• IT-Karriere:
  • Services:

Musikstreaming: Telekom will ein Stück von Spotify kaufen

In einer Finanzierungsrunde will sich die Deutsche Telekom an Spotify beteiligen. Die Verhandlungen laufen schon seit über einem Jahr.

Artikel veröffentlicht am ,
Telekom-Chef René Obermann und sein Nachfolger Timotheus Hoettges
Telekom-Chef René Obermann und sein Nachfolger Timotheus Hoettges (Bild: Patrik Stollarz/AFP/Getty Images)

Die Deutsche Telekom will eine Beteiligung an Spotify kaufen. Das berichtet das Manager Magazin unter Berufung auf informierte Kreise. Die Entscheidung über die Investition in den Musikstreamingdienst soll in den kommenden Wochen getroffen werden. Die Partner verhandelten schon seit dem vergangenen Jahr.

Stellenmarkt
  1. Der Polizeipräsident in Berlin, Berlin
  2. Hays AG, Nürnberg

Die Telekom kooperiert bereits mit dem schwedischen Startup. Das Datenvolumen des Musikstreamingdienstes wird im Mobilfunk von dem Netzbetreiber nicht berechnet.

Spotify-Gründer Daniel Ek und Martin Lorentzon suchen derzeit in einer Investorenrunde neue Geldgeber. Der scheidende Telekom-Chef René Obermann habe sich schon im Jahr 2012 in Schweden zu Gesprächen mit Spotify-Mitgründer Martin Lorentzon getroffen, so das Manager Magazin. Danach habe es weitere Treffen des Managements gegeben.

In der vergangenen Finanzierungsrunde im Juni 2011 hatte Spotify 100 Millionen US-Dollar zusammengebracht. Geldgeber waren laut einem Bericht bei Musikmarkt Digital Sky Technologies Global, Kleiner Perkins und Accel. Das Unternehmen Spotify wurde dabei mit 3 Milliarden Dollar bewertet.

Die Nutzung von Musikstreaming in Deutschland steigt weiter an. Dies ergab eine Onlineumfrage von Media Control unter 2.360 Menschen ab 15 Jahren vom Mai 2013. Demnach griffen rund 43 Prozent der Internetnutzer auf Streamingdienste zu, ein leichtes Plus im Vergleich zum Vorjahr, als 41,7 Prozent ihre Musik via Streaming hörten. 2011 waren es 27,9 Prozent.

Insgesamt streamten 67,9 Prozent der Befragten, die reine Musikstreamingdienste verwenden, über Spotify. Damit lag der Anbieter, der seit über einem Jahr offiziell im deutschen Markt aktiv war, mit großem Abstand vor der Konkurrenz. Die beliebtesten Endgeräte zum Musikstreaming sind Notebook (61,9 Prozent) und stationärer PC (51,5 Prozent). 34,8 Prozent nutzten ihr Smartphone, 15,6 Prozent das Tablet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Seagate BarraCuda Compute 8 TB für 158,90€ + 6,79€ Versand und Edifier Studio 1280T...
  2. 60,99€ (Vergleichspreis 77,81€)
  3. (u. a. MX500 1 TB für 93,10€ mit Gutschein: NBBCRUCIALDAYS)
  4. (u. a. ASUS TUF Gaming VG32VQ1B WQHD/165 Hz für 330,45€ statt 389€ im Vergleich und Tastaturen...

Anonymer Nutzer 21. Okt 2013

Ja die bösen Open Source Nutzer sind eh an allem schuld. Simfy wird zwar mobil zu 80% auf...

Flexor 17. Okt 2013

Die haben kein Geld für den Netzausbau hier in DE aber Geld um in sowas zu investieren...

frostbitten king 17. Okt 2013

Abfotografieren, mit nokogiri parsen/extrahieren?

tibrob 17. Okt 2013

Bei Videos (Filmen und Co.) ist Streaming durchaus OK, da man selten einen Film in kurzer...

tibrob 17. Okt 2013

Wofür? Um einen Router, wie bspw. ne FritzboxFon, anzuschließen?


Folgen Sie uns
       


Probefahrt mit dem Corsa-e

Wir haben den vollelektrischen Opel Corsa-e einen Tag lang in Berlin und Brandenburg Probe gefahren.

Probefahrt mit dem Corsa-e Video aufrufen
Mars 2020: Was ist neu am Marsrover Perseverance?
Mars 2020
Was ist neu am Marsrover Perseverance?

Er hat 2,5 Milliarden US-Dollar gekostet und sieht genauso aus wie Curiosity. Einiges ist dennoch neu, manches auch nur Spielzeug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


    Threat-Actor-Expertin: Militärisch, stoisch, kontrolliert
    Threat-Actor-Expertin
    Militärisch, stoisch, kontrolliert

    Sandra Joyces Fachgebiet sind Malware-Attacken. Sie ist Threat-Actor-Expertin - ein Job mit viel Stress und Verantwortung. Wenn sie eine Attacke einem Land zuschreibt, sollte sie besser sicher sein.
    Ein Porträt von Maja Hoock

    1. Emotet Die Schadsoftware Trickbot warnt vor sich selbst
    2. Loveletter Autor des I-love-you-Virus wollte kostenlos surfen
    3. DNS Gehackte Router zeigen Coronavirus-Warnung mit Schadsoftware

    Programmiersprache Go: Schlanke Syntax, schneller Compiler
    Programmiersprache Go
    Schlanke Syntax, schneller Compiler

    Die objektorientierte Programmiersprache Go eignet sich vor allem zum Schreiben von Netzwerk- und Cloud-Diensten.
    Von Tim Schürmann


        •  /