Abo
  • Services:
Anzeige
Screenshot des Clouddienstes Streem
Screenshot des Clouddienstes Streem (Bild: streem.com)

Cloud-Dienste: Streem verspricht unbegrenzten Speicherplatz

Ein neuer Cloud-Anbieter wirbt mit einem "magischen Laufwerk", das niemals voll wird. Das Angebot lohnt sich im Vergleich zur Konkurrenz bereits ab einem Speicherbedarf von ein bis zwei Terabyte.

Anzeige

Unbegrenzten Speicherplatz für die Daten seiner Nutzer verspricht das amerikanische Startup Streem.com. Möglich werde dieses Angebot durch selbst entwickelte Deduplikations- und Kompressionsverfahren, mit denen die Datennutzung eingeschätzt und Speicherplatz günstig gemietet werden könne, heißt es in den FAQ des Unternehmens. Der Dienst soll 20 US-Dollar im Monat kosten, bei Jahresabos 15 Prozent weniger. Ein kostenloser Dienst für 20 Gigabyte Speicherplatz sei geplant.

Hochgeladene Videos oder Musikdateien lassen sich den Angaben zufolge mit eigenen Apps auf allen gängigen Plattformen wie Mac OS X, Windows, Linux, iOS, Android sowie in einer Web-App streamen und mit anderen Nutzern teilen. Andere Daten werden wie gewohnt mit den Anwendungen der Endgeräte geöffnet.

Cloud-Preise zuletzt stark gesunken

Das Unternehmen wurde von den früheren Twitter- und Microsoft-Angestellten Ritik Malhotra und Tanooj Luthra gegründet und wird nach eigenen Angaben von namhaften Investoren unterstützt, darunter Y Combinator, das bereits Dropbox unterstützte. Anders als Dropbox ist Streem jedoch kein Synchronisationsdienst, so dass die Clouddaten nicht auf den eigenen Geräten abgespeichert werden müssen. Über die Ausfallsicherheit des Dienstes werden keine Angaben gemacht. Derzeit befindet sich Streem noch in der Beta-Phase. Frühe Nutzer können den Dienst kostenlos testen, wenn sie auf verschiedenen Portalen oder per E-Mail dafür werben. Nach Angaben von Lifehacker.com lassen sich die Daten verschlüsseln, wobei das Unternehmen den Masterkey behält und die Daten notfalls wieder entschlüsseln kann. Natürlich bleibt es jedem Nutzer überlassen, die Daten vorher selbst zu verschlüsseln.

Zuletzt haben Konkurrenten wie Google Cloud oder Amazon ihre Preise für Cloud-Dienste deutlich gesenkt. Bei Google kostet ein Terabyte Speicherplatz statt zuvor 49,99 nur noch 9,99 US-Dollar. Für Amazons S3-Clouddienst sind für ein Terabyte noch mehr als 30 US-Dollar fällig. Deutlich teurer sind noch andere Anbieter. Bei Microsoft kosten 100 GByte 7,49 US-Dollar, Apple verlangt 8,33 US-Dollar für 50 GByte in seiner iCloud. Bei Dropbox bezahlt ein Anwender monatlich 9,99 US-Dollar für 100 GByte.


eye home zur Startseite
MistelMistel 24. Apr 2014

Wäre ideal wenn ich das Angebot als Netzwerkfreigabe auf meiner Dreambox nutzen könnte! :-D

Poison Nuke 24. Apr 2014

Google hat leider auch keine Option das man das ganze irgendwie mounten könnte. Hatte...

gaym0r 24. Apr 2014

Bei BackBlaze klappt das ganz gut.

Lyve 24. Apr 2014

:) Dito. Ich bin auch immer noch dort, weil es inzwischen relativ gut funktioniert, nur...

caso 23. Apr 2014

Was spricht abgesehen vom Aufwand gegen ein sicher verschlüsseltes Backup deiner...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. IHK für München und Oberbayern, München
  2. LogPay Financial Services GmbH, Eschborn
  3. Leica Microsystems CMS GmbH, Wetzlar
  4. Device Insight GmbH, München


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (Core i5-7600K + Asus GTX 1060 Dual OC)
  2. ab 232,90€ bei Alternate gelistet

Folgen Sie uns
       


  1. Analysepapier

    Facebook berichtet offiziell von staatlicher Desinformation

  2. Apple

    Qualcomm reduziert Prognose wegen zurückgehaltener Zahlungen

  3. Underground Actually Free

    Amazon beendet Programm mit komplett kostenlosen Apps

  4. Onlinelexikon

    Türkische Behörden sperren Zugang zu Wikipedia

  5. Straßenverkehr

    Elon Musk baut U-Bahn für Autos

  6. Die Woche im Video

    Mr. Robot und Mrs. MINT

  7. Spülbohrverfahren

    Deutsche Telekom "spült" ihre Glasfaserkabel in die Erde

  8. Privacy Phone

    John McAfee stellt fragwürdiges Smartphone vor

  9. Hacon

    Siemens übernimmt Software-Anbieter aus Hannover

  10. Quartalszahlen

    Intel bestätigt Skylake-Xeons für Sommer 2017



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Sonos Playbase vs. Raumfeld Sounddeck: Wuchtiger Wumms im Wohnzimmer
Sonos Playbase vs. Raumfeld Sounddeck
Wuchtiger Wumms im Wohnzimmer
  1. Playbase im Hands on Sonos bringt kraftvolles Lautsprechersystem fürs Heimkino

Mobile-Games-Auslese: Untote Rundfahrt und mobiles Seemannsgarn
Mobile-Games-Auslese
Untote Rundfahrt und mobiles Seemannsgarn
  1. Spielebranche Beschäftigtenzahl in der deutschen Spielebranche sinkt
  2. Pay-by-Call Eltern haften nicht für unerlaubte Telefonkäufe der Kinder
  3. Spielebranche Deutscher Gamesmarkt war 2016 stabil

Siege M04 im Test: Creatives erste Sound-Blaster-Maus überzeugt
Siege M04 im Test
Creatives erste Sound-Blaster-Maus überzeugt

  1. Re: Wayne

    plutoniumsulfat | 15:29

  2. Re: Noch 134 kritische Fehler

    goto10 | 15:29

  3. Re: Langsam wird Musk verrückt

    Prinzeumel | 15:26

  4. Re: Top stabile Server Distro

    DeaD_EyE | 15:25

  5. Adolf Ergodan

    WebNeuland | 15:24


  1. 15:07

  2. 14:32

  3. 13:35

  4. 12:56

  5. 12:15

  6. 09:01

  7. 08:00

  8. 18:05


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel