• IT-Karriere:
  • Services:

Oneplus One: Aktuell erst 100 Cyanogenmod-Smartphones produziert

Oneplus hat Details zum Produktionsstand des Cyanogenmod-Smartphones One veröffentlicht: Aktuell sind offenbar erst 100 Geräte produziert worden. Von der Nachfrage überrascht, habe das Unternehmen jetzt die Produktionskapazitäten erhöht.

Artikel veröffentlicht am ,
Oneplus ist von der Nachfrage nach dem One offenbar überrascht worden.
Oneplus ist von der Nachfrage nach dem One offenbar überrascht worden. (Bild: Oneplus)

Das Startup Oneplus hat neue Details zur Verfügbarkeit seines ersten Android-Smartphones One veröffentlicht. Demnach sind aktuell erst 100 Stück des ersten nur mit Cyanogenmod als Betriebssystem ausgelieferten Smartphones für den internationalen Verkauf produziert worden. Diese seien für die Gewinner des Smash-Wettbewerbs reserviert. Oneplus habe allerdings die starke Nachfrage erkannt und den Produktionsplan dementsprechend angepasst.

  • One (Bild: Oneplus)
  • One (Bild: Oneplus)
  • One (Bild: Oneplus)
  • One (Bild: Oneplus)
  • One (Bild: Oneplus)
  • One (Bild: Oneplus)
  • One (Bild: Oneplus)
  • One (Bild: Oneplus)
  • One (Bild: Oneplus)
  • One (Bild: Oneplus)
  • One (Bild: Oneplus)
One (Bild: Oneplus)
Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, Dortmund
  2. RSG Group GmbH, Berlin

So soll ab Mitte bis Ende Mai 2014 eine große Charge an 16-GByte-Modellen für die ersten Käufer, die eine Einladung bekommen konnten, bereitstehen. Anfang Juni 2014 soll dann eine größere Menge an 64-GByte-Geräten bereitstehen.

Generelle Verfügbarkeit ab Ende Juni - mit Einladungen

Eine generelle Verfügbarkeit des One soll ab Ende Juni 2014 sichergestellt sein. Zu diesem Zeitpunkt soll es dann laut Oneplus nicht mehr schwer sein, an eine Einladung zu gelangen. Offenbar will das Unternehmen auch zu diesem späteren Zeitpunkt am Einladungssystem festhalten.

Oneplus scheint von der Nachfrage nach dem One überrascht worden zu sein. "Wir haben nach unserer Ankündigung realisiert, dass viel mehr Leute als ursprünglich gedacht das One haben wollen", schreibt ein Vertreter des Unternehmens im firmeneigenen Blog. Insgesamt sei die Nachfrage nach dem 64-GByte-Modell deutlich höher als nach dem One mit 16 GByte eingebautem Speicher.

64-GByte-Modell wird bevorzugt hergestellt

Dementsprechend habe Oneplus die Produktion des 64-GByte-Modells jetzt priorisiert. Das 16-GByte-One wird zwar auch noch hergestellt, allerdings nur in einer solchen Menge, dass es die Produktion des größeren One nicht behindere. Dies könnte im Umkehrschluss bedeuten, dass Interessenten am 16-GByte-One nach dem Verkauf der ersten Charge länger auf neue Geräte warten müssen.

Oneplus hatte das Cyanogenmod-Smartphone One am 23. April 2014 offiziell vorgestellt. Das Basismodell mit 16 GByte Flash-Speicher kostet 270 Euro, für 300 Euro gibt es das 64-GByte-Modell. Das One bietet dabei eine Ausstattung auf dem Niveau eines Topsmartphones mit Snapdragon-801-Prozessor, 3 GByte Arbeitsspeicher, einer 13-Megapixel-Kamera und LTE-Unterstützung.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 27,49€
  2. (-67%) 6,66€

tomatende2001 03. Mai 2014

Dafür stellen die bei Oppo nicht mal die Produktion um, selbst wenn es nur ein Knopfdruck...

Schrödinger's... 03. Mai 2014

Das Oppo Find 7, das LG G3 oder das Sony Xperia Z2 sind keine Optionen?

tonictrinker 01. Mai 2014

Wenn ne Bekannte einen Friseursalon eröffnet, ist das dann ein Startup? Ist das...

TrudleR 30. Apr 2014

Dacht ich mir auch grade. In ALLEN Techniknews erwähnt, weltweit bekannt, usw. "Aha, ihr...

ChMu 30. Apr 2014

So sehe ich das auch. Wobei beim momentanen Tempo die 4. Runde bereits Mitte 2015 sein...


Folgen Sie uns
       


DLR Istar vorgestellt - Bericht

Die Falcon 2000LX des DLR hat weltweit einzigartige Eigenschaft: sie kann so tun, als wäre sie ein anderes Flugzeug.

DLR Istar vorgestellt - Bericht Video aufrufen
Complex Event Processing: Informationen fast in Echtzeit auswerten
Complex Event Processing
Informationen fast in Echtzeit auswerten

Ob autonomes Fahren, Aktienhandel oder Onlineshopping: Soll das Ergebnis gut sein, müssen Informationen quasi in Echtzeit ausgewertet werden. Eine gute Lösung dafür: CEP.
Von Boris Mayer

  1. Ubuntu Canonical unterstützt Flutter-Framework unter Linux
  2. Musik Software generiert Nirvana-Songtexte
  3. mmap Codeanalyse mit sechs Zeilen Bash

HTTPS/TLS: Zwischenzertifikate von Tausenden Webseiten fehlerhaft
HTTPS/TLS
Zwischenzertifikate von Tausenden Webseiten fehlerhaft

Viele Webseiten müssen ihre Zertifikate tauschen, da sie von Zwischenzertifikaten ausgestellt wurden, die ein Sicherheitsrisiko darstellen.
Von Hanno Böck

  1. Nach Safari Chrome und Firefox wollen nur noch einjährige Zertifikate
  2. Sicherheitslücke GnuTLS setzt Session-Keys auf null
  3. Sectigo Abgelaufenes Root-Zertifikat entfacht Ärger

Zukunft in Serien: Realistischer, als uns lieb sein kann
Zukunft in Serien
Realistischer, als uns lieb sein kann

Ältere Science-Fiction-Produktionen haben oft eher unrealistische Szenarien entworfen. Die guten neueren, wie Black Mirror, Years and Years und Upload nehmen hingegen Technik aus dem Jetzt und denken sie weiter.
Von Peter Osteried

  1. Power-to-Liquid Sunfire plant E-Fuels-Produktion in Norwegen
  2. Gebäudetechnik Thyssen-Krupp baut neuen Aufzugsturm
  3. Airbus Elektronische Nasen sollen Sprengstoff aufspüren

    •  /