• IT-Karriere:
  • Services:

Börsengang: Rocket will weltweit führende Internetplattform werden

Rocket Internet hat wie erwartet den Börsengang für dieses Jahr angekündigt. Ziel sei es, die "weltweit führende Internetplattform außerhalb der USA und Chinas zu werden."

Artikel veröffentlicht am ,
Oliver Samwer
Oliver Samwer (Bild: Andreas Rentz/Getty Images)

Rocket Internet geht an die Börse. Die Klonfabrik der Brüder Oliver, Marc und Alexander Samwer kündigte am 10. September 2014 eine Aktienplatzierung in Frankfurt an und will dabei rund 750 Millionen Euro einnehmen. Der Börsengang solle noch in diesem Jahr erfolgen. Die Anteilseigner wollen bei dem IPO keine Anteile verkaufen, es sollen nur neue Aktien platziert werden. Rocket Internet wurde zuletzt bei einer Investition von United Internet mit rund 4,3 Milliarden Euro bewertet.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Stuttgart
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Ingolstadt

"Der Börsengang ist der nächste logische Schritt auf dem Weg zu unserem erklärten Ziel, die weltweit führende Internetplattform außerhalb der USA und Chinas zu werden", erklärte Rocket-Chef Oliver Samwer. Rocket habe Fokus auf Schwellenländer und schnellwachsende Volkswirtschaften wie Lateinamerika, Südostasien, Indien und Afrika.

Rocket wolle die Trends nutzen, dass der Smartphone-Markt wachse, die junge Bevölkerung in den Schwellenländern das Internet nutze, die weltweit wachsende Mittelschicht steigende Konsumausgabe tätige und die Möglichkeit bestehe, mit Hilfe von Internettechnologie den Aufbau einer traditionellen, physischen Infrastruktur in Entwicklungsländern zu überspringen.

Zalando, eine der bekanntesten Samwer-Gründungen, hatte in der vergangenen Woche ebenfalls den Börsengang angekündigt. Der Online-Modehändler will 10 bis 11 Prozent seines Eigenkapitals platzieren. Geplant ist die Ausgabe von neuen Aktien als reine Kapitalerhöhung. Die bestehenden Zalando-Gesellschafter behalten auch hier ihre Anteile. Die Samwer-Brüder halten über Global Founders noch 17 Prozent an Zalando.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

Abdiel 11. Sep 2014

[ ] Du hast das Prinzip des Kapitalismus verstanden Das Ziel der Gewinnmaximierung bezog...

ElMario 10. Sep 2014

und der Staat...

ElMario 10. Sep 2014

...weitere Geldgeber werden sich für ein weiteres "Pilotprojekt" sicher schnell finden...

foxylion 10. Sep 2014

Ich kann dich beruhigen, mir sagts auch gar nichts.

Anonymer Nutzer 10. Sep 2014

auch so Einiges, wenn der Tag lang ist...


Folgen Sie uns
       


Xbox Series X - Hands on

Golem.de konnte die Xbox Series X bereits ausprobieren und stellt die Konsole vor. Außerdem zeigen wir, wie Quick Resume funktioniert - und die Ladezeiten.

Xbox Series X - Hands on Video aufrufen
Apple: iPhone 12 bekommt Magnetrücken und kleinen Bruder
Apple
iPhone 12 bekommt Magnetrücken und kleinen Bruder

Das iPhone 12 ist mit einem 6,1-Zoll- und das iPhone 12 Mini mit einem 5,4-Zoll-Display ausgerüstet. Ladegerät und Kopfhörer fallen aus Gründen des Umweltschutzes weg.

  1. Apple iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max werden größer
  2. Apple iPhone 12 verspätet sich
  3. Back Tap iOS 14 erkennt Trommeln auf der iPhone-Rückseite

Watch SE im Test: Apples gelungene Smartwatch-Alternative
Watch SE im Test
Apples gelungene Smartwatch-Alternative

Mit der Watch SE bietet Apple erstmals parallel zum Topmodell eine zweite, günstigere Smartwatch an. Die Watch SE eignet sich unter anderem für Nutzer, die auf die Blutsauerstoffmessung verzichten können.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple WatchOS 7.0.3 behebt Reboot-Probleme der Apple Watch 3
  2. Series 6 im Test Die Apple Watch zwischen Sport, Schlaf und Sättigung
  3. Apple empfiehlt Neuinstallation Probleme mit WatchOS 7 und Apple Watch lösbar

Tutorial: Was ein On Screen Display alles kann
Tutorial
Was ein On Screen Display alles kann

Werkzeugkasten Viele PC-Spieler schwören auf ein OSD. Denn damit lassen sich Limits erkennen, die Bildqualität verbessern und Ruckler verringern.
Von Marc Sauter


      •  /