Uber will in Berlin zur Mitfahrzentrale werden und senkt die Preise massiv. Für den Limousinendienst Uberblack will das Startup eine Betriebserlaubnis erwerben und selbst Fahrzeuge kaufen.
Die Geräte sind nicht billig, aber bei den Nutzern unbeliebt: Die Deutsche Telekom will die Kryptohandys Simko 3 - auch als Merkel-Phones oder Merkel-Handys bekannt - weiterhin liefern, könnte auf die Mikrokern-Technik in Zukunft aber verzichten.
Facebook arbeitet laut New York Times an einer separaten App für Kommunikation ohne Klarnamenzwang. Das Team des Startups Branch soll an dem Projekt seit diesem Jahr arbeiten.
Das Startup Highfive will mit einer Hardware- und Softwarelösung den Markt für Videokonferenzsysteme aufmischen. Das soll nicht nur über einen niedrigen Preis, sondern auch über ein cleveres Konzept geschehen, das Smartphones und Tablets mit einbindet.
Der vorgezogene Börsenstart von Rocket Internet gleich im Anschluss an Zalandos Börsendebüt kam wohl gerade noch rechtzeitig. Zum letzten Börsenschluss wiesen beide Börsengänge deutliche Verluste aus. Die Bewertung der Unternehmen ist trotzdem sehr hoch.
Das Diskussionsforum Reddit hat in einer Investorenrunde 50 Millionen US-Dollar eingesammelt. Ein Teil des Geldes soll an Nutzer ausgezahlt werden - in Form einer Kryptowährung.
Die Taxizentralen bewerten auch Ubertaxi als illegal und fordern die Behörden auf, das US-Startup auch deswegen mit Verboten zu belegen. Uber unterbiete mit Gutscheincodes die festgelegten Taxitarife.
Um nicht in Vergessenheit zu geraten, öffnet sich Uber dem Taxi-Gewerbe, wo es bereits viel Konkurrenz gibt. Gegen alle Verbotsurteile will das US-Startup Berufung einlegen und prüft eine Verfassungsbeschwerde.
Geheimdienste und IT-Branche sind in den USA eng miteinander verwoben. Während die CIA innovative Startups fördert, gründen immer mehr Ex-NSA-Mitarbeiter eigene Sicherheitsfirmen. Die Grenzen zwischen Staat und Wirtschaft sind oft kaum noch auszumachen.
Anfang Oktober wollen die Samwers ihren Inkubator Rocket Internet an die Börse bringen. Golem.de ordnet die Pläne der Berliner ein, die für das systematische Klonen von Internet-Geschäftsideen bekannt sind.
Die Amerikaner steigen ab 2017 wieder in die bemannte Raumfahrt ein. Mit der Entwicklung der Raumschiffe hat die Nasa den US-Luft- und Raumfahrtkonzern Boeing und das Startup SpaceX beauftragt.
Das Wirtschaftsministerium von Vizekanzler Sigmar Gabriel stellt sich gegen die Taxiunternehmer und will Wettbewerb auf dem Markt zulassen. Auch das Bundesjustizministerium positioniert sich aufseiten von Uber.
Blackberry erwirbt Movirtu, um Virtual-SIM-Technologie anbieten zu können. Damit lassen sich mehrere Rufnummern auf einem Smartphone nutzen. Die Technik soll für alle großen Betriebssysteme verfügbar werden.
Update Der Taxiverband hat erstmals eine einstweilige Verfügung gegen einen einzelnen Uberpop-Fahrer durchgesetzt. Wenn er weiter für Uber arbeitet, droht eine Strafe von 250.000 Euro.
Google übernimmt Lift Labs und macht das Startup zum Teil seiner Forschungsabteilung Google X. Der Liftware Spoon soll das Zittern der Hand von Parkinson-Patienten ausgleichen.
Rocket Internet hat wie erwartet den Börsengang für dieses Jahr angekündigt. Ziel sei es, die "weltweit führende Internetplattform außerhalb der USA und Chinas zu werden."
Uber will der Auseinandersetzung mit den deutschen Taxiunternehmen nicht ausweichen. "Wir stehen nicht über dem Gesetz", beteuert der Uber-Landeschef dazu.
Immer häufiger stoßen digitale Geschäftsmodelle an rechtliche Grenzen. Der Fall Uber zeigt aber: Nicht jede App muss gleich die Regulierung einer ganzen Branche überflüssig machen.
Die Fotoplattform Twitpic stellt in wenigen Wochen ihren Dienst ein. Hintergrund ist ein Streit mit Twitter um Markenrechte. Nutzer sollen ihre Bilder bald noch sichern können.
Trotz einer drohenden Strafe von 250.000 Euro je Fahrt wird Uber Pop in Deutschland weiter angeboten. Das Landgericht Frankfurt habe die einstweilige Verfügung zu Unrecht erlassen.
Hlulani Baloyi findet, dass es für Mädchen in Afrika an der Zeit ist aufzustehen und nicht mehr vor der Technologie wegzulaufen. Die erste App der Entwicklerin steht im Windows Phone Store.
Uber steht in Deutschland vorerst still. Dem alternativen Taxivermittler drohen bei Verstößen gegen das Vermittlungsverbot bis zu 250.000 Euro Strafe je Fahrt, wie das Landgericht Frankfurt entschieden hat.
Gute Nachrichten für Uber: Weil Behörden der Stadt Hamburg formelle Fehler gemacht haben, darf der Fahrdienst dort im Moment weitermachen. Gewonnen hat das Startup damit allerdings noch nicht.
Bei einer aktuellen Finanzierungsrunde ist herausgekommen, dass Snapchat 100 Millionen Nutzer im Monat hat. Damit kommt der Messenger langsam in den Bereich von Twitter.
Perfektionist, Exzentriker und Alphatier: Es ist nicht einfach, Oliver Samwer zu beschreiben. Gründerszene-Herausgeber Joel Kaczmarek hat Dutzende Weggefährten des Rocket-Internet-CEO für sein Buch "Die Paten des Internets" befragt. Ein Auszug.
Pebble hat die Chefdesigner von LGs WebOS-Betriebssystem eingekauft. Damit will sich das Startup für den Kampf mit Apple und Android im Smartwatch-Geschäft wappnen.
United Internet-Chef Ralph Dommermuth kauft sich einen Sitz im Aufsichtsrat von Rocket Internet. Seine Firma aus Montabaur zahlt 435 Millionen Euro für knapp 11 Prozent an Rocket.
Der deutsche Markt für Bestellportale konsolidiert sich: Lieferheld kauft den Konkurrenten Pizza.de. Der Kaufpreis soll mehrere hundert Millionen Euro betragen.
Hat die IT-Welt ein Gender-Problem? Es mangelt an weiblichen Fachkräften, dafür gibt es Vorurteile und Diskriminierungen im Überfluss. Wie Entwicklerinnen sich wieder ihre eigenen Räume schaffen.
Facebook übernimmt das von Security-Experten von Google und VMware gegründete Startup Privatecore. Die Technologie des Softwareunternehmens soll direkt in Facebooks Server-Stack implementiert werden.
Der Taxi-Konkurrent Uber macht trotz rechtlichem und gesellschaftlichem Gegenwind weiter und bietet noch diese Woche in Düsseldorf Uber Pop an. Auch in Köln und Stuttgart soll das Angebot bald starten.
Xiaomi hat Samsung überholt und ist im zweiten Quartal Marktführer bei Smartphones in China. Der Hersteller bietet leistungsstarke Elektronik zu einem sehr günstigen Preis.
Alibaba verhandelt über eine Beteiligung an Snapchat. Das Startup mit seinem 24-jährigen Chef wird dabei mit 10 Milliarden US-Dollar bewertet. Umsatz erzielt Snapchat praktisch noch keinen.
Update Der Silentpower ist ein Spiele-PC mit Intels Core i7-4785T und einer Geforce GTX 760 im Kleinstformat. Mit einem speziellen Kupferschaum soll die Hardware passiv gekühlt werden. Für das Projekt sammeln die Macher jetzt 45.000 Euro.
Der Taxi-Konkurrent Uber kann in Hamburg weiter seine Dienste anbieten. Ein Verbot wird vorerst nicht vollstreckt: Die Verkehrsbehörde will ein Gerichtsurteil abwarten.
Apple hat den Buchempfehlungsdienst Booklamp gekauft. Techcrunch berichtet von einem Preis zwischen 10 und 15 Millionen US-Dollar und einer "Kampfansage" an Amazon.
Alternativen zum Taxi stehen in Deutschland hoch im Kurs - auch wenn die Verwaltungen und die Taxibranche einen Gegenkurs fahren. 10 Millionen Deutsche könnten sich die Buchung alternativer Fahrdienste vorstellen. Bitkom fordert für die Startups nun Rechtssicherheit.
Der Mitfahrdienst Uber hat in Hamburg von der Verkehrsbehörde eine Untersagungsverfügung erhalten, weil das Unternehmen und seine Fahrer keine Genehmigung zur Personenbeförderung hätten. Uber will aber weiter machen.
Die Digitale Agenda der Bundesregierung sieht eine finanzielle Förderung des Breitbandausbaus in ländlichen Gebieten vor und verspricht WLAN für alle. Zudem soll Deutschland bei Verschlüsselung "Standort Nr. 1" werden.
Vom Startup zu einem der größten Smartphone-Hersteller Chinas: Xiaomis Erfolge im eigenen Land sind beispiellos. Jetzt will das Unternehmen seine Geräte auch im Ausland verkaufen - und orientiert sich dafür an Apple.
Nutzer der App Payfriendz können sich kostenlos untereinander Geld schicken - und erhalten bei der Anmeldung eine virtuelle Kreditkarte. Die App hat am heutigen Montag offiziell die Beta-Phase verlassen.
Hunderte neuer Internetendungen werden in diesem Jahr freigeschaltet. Das soll für mehr Vielfalt und Wettbewerb im Netz sorgen, in dem freie Domains mit den Jahren immer knapper wurden. Doch wie so vieles im Internet werden sie höchst ungleich verteilt sein.
Das Startup namens Inbox will einen neuen Mailstandard schaffen. Er soll frei vom Ballast der Zeichenkodierung und Kontingentverwaltung sein und als Open Source geführt werden. APIs und einige Programmierbeispiele gibt es schon.