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Start-up

Coin statt Kartenstapel (Bild: Coin) (Coin)

Magnetstreifen: Coin gegen die Kartenstapel im Portemonnaie

Das US-Startup Coin will alle Karten im Portemonnaie durch eine einzige ersetzen, Coin genannt. Die Daten aller anderen Karten lassen sich darauf speichern und der Magnetstreifen mit einem Knopfdruck ändern, so dass Coin wie jede andere Karte durch ein Lesegerät gezogen werden kann.
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Das Buffer-Logo (Bild: bufferapp.com) (bufferapp.com)

Spamwelle: Hack mit Happy End

Hacker haben am vergangenen Wochenende das Startup Buffer für eine Spamwelle missbraucht. Die Entwickler reagierten schnell und konnten so von dem Hack profitieren.
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Offline-Symbol (Bild: mikecogh/flickr/CC BY-SA 2.0) (mikecogh/flickr/CC BY-SA 2.0)

Offline: Startups, die 2013 gescheitert sind

Tolle Idee, aber erfolglos: Nicht alle Internet-Startups können sich behaupten. 2013 mussten viele neu gegründete Unternehmen schließen, darunter der Fotodienst Cardagram und Hipaway, eine Plattform zur Buchung von Hotels.
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Merkel beim Besuch eines Berliner Startups im März 2013 (Bild: Jochen Zick - Pool/Getty Images) (Jochen Zick - Pool/Getty Images)

IMHO: Datenschutz ist Privatsache

Erst erklärt die Bundesregierung die NSA-Spähaffäre für beendet, und plötzlich wird sie doch zur Chefsache - weil die Kanzlerin belauscht worden sein soll. Angela Merkel demonstriert am eigenen Beispiel, dass Datenschutz für viele Menschen erst dann wichtig wird, wenn sie ganz persönlich betroffen sind.
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Lars Hinrichs (Bild: HackFWD) (HackFWD)

Geek-Startups: Lars Hinrichs schließt HackFWD

HackFWD, der Startup-Accelerator von Xing-Gründer Lars Hinrichs, wird geschlossen und nimmt ab sofort keine neuen Startups mehr auf. HackFWD richtete sich vor allem an Entwickler, denen die Gründung eines eigenen Unternehmens ermöglicht werden sollte.
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Übi kombiniert Kinect und Windows 8 für Touch-Oberflächen. (Bild: Übi Interactive) (Übi Interactive)

Microsoft Kinect: You can touch this

Übi Interactive hat das Versprechen, jede Oberfläche in einen Touchscreen zu verwandeln, erfüllt. Mindestens 149 US-Dollar kostet die Software, die aus Kinect für Windows und einem Beamer eine interaktive Leinwand zaubert.
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Keyme scannt und speichert Schlüssel. (Bild: Keyme) (Keyme)

Keyme: Haustürschlüssel in der Cloud

Das US-Unternehmen Keyme hat eine iOS-App veröffentlicht, die digitale Kopien von Schlüsseln erstellt und speichert. Mit diesen Kopien kann bei Verlust eines Schlüssels ein neuer Schlüssel nachgemacht werden.
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Adblock Plus - entwickelt von der Eyeo GmbH (Bild: Eyeo GmbH) (Eyeo GmbH)

Adblock Plus: Deutschlands heimliche Werbemacht

Millionen nutzen Adblock Plus. Hinter der beliebten Browsererweiterung steht eine kleine Firma, die damit Profit macht - und die sich wie nebenbei anschickt, andere Geschäftsmodelle im Internet im Sinne der eigenen Interessen umzukrempeln.
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Telekom investiert in Numecent. (Bild: Numecent) (Numecent)

Numecent: Telekom setzt auf Cloudpaging

Die Telekom steigt über ihre Beteiligungstochter T-Venture beim US-Startup Numecent ein. Dieses will mit seiner Cloudpaging genannten Virtualisierungstechnik die Art und Weise, wie Apps genutzt werden, grundlegend verändern.
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Glow-App soll helfen, den optimalen Zeugungszeitpunkt zu finden. (Bild: Glow) (Glow)

Kinderwunsch: Schwanger werden mit Glow

Paypal-Gründer Max Levchin will Paaren helfen, schwanger zu werden. Mit einer App, unterstützt durch Big Data und maschinelles Lernen, sollen sie den richtigen Zeugungszeitpunkt treffen. Das Programm Glow First bietet finanzielle Unterstützung, sollte eine Kinderwunschbehandlung notwendig werden.
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Better-Place-Gründer Shai Agassi auf der IAA 2009 (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Better Place: Elektroauto-Startup gibt auf

Better Place ist am Ende. Das Unternehmen wollte die Autoindustrie umkrempeln und hatte in einigen Ländern, darunter Dänemark und Israel, mit Elektroautos von Renault sowie Ladestationen versucht, Kunden zu gewinnen.
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