Abo
  • Services:

Finanzchef gesucht: Mega bereitet den Börsengang vor

Mega will an die Börse. Laut Firmengründer Kim Dotcom soll eine Finanzabteilung neu aufgebaut werden, denn der Sharehoster habe "umfassende Wachstumspläne".

Artikel veröffentlicht am ,
Kim Dotcom und Vorstandschef Vikram Kumar (r.)
Kim Dotcom und Vorstandschef Vikram Kumar (r.) (Bild: Kim Dotcom)

Der Sharehoster Mega sucht einen Finanzchef, um das Unternehmen auf den Börsengang vorzubereiten. Das hat Firmengründer Kim Dotcom bei Twitter bekanntgegeben. Laut einer Stellenanzeige sucht Mega einen Chief Financial Officer, um den Börsengang innerhalb der kommenden 18 Monate zu vollziehen.

Stellenmarkt
  1. CRM Partners AG, Eschborn, München, Frankfurt am Main
  2. Walter AG, Tübingen

Der Posten soll laut der Stellenausschreibung neu in dem Technologie-Startup geschaffen werden. Wegen der umfassenden Wachstumspläne des Unternehmens wird ein Finanzchef in Vollzeit gesucht, der eine Finanzabteilung von Grund auf aufbaut. Der Bewerber soll Erfahrungen in einem Unternehmen mit 30 bis 40 Beschäftigten und 5 bis 50 Millionen US-Dollar Jahresumsatz mitbringen. Bewerber müssen aus Neuseeland stammen oder ihren Wohnsitz in dem Land haben.

Im Februar 2013 teilte Mega mit, dass mit Vikram Kumar ein neuer Vorstandschef ausgewählt worden sei. Kumar war zuvor für die neuseeländische Standardisierungsorganisation InternetNZ, die Regierung des Landes und Telecom New Zealand tätig. Er übernahm den Posten von Tony Lentino, dem Gründer des australischen Domain-Name-Registrators Instra und Mega-Anteilseigner. Mehrheitseigentümer von Mega ist der Trust me Trust, die Dotcom-Familienstiftung. Drei der wegen Megaupload Angeklagten halten zusammen weitere 35 Prozent, darunter die Deutschen Mathias Ortmann und Finn Batato.

Am 7. Februar 2013 berichtete das Magazin Techcrunch, dass Mega, das am 19. Januar 2013 startete, 2,5 Millionen registrierte Nutzer habe.

Wichtigster Partner Megas ist der australische Domain-Name-Registrator Instra, der anfangs für Produktentwicklung, Bezahlung und technischen Support verantwortlich war und zu den elf Weiterverkäufern für kostenpflichtige Zugänge zu dem Sharehoster zählt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei dell.com
  2. ab 349€
  3. und Far Cry 5 gratis erhalten
  4. 249,90€ + Versand (im Preisvergleich über 280€)

Rulf 06. Mär 2013

in diesem graubereich ist das aber nicht so eindeutig...da vermutet man doch eher, da...

Pwnie2012 05. Mär 2013

hm, die perspektive klingt ziemlich gut! :D

SoniX 05. Mär 2013

"Wieso, was wollen wir denn morgen Abend machen?" Blos wer Pinky in dieser Geschichte...

Tigerf 05. Mär 2013

konnte nichts finden, im Artikel.

Kaiser Ming 05. Mär 2013

der schnell reich werden will, und kein Problem mit der Einrichtung oder dem Essen in...


Folgen Sie uns
       


Super Nt - Fazit

Wir ziehen unser Test-Fazit zum Super Nt von Analogue.

Super Nt - Fazit Video aufrufen
Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
  2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
  3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

    •  /