Abo
  • IT-Karriere:

Startup: Xing-Gründer geht in Telekom-Aufsichtsrat

Xing-Gründer Lars Hinrichs soll der Telekom als Aufsichtsratsmitglied "Innovationen" und "Partnerschaften mit der Internetbranche" bringen.

Artikel veröffentlicht am ,
Lars Hinrichs
Lars Hinrichs (Bild: Nadine Rupp/Getty Images)

Xing-Gründer Lars Hinrichs und Software-AG-Chef Karl-Heinz Streibich sind neue Mitglieder des Aufsichtsrats der Deutschen Telekom. Das gab der Telekommunikationskonzern am 26. September 2013 bekannt.

Stellenmarkt
  1. Erwin Renz Metallwarenfabrik GmbH & Co. KG, Kirchberg / Murr
  2. ASCon Systems GmbH, Stuttgart

Mit Hinrichs und Streibich werde der Aufsichtsrat der Telekom in zwei wichtigen Bereichen ergänzt, sagte Ulrich Lehner, der Chef des Kontrollgremiums. "Herr Hinrichs ist als einer der Vorreiter dessen, was man heute als Startup-Szene bezeichnet, eine wertvolle Ergänzung für die Themen 'Innovationen' und 'Partnerschaften mit der Internetbranche'", ergänzte Lehner.

Hinrichs und Streibich übernehmen die Aufsichtsratssitze des am 2. Juli 2013 verstorbenen Ulrich Middelmann sowie von Lawrence H. Guffey, der sein Mandat zum 1. Oktober 2013 auf eigenen Wunsch niederlegen wird.

Lars Hinrichs, geboren 1976, ist Vorstandschef von Cinco Capital, einem Private Equity Fund für Late Stage und Growth Capital Investments im Technologiebereich und Chef von HackFwd Capital, einem Unternehmen, das in europäische Softwareentwickler investiert. 2003 gründete er das Businessnetzwerk Xing, führte es bis 2009 und wechselte danach in den Aufsichtsrat, bis er seinen Anteil an Burda Digital verkaufte.

Im Juni 2010 startete Hinrichs HackFWD. Gründern versprach HackFwd eine einjährige Finanzierung in Höhe des aktuellen Jahresgehalts, um an ihrer Idee zu arbeiten. Dafür verlangte HackFwd rund 30 Prozent Anteil am Unternehmen; davon drei Prozent für die Berater und 27 Prozent für HackFwd. Es gelang kein Exit, also ein Verkauf oder Börsengang eines der von HackFWD geförderten Unternehmen, weshalb HackFWD geschlossen wurde.

Karl-Heinz Streibich, geboren 1952, ist seit 2003 Vorstandsvorsitzender der Software AG. Er ist diplomierter Nachrichtentechniker. Unter anderem war er Chef bei Debis Systemhaus sowie stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung bei T-Systems.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 137,70€
  2. 3,99€
  3. 3,99€
  4. 44,99€

neocron 27. Sep 2013

er scheint ja nur fuer Innovation und Partnerschaften zustaendig, und nicht fuer die...


Folgen Sie uns
       


World of Warcraft Classic angespielt

Spielen wie zur Anfangszeit von World of Warcraft: Golem.de ist in WoW Classic durch die Fantasywelt Azeroth gezogen und hat sich mit Kobolden und Bergpumas angelegt.

World of Warcraft Classic angespielt Video aufrufen
Garmin Fenix 6 im Test: Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen
Garmin Fenix 6 im Test
Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen

Bis zu 24 Tage Akkulaufzeit, im Spezialmodus sogar bis zu 120 Tage: Garmin setzt bei seiner Sport- und Smartwatchserie Fenix 6 konsequent auf Akku-Ausdauer. Beim Ausprobieren haben uns neben einem System zur Stromgewinnung auch neue Energiesparoptionen interessiert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Fenix 6 Garmins Premium-Wearable hat ein Pairing-Problem
  2. Wearable Garmin Fenix 6 bekommt Solarstrom

Manipulierte Zustimmung: Datenschützer halten die meisten Cookie-Banner für illegal
Manipulierte Zustimmung
Datenschützer halten die meisten Cookie-Banner für illegal

Nur die wenigsten Cookie-Banner entsprechen den Vorschriften der DSGVO, wie eine Studie feststellt. Die Datenschutzbehörden halten sich mit Sanktionen aber noch zurück.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Chrome & Privacy Google möchte uns in Zukunft anders tracken
  2. Tracking Google und Facebook tracken auch auf vielen Pornoseiten
  3. Android Apps kommen auch ohne Berechtigung an Trackingdaten

Serielle Hybride: Unterschätzte Zwischenlösung oder längst überholt?
Serielle Hybride
Unterschätzte Zwischenlösung oder längst überholt?

Die reine E-Mobilität kommt nicht so schnell voran, wie es Klimaziele und Luftreinhaltepläne erfordern. Doch viele Fahrzeughersteller stellen derweil eine vergleichsweise simple Technologie auf die Räder, die für eine Zukunft ohne fossile Kraftstoffe Erkenntnisse liefern kann.
Von Mattias Schlenker

  1. ADAC Keyless-Go bietet Autofahrern keine Sicherheit
  2. Gesetzentwurf beschlossen Regierung verlängert Steuervorteile für Elektroautos
  3. Cabrio Renault R4 Plein Air als Elektro-Retroauto

    •  /