• IT-Karriere:
  • Services:

Verkehrsbehörde: Mitfahrdienst Uber in Hamburg gestoppt

Der Mitfahrdienst Uber hat in Hamburg von der Verkehrsbehörde eine Untersagungsverfügung erhalten, weil das Unternehmen und seine Fahrer keine Genehmigung zur Personenbeförderung hätten. Uber will aber weiter machen.

Artikel veröffentlicht am , /dpa
Uber kriegt Ärger in Hamburg.
Uber kriegt Ärger in Hamburg. (Bild: Uber)

Laut einem Bericht des Manager Magazins muss der Mitfahrdienst Uber Pop in Hamburg seinen Betrieb nach einer Behördenverfügung einstellen. Der Grund: Das Unternehmen habe keine Personenbeförderungsgenehmigung und die Fahrer, die die Fahrten mit ihren Privatwagen durchführen, ebenfalls nicht. Die Wirtschaftsbehörde des Bundeslandes Hamburg hatte auch dem Konkurrenten Wundercar das Konzept untersagt. Das Unternehmen kündigte damals an, weiterzumachen. Ob das gegenwärtig der Fall sei, sei der Verkehrsbehörde nicht bekannt, berichtete die Nachrichtenagentur dpa.

Stellenmarkt
  1. Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Oberursel
  2. dSPACE GmbH, Paderborn

Uber wolle in Hamburg aber weitermachen, sagte das Unternehmen dem Manager Magazin. Nach Angaben der Verkehrsbehörde gegenüber der dpa haben weder Fahrer noch Uber eine Genehmigung zur Personenbeförderung. Eine Strafe von jeweils 1000 Euro drohe, sagte eine Sprecherin. Im Bericht des Manager Magazins wird spekuliert, dass Uber solche Strafen, die gegen die Fahrer ausgesprochen werden könnten, im Zweifelsfall übernehmen werde.

"Firmen wie Wundercar oder Uber vermitteln im Netz die Dienste von Fahrern, die ohne Ausbildung, Versicherungen, Sozialabgaben und Gewerbeanmeldung für Trinkgeld fahren", sagte Christian Brüggmann, Vorstand der Taxen-Union Hamburg Hansa, im Juni der dpa. In zahlreichen europäischen Städten hatten Taxifahrer Mitte Juni 2014 gegen die neue Internetkonkurrenz demonstriert. Über die Apps wird nach Ansicht der Taxifahrer versucht, die strenge Regulierung des Taxibetriebs auszuhebeln. Uber und ähnliche Anbieter betreiben keine eigene Fahrzeugflotte, sondern sind Vermittler zwischen selbstständigen Fahrern und Fahrgästen.

In einer Finanzierungsrunde erhielt der Fahrdienst Uber reichlich Geld für die weitere Expansion. Er besorgte sich von Investoren die Summe von 1,2 Milliarden US-Dollar. Uber kämpft in Berlin gegen ein Verbot. Die Berliner Taxivereinigung ließ dem US-Unternehmen per einstweiliger Verfügung untersagen, in Berlin mit der Smartphone-App Uber einen taxiähnlichen Verkehr mit Limousinen zu betreiben. Bei den Fahrern handele es sich um Mietwagenunternehmer, die laut Gesetz verpflichtet seien, nach der Fahrt an ihren Betriebssitz zurückzukehren, was sie nicht täten, argumentieren die Taxiunternehmen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Peter Brülls 28. Jul 2014

Nun ja, man muss shcon in einer Großstadt wohnen und nicht unbedingt in...

quercus 25. Jul 2014

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082...

plutoniumsulfat 25. Jul 2014

Wie schaut es denn privat aus? Bleibst du auch auf deinen Kosten sitzen, wenn dich ein...

plutoniumsulfat 25. Jul 2014

Hab ich noch nie gesehen solche Werbung. Wo fahrt ihr Taxi? Im Rotlichtviertel? Wüsste...

robinx999 25. Jul 2014

Wenn ich das richtig verstehe würde es auf so etwas wie bei Geringfügig beschäftigten...


Folgen Sie uns
       


Ghost Recon Breakpoint - Fazit

Das Actionspiel Ghost Recon Breakpoint von Ubisoft schickt Spieler als Elitesoldat Nomad auf eine fiktive Pazifikinsel.

Ghost Recon Breakpoint - Fazit Video aufrufen
Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest: Bose zeigt Sonos, wie es geht
Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest
Bose zeigt Sonos, wie es geht

Der Portable Home Speaker ist Boses erster smarter Lautsprecher mit Akkubetrieb. Aus dem kompakten Gehäuse wird ein toller Klang und eine lange Akkulaufzeit geholt. Er kann anders als der Sonos Move sinnvoll als smarter Lautsprecher verwendet werden. Ganz ohne Schwächen ist er aber nicht.
Ein Praxistest von Ingo Pakalski

  1. ANC-Kopfhörer Bose macht die Noise Cancelling Headphones 700 besser
  2. Anti-Schnarch-Kopfhörer Bose stellt Sleepbuds wegen Qualitätsmängeln ein
  3. Noise Cancelling Headphones 700 im Test Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus

    •  /