außerdem ein Nottelefon.
Das Startup Flutter hat eine Mac-Software zur Gestenerkennung mit eingebauten Webcams entwickelt. Nun hat Google das Unternehmen übernommen. Der Kaufpreis soll bei 40 Millionen US-Dollar liegen.
Nach dem NSA-Skandal decken sich deutsche Politiker mit abhörsicheren Smartphones ein. Davon profitiert Blackberry, denn mit dem Konkurrenzmodell der Telekom und von Samsung können Nutzer noch nicht sicher telefonieren.
Denic-Vorstand Sabine Dolderer zieht sich aus dem Vorstand der zentralen Registrierungsstelle und technischen Betreibergesellschaft der deutschen Länderdomain .de Ende Februar 2014 zurück. Dolderer ist seit 1994 mit der Denic verbunden.
HackFWD, der Startup-Accelerator von Xing-Gründer Lars Hinrichs, wird geschlossen und nimmt ab sofort keine neuen Startups mehr auf. HackFWD richtete sich vor allem an Entwickler, denen die Gründung eines eigenen Unternehmens ermöglicht werden sollte.
Der Verantwortliche für das Merkelphone kann Hintertüren in handelsüblichen Betriebssystemen nicht ausschließen. Daher wurde der L4-Mikrokern als Betriebssystem entwickelt.
Microsoft will sich an dem GPS-Location-Dienst Foursquare beteiligen. Das soziale Netzwerk erklärte, mit einem neuen Werbemodell höhere Umsatze als erwartet zu erzielen.
Yahoo hat den Entwickler von Bilderkennungssoftware IQ Engines übernommen. Wie das Startup mitteilt, sollen dessen Mitarbeiter das Flickr-Team unterstützen. Über den Kaufpreis ist nichts bekannt.
Google Ventures hat sich mit 250 Millionen US-Dollar an dem Limousinen-Service Uber beteiligt. Die Firma ist in diesem Jahr auch in Berlin gestartet und arbeitet ausschließlich mit Fahrern von Wagen der Marken Mercedes (S-Klasse), BMW (7er), Porsche (Cayenne) und VW (Phaeton).
Das US-Startup Telepathy hat seine erste Finanzierungsrunde abgeschlossen. Mit dem Risikokapital soll die Datenbrille "One" marktreif gemacht und 2014 verkauft werden. Dafür sucht das Unternehmen noch Entwickler.
Der Leap Motion Controller setzt eine gewisse Fingerfertigkeit voraus, geschickte Nutzer hat die faszinierende Gestensteuerung schnell in ihren Bann gezogen - die Software aber erweist sich im Alltag teilweise noch als unausgereift.
Übi Interactive hat das Versprechen, jede Oberfläche in einen Touchscreen zu verwandeln, erfüllt. Mindestens 149 US-Dollar kostet die Software, die aus Kinect für Windows und einem Beamer eine interaktive Leinwand zaubert.
Rocket Internet, die Startup-Fabrik der Samwer-Brüder, gibt ihre Zalando-Anteile an ihre Gesellschafter ab. Der dänische Modemilliardär Anders Holch Povlsen wird neuer Zalando-Anteilseigner.
Das US-Unternehmen Keyme hat eine iOS-App veröffentlicht, die digitale Kopien von Schlüsseln erstellt und speichert. Mit diesen Kopien kann bei Verlust eines Schlüssels ein neuer Schlüssel nachgemacht werden.
Das US-Startup-Crossbar hat eine neue, nicht flüchtige Speichertechnik auf Basis von Resistive RAM (RRAM) vorgestellt. Bis zu 1 TByte sollen sich auf einem Chip speichern lassen, der dabei 20-mal schneller ist als Flash-Speicher und deutlich weniger Leistung aufnimmt.