Hat die IT-Welt ein Gender-Problem? Es mangelt an weiblichen Fachkräften, dafür gibt es Vorurteile und Diskriminierungen im Überfluss. Wie Entwicklerinnen sich wieder ihre eigenen Räume schaffen.
Facebook übernimmt das von Security-Experten von Google und VMware gegründete Startup Privatecore. Die Technologie des Softwareunternehmens soll direkt in Facebooks Server-Stack implementiert werden.
Der Taxi-Konkurrent Uber macht trotz rechtlichem und gesellschaftlichem Gegenwind weiter und bietet noch diese Woche in Düsseldorf Uber Pop an. Auch in Köln und Stuttgart soll das Angebot bald starten.
Xiaomi hat Samsung überholt und ist im zweiten Quartal Marktführer bei Smartphones in China. Der Hersteller bietet leistungsstarke Elektronik zu einem sehr günstigen Preis.
Alibaba verhandelt über eine Beteiligung an Snapchat. Das Startup mit seinem 24-jährigen Chef wird dabei mit 10 Milliarden US-Dollar bewertet. Umsatz erzielt Snapchat praktisch noch keinen.
Update Der Silentpower ist ein Spiele-PC mit Intels Core i7-4785T und einer Geforce GTX 760 im Kleinstformat. Mit einem speziellen Kupferschaum soll die Hardware passiv gekühlt werden. Für das Projekt sammeln die Macher jetzt 45.000 Euro.
Der Taxi-Konkurrent Uber kann in Hamburg weiter seine Dienste anbieten. Ein Verbot wird vorerst nicht vollstreckt: Die Verkehrsbehörde will ein Gerichtsurteil abwarten.
Apple hat den Buchempfehlungsdienst Booklamp gekauft. Techcrunch berichtet von einem Preis zwischen 10 und 15 Millionen US-Dollar und einer "Kampfansage" an Amazon.
Alternativen zum Taxi stehen in Deutschland hoch im Kurs - auch wenn die Verwaltungen und die Taxibranche einen Gegenkurs fahren. 10 Millionen Deutsche könnten sich die Buchung alternativer Fahrdienste vorstellen. Bitkom fordert für die Startups nun Rechtssicherheit.
Der Mitfahrdienst Uber hat in Hamburg von der Verkehrsbehörde eine Untersagungsverfügung erhalten, weil das Unternehmen und seine Fahrer keine Genehmigung zur Personenbeförderung hätten. Uber will aber weiter machen.
Die Digitale Agenda der Bundesregierung sieht eine finanzielle Förderung des Breitbandausbaus in ländlichen Gebieten vor und verspricht WLAN für alle. Zudem soll Deutschland bei Verschlüsselung "Standort Nr. 1" werden.
Vom Startup zu einem der größten Smartphone-Hersteller Chinas: Xiaomis Erfolge im eigenen Land sind beispiellos. Jetzt will das Unternehmen seine Geräte auch im Ausland verkaufen - und orientiert sich dafür an Apple.
Nutzer der App Payfriendz können sich kostenlos untereinander Geld schicken - und erhalten bei der Anmeldung eine virtuelle Kreditkarte. Die App hat am heutigen Montag offiziell die Beta-Phase verlassen.
Hunderte neuer Internetendungen werden in diesem Jahr freigeschaltet. Das soll für mehr Vielfalt und Wettbewerb im Netz sorgen, in dem freie Domains mit den Jahren immer knapper wurden. Doch wie so vieles im Internet werden sie höchst ungleich verteilt sein.
Das Startup namens Inbox will einen neuen Mailstandard schaffen. Er soll frei vom Ballast der Zeichenkodierung und Kontingentverwaltung sein und als Open Source geführt werden. APIs und einige Programmierbeispiele gibt es schon.
Das faktische Verbot des TV-Startups Aereo in den USA habe keine Folgen für andere Cloud-Dienste, meint ein Anwaltsbüro, das die Interessen der Medienkonzerne vertritt.
Der Anbieter eines Kredit-Scoringsystems hat in einer neuen Finanzierungsrunde die Rekordsumme von 40 Millionen US-Dollar bekommen. Laut Kreditech soll das Verfahren des Startups "unabhängig von veralteten Daten herkömmlicher Kreditauskunfteien" arbeiten.
Der Axel-Springer-Verlag greift Google auf seinem ureigensten Terrain an. Mit einer Beteiligung an der französischen Suchmaschine Qwant will er von Innovationen am Suchmaschinenmarkt profitieren.
Die Smartwatch Momentum Moment gibt es zwar noch nicht, ihr Konzept lässt aber bereits das Potential erahnen: Der Bildschirm des Edelstahlmodells läuft um das gesamte Handgelenk herum und hat eine vollständige Tastatur.
Das Schweizer Startup Dacuda will mit dem Pocketscan einen besonders kleinen Scanner auf den Markt bringen, der ungefähr die Fläche, aber nicht die Dicke einer Kreditkarte hat. Trotzdem soll er Vorlagen bis zu A3-Größe erfassen können.
Das Hamburger Unternehmen Wundercar hat in der Taxibranche keine Freunde, weil es kostenlose Privatfahrten vermittelt. Der Fahrgast zahlt nur ein Trinkgeld und Wundercar bekommt davon 20 Prozent. Trotz Verbots geht der Betrieb weiter.
Die europaweiten Proteste des Taxigewerbes gegen die neue Internetkonkurrenz zeigen Wirkung: Spanien verlangt eine EU-weite Regelung für die Fahrdienste, die nach Ansicht der Taxifahrer versuchen, die strenge Regulierung des Taxibetriebs auszuhebeln. Eine erweiterte Regulierung könnte Uber bedrohen.
Die europaweiten Proteste von Taxifahrern gegen Konkurrenzangebote haben Erfolg - allerdings nicht in die Richtung, die die Fahrer planten. Uber hat nach eigenen Angaben davon profitiert und verzeichnet eine deutliche Steigerung der Nachfrage.
Berlin hat jetzt ein Zentrum für junge Internetunternehmen. Der Startup-Campus Factory wurde am Vormittag durch Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit eröffnet. Der Kurznachrichtendienst Twitter will in das Gebäude einziehen.
Die Taxibranche fürchtet um ihre Existenz - Grund sind Konkurrenzangebote wie Uber. Nun regt sich europaweit Protest. Allein in Berlin wollen heute 1.000 Taxifahrer dabei sein.
In den Einladungen, die zum Kauf des One berechtigen, weist das Startup Oneplus auf Probleme mit der Software hin. Eine schnelle Auslieferung der bestellten Geräte scheint unwahrscheinlich.
Google kauft sich einen Satellitenbetreiber, dessen Aufnahmen so genau sind, dass einzelne Container darauf erkennbar sind. Skysat-1 filmt Videoclips mit bis zu 90 Sekunden und 30 Vollbildern pro Sekunde.
Apple hat laut einem Bericht das Startup Spotsetter gekauft, um an das Team und die Technologie zu kommen. Die beiden Gründer gehörten früher zu den Google-Maps-Entwicklern.
In einer Finanzierungsrunde hat der Fahrdienst Uber reichlich Mittel für die weitere Expansion erhalten. Die Taxi-Konkurrenz Wundercar muss in Hamburg hingegen ihren Betrieb einstellen.
In einer Studie zur Nachhaltigkeit bei IT-Herstellern schneidet das niederländische Startup Fairphone am besten ab. Nachholbedarf gibt es bei chinesischen Herstellern - und bei HTC, LG und Microsoft.
Der Axel-Springer-Verlag kauft sich weiter in die Startup-Szene ein. Der Konzern übernimmt die Mehrheit an Vertical Media, dem Betreiber des Startup-Magazins Gruenderszene.de.
Seit Monaten hält Ivan Godard im Silicon Valley Vorträge zu einer angeblich revolutionären CPU-Architektur, die irgendwo zwischen VLIW, GPU und RISC angesiedelt ist. Nun gibt es eine erste Vorführung als Simulation und wohl auch erste Investoren.
Google will laut Berichten den Betreiber von HD-Satelliten Skybox Imaging kaufen. Die Aufnahmen der Satelliten sind so detailliert, dass sogar einzelne Container zu erkennen sind. Das Startup ist seit 2009 aktiv und hat rund 100 Beschäftigte.
Mit Codecademy soll es möglichst einfach sein, programmieren zu lernen. Die Betreiber erweitern ihr Engagement nun auf Frankreich, Brasilien, Argentinien, Estland und das Vereinigte Königreich.
Der Mblok von Kwelea sieht aus wie ein Spielewürfel und beinhaltet eine SSD, die über Bluetooth von bis zu sieben mobilen Geräten aus ansprechbar ist. So soll eine Mini-Cloud realisiert werden können.
Mit seinem ersten Smartphone One stellt das Startup Oneplus die Smartphonewelt auf den Kopf: Das Gerät mit absoluter Tophardware und 64 GByte Speicher kostet nur 300 Euro. Das muss doch einen Haken haben - oder?
Nerds sind leichenblass und sozial inkompetent? Das war womöglich einmal. Programmierer sind gesellschaftsfähig geworden, wie Hackathons, Brogrammer und Coding Camps zeigen.
Die 26-jährige Betriebswirtschaftlerin Pia Poppenreiter hat Ende 2013 gemeinsam mit dem Techniker Florian Hackenberger das Berliner Startup Peppr.it gegründet. Die Österreicherin will ein seriöses Vermittlungsportal für erotische Dienstleistungen aufbauen, wie sie im Gespräch mit Golem.de sagt.
Ein US-Startup entwickelt mit der Trinity ein faltbares Windrad mit Stromgenerator, der genügend Energie liefern soll, um ein Smartphone aufzuladen. Zusammengeklappt passt das Gerät in eine 30 cm lange Röhre.
Oneplus hat Details zum Produktionsstand des Cyanogenmod-Smartphones One veröffentlicht: Aktuell sind offenbar erst 100 Geräte produziert worden. Von der Nachfrage überrascht, habe das Unternehmen jetzt die Produktionskapazitäten erhöht.
Die Telekom stellt Gamesload und Musicload doch nicht ein: Ein neuer, aus der Schweiz stammender Eigner will die Portale fortführen und sie überarbeiten. Beide Portale sollen künftig auch mobil verfügbar sein.
Ein neuer Cloud-Anbieter wirbt mit einem "magischen Laufwerk", das niemals voll wird. Das Angebot lohnt sich im Vergleich zur Konkurrenz bereits ab einem Speicherbedarf von ein bis zwei Terabyte.
Oneplus hat alle Details zum One-Smartphone veröffentlicht: Mit gerade einmal 270 Euro hat das Smartphone mit Oberklassenausstattung den Preis eines Mittelklassegeräts. Allerdings wird es nicht einfach, das erste Cyanogenmod-Smartphone überhaupt zu bekommen.