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Cyanogenmod-Smartphone: Auslieferung des Oneplus One verzögert sich

In den Einladungen, die zum Kauf des One berechtigen, weist das Startup Oneplus auf Probleme mit der Software hin. Eine schnelle Auslieferung der bestellten Geräte scheint unwahrscheinlich.

Artikel veröffentlicht am ,
Bei der Auslieferung des Oneplus One scheint es Probleme zu geben.
Bei der Auslieferung des Oneplus One scheint es Probleme zu geben. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Aufgrund neu auftretender Softwareprobleme gibt es Verzögerungen bei der Auslieferung des Oneplus One. In einer E-Mail, die den Empfänger zum Kauf des günstigen Smartphones mit Topausstattung berechtigt, weist der Hersteller auf finale Arbeiten am Betriebssystem hin, ohne weitere Details zu nennen. Ein konkretes Lieferdatum sei aktuell nicht anzugeben. Der Internetseite Android Authority liegt eine der Nachrichten vor.

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Auf Reddit gibt es weiterführende Informationen zum Softwareproblem: Der Cyanogenmod-Mitarbeiter Ciwrl erklärt, dass die Anfang Juni 2014 aufgetretenen Probleme mit OpenSSL sicherheitsrelevante Korrekturen bei der für das Oneplus One verwendeten Cyanogenmod-Version CM11S erfordern. Die neue Version der Software muss wieder den kompletten Zertifizierungsprozess und die Qualitätskontrolle durchlaufen, was Zeit benötigt.

  • Die Kamera des Oneplus One macht gute Fotos mit angenehmem Dynamikumfang und guter Schärfe. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das One ist das erste Smartphone des Startups Oneplus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das One hat ein 5,5 Zoll großes Full-HD-Display, im Inneren arbeitet ein Snapdragon-801-Prozessor. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Gehäuse aus Kunststoff ist gut verarbeitet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera hat 13 Megapixel und verwendet einen Sony-Sensor. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rückseite ist abnehmbar, Oneplus will künftig alternative Cover anbieten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Akku ist trotzdem nicht ohne Weiteres wechselbar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das One ist das erste Smartphone des Startups Oneplus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Nutzer bei Reddit beklagen sich, warum das Sicherheitsupdate nicht als OTA-Aktualisierung nachgereicht würde. Ein solches Update muss Oneplus sowieso anbieten, da bereits einige Geräte verkauft wurden. Ein Nutzer zieht sogar einen Vergleich zum Pressy-Projekt: Der programmierbare Android-Knopf wurde bei Kickstarter großzügig unterstützt, kämpft aber mit Qualitätsproblemen in der Produktion und immer wieder verschobenen Lieferproblemen.

OTA-Update muss ebenfalls angeboten werden

Neben all der Kritik gibt es auch positive Stimmen: Einige Nutzer finden es lobenswert, dass kein Produkt mit unsicherer Software ausgeliefert wird, die im Nachhinein per Update ausgebessert werden muss. Beim Oneplus One könnten allerdings die durch das Einladungssystem hervorgerufenen allgemeinen Verfügbarkeitsprobleme dazu führen, dass auf Lieferverzögerungen seitens der Käufer sensibler reagiert wird.

Das Oneplus One ist mit einem Preis von 270 Euro für die 16-GByte-Version beziehungsweise 300 Euro für das 64-GByte-Modell ein sehr günstiges Topsmartphone. Im Inneren arbeitet ein Snapdragon-801-Prozessor, das 5,5-Zoll-Display hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Bestellt werden kann das Oneplus One nur mit einer Einladung, die bisher schwer zu bekommen war. Ab Ende Juni 2014 sollen die Einladungen aber problemlos zu bekommen sein. Das Oneplus One schnitt im Test von Golem.de insgesamt sehr gut ab.

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architeuthis_dux 11. Jun 2014

ich dachte, die können auf oppo-fabriken zugreifen? dann wäre startup zwar trotzdem...

AndreasBf 11. Jun 2014

Bin ich hier richtig im Feature-Thread bzw was User sich wünschen? Ok! :) Also, ich...

Buggie 11. Jun 2014

Vielleicht wollen sie nicht das Image bekommen das sie nix gebacken griegen? menschen...

Yes!Yes!Yes! 11. Jun 2014

Vaporware vom Feinsten.


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