Ridesharing: Taxidienst Uber in 200 Städten verfügbar
Das Ridesharing-Netzwerk Uber ist in 205 Städten weltweit verfügbar. Deutschland sei "einer der am schnellsten wachsenden Märkte in Europa".
Der Taxidienst Uber ist in mehreren neuen Städten gestartet. Wie das Unternehmen am 29. August 2014 bekanntgab, ist Uber damit in über 200 Städten verfügbar. Neue Städte sind Warschau, Prag, Istanbul, Beirut, Göteborg und Lissabon. In den USA kamen gestern 24 neue Städte hinzu, darunter Charlottesville, Knoxville, Boulder und Wichita.
Das Ridesharing-Netzwerk von Uber sei nun in 205 Städten in rund 45 Ländern auf sechs Kontinenten verfügbar. In den USA sind mehr als 100 Städte erschlossen, zehn Städte in Indien und sechs in China.
Fabien Nestmann, General Manager und Sprecher bei Uber Deutschland, sagte, Deutschland sei "einer der am schnellsten wachsenden Märkte in Europa". Noch in diesem Jahr würden nach Stuttgart und Köln möglicherweise noch andere deutsche Städte folgen.
Sowohl die Zahl derer, die die App heruntergeladen haben, als auch die Anzahl der Fahrten hätten sich verfünffacht, hatte Nestmann bereits in dieser Woche erklärt.
Bei Uberpop können Privatpersonen ihre Dienste mit dem eigenen Auto anbieten, die Fahrer werden per Smartphone-App bestellt. Zudem bietet Uber auch einen Limousinen-Chauffeurdienst Uberblack an. In Washington startete Uber den Dienst Corner Store, einen lokalen Lieferservice für Bedarfsartikel. Alles läuft über die Uber-App, die bei Neuanmeldung ein Gratis-Guthaben von 20 Euro bietet.
In Deutschland konnte das Startup einen juristischen Erfolg im Streit mit den Taxiunternehmen erzielen. Der Fahrdienst darf in Hamburg vorläufig weiter seine Dienste anbieten. Eine Untersagungsverfügung der Wirtschaftsbehörde gegen Uber sei aus formellen Gründen nicht rechtens, teilte das Verwaltungsgericht Hamburg in der vergangenen Woche mit.
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Klingt nach UberBlack (bzw. dem schweizerischen Pendant dazu). Wenn es das schweizerische...
...der wollte doch nur merkels aufmerksamkeit, und was ist passiert: obama wurde rattig ;)
ja ist möglich, aber: bei uber muss man gleich das ziel nennen, bei taxis nicht. wenn ein...
google suche: fußgänger führerschein es ist halt immer eine auslegungssache der polizei.