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Primesense: Apple soll Interesse an Kinect-Chiphersteller haben

Apple soll 280 Millionen US-Dollar für den 3D-Sensor-Chipentwickler Primesense bieten. Die Verhandlungen mit dem isrealischen Startup stehen noch am Anfang.

Artikel veröffentlicht am ,
Aufnahme von 2010 zu Kinect für die Xbox 360
Aufnahme von 2010 zu Kinect für die Xbox 360 (Bild: Yuriko Nakao/Reuters)

Apple soll Verkaufsverhandlungen mit Primesense, dem Entwickler von Sensorchips in Microsofts Kinect, führen. Laut einem Bericht der israelischen Wirtschaftszeitung Calcalist bietet Apple 280 Millionen US-Dollar für das Unternehmen.

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Die Gespräche zwischen Apple und dem israelischen Startup sind demnach noch in einem frühen Stadium. Apple soll eine Delegation von Managern aus seinem Entwicklungsbereich für die Verhandlungen mit Primesense nach Tel Aviv gesandt haben.

Ein CMOS-Bildverarbeitungssensor von Primesense arbeitet in der Sensorleiste der Kinect für die Xbox 360 aus dem Jahr 2010. In der Sensorleiste stecken Chips von Primesense, Marvell, Texas Instruments und STMicroelectronics.

Primesense wurde von Aviad Maizels und Alexander Shpunt gegründet, Firmenchef ist Inon Beracha. Das 2005 gegründete Unternehmen hat Risikokapital in Höhe von 85 Millionen US-Dollar erhalten. Bei der nächsten Xbox, der Xbox One, ist grundsätzlich immer eine Kinect 2.0 mit dabei. Auch in der Xbox One soll ein Chip von Primesense stecken.

Siemens nutzt den Microsoft-Kinect-Sensor für ein System zur virtuellen Planung von Arbeitsabläufen, wie das Unternehmen am 16. Juli 2013 bekanntgab. Die Kinect-Technik erkennt die Bewegung und die Körperhaltung einer Person im Raum und überträgt sie auf einen Avatar in einer virtuellen Umgebung. Techniker können damit Bewegungsabläufe, etwa für gefährliche Arbeiten, durchspielen.

Siemens Industry bietet in seiner Product-Lifecycle-Management-Software bereits Schnittstellen zu Systemen an, die die Bewegung von Personen vermessen. Weil diese Technologie oft aufwendig ist, hat Siemens jetzt auf Basis des Kinect-Sensors eine einfacher zu bedienende Version mit geringerer Präzision entwickelt.

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mrwellmann 05. Sep 2013

"Auch in der Xbox One soll ein Chip von Primesense stecken." Laut Forbes (http://www...

Anonymer Nutzer 17. Jul 2013

Selbst ein 10 Jahre altes Unternehmen ist ein sehr junges Unternehmen. Das es Unternehmen...

Ketchupflasche 17. Jul 2013

Hätten sie genausogut "Televisor" nennen können. Televisor 1984 klingt gut.


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