Abo
  • Services:

Startups: Axel Springer übernimmt Gruenderszene.de

Der Axel-Springer-Verlag kauft sich weiter in die Startup-Szene ein. Der Konzern übernimmt die Mehrheit an Vertical Media, dem Betreiber des Startup-Magazins Gruenderszene.de.

Artikel veröffentlicht am ,
Mark Hoffmann, Mitgründer und Geschäftsführer von Vertical Media
Mark Hoffmann, Mitgründer und Geschäftsführer von Vertical Media (Bild: Axel Springer)

Der Axel-Springer-Konzern übernimmt die Mehrheit an Vertical Media, dem Betreiber des Startup-Magazins Gruenderszene.de. Das gab der Medienkonzern am 5. Juni 2014 bekannt. Zu den finanziellen Konditionen der Übernahme wurden keine Angaben gemacht.

Stellenmarkt
  1. Ober Scharrer Gruppe GmbH, Düsseldorf
  2. Endress+Hauser InfoServe GmbH+Co. KG, Freiburg im Breisgau

Axel Springer erwirbt fast 90 Prozent der Anteile an Vertical Media. Die restlichen Anteile hält Mark Hoffmann, der als Mitgründer und Geschäftsführer weiterhin im Unternehmen bleiben soll.

"Mit Vertical Media beteiligen wir uns an einem jungen Medienunternehmen, das auf die Digitalwirtschaft und dazugehörige Gründerthemen spezialisiert ist", sagte Stephanie Caspar, Verlagsgeschäftsführerin Welt-Gruppe, in deren Bereich Vertical Media zukünftig eingegliedert wird.

Zu Vertical Media gehört seit dem Jahr 2011 das englischsprachige Angebot Venturevillage.eu. Vertical Media betreibt auch die Startup-Veranstaltungen Heureka und Spätschicht sowie CEO Dinner. Die Gruppe hat nach den Angaben 30 feste und freie Mitarbeiter in Berlin.

Zum Axel-Springer-Konzern gehören bereits Beteiligungen an Internetfirmen wie die Anzeigenplattformen Autohaus24 und Stepstone sowie der Preisvergleichsdienst Idealo. Axel Springer beteiligt sich zudem an der Startup-Finanzierung.

Hoffmann lobte die neuen Eigner: "Kein anderer deutscher Verlag hat in den letzten Jahren die digitale Transformation so sehr verstanden und zugleich radikal umgesetzt wie Axel Springer." Zukünftig solle die nationale Präsenz von Vertical Media ausgebaut werden. Im März 2014 erklärte der Axel-Springer-Konzern, dass der Anteil der digitalen Medien am Konzernumsatz auf 47,9 Prozent gestiegen sei. 70 Prozent der Werbeerlöse entfielen nach den Angaben auf die digitalen Aktivitäten des Konzerns.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 5,99€
  2. 49,99€ (spare 4€ zusätzlich bei Zahlung mit Paysafecard) - Release am 15.3.
  3. 45,95€
  4. für 2€ (nur für Neukunden)

Yash 05. Jun 2014

Keine Ahnung ob das der ist. Ich hab jedenfalls richtig schlechte Erfahrungen mit ihm und...

Baron Münchhausen. 05. Jun 2014

https://www.youtube.com/watch?v=QwoqJjlc7vo

sydthe 05. Jun 2014

Axel Springer, wirklich?

Cespenar 05. Jun 2014

Zur Giga Esports / ESL Zeit hab ich das auch gerne mal geschaut ;) https://www.youtube...

nostre 05. Jun 2014

das ist nicht Shu, das ist der aus Walking Dead!


Folgen Sie uns
       


Super Tux Kart im LAN angespielt

Super Tux Kart läuft jetzt auch im LAN und WAN.

Super Tux Kart im LAN angespielt Video aufrufen
Asana-Gründer im Gespräch: Die Konkurrenz wird es schwer haben, zu uns aufzuschließen
Asana-Gründer im Gespräch
"Die Konkurrenz wird es schwer haben, zu uns aufzuschließen"

Asana ist aktuell recht erfolgreich im Bereich Business-Software - zahlreiche große Unternehmen arbeiten mit der Organisationssuite. Für Mitgründer Justin Rosenstein geht es aber nicht nur ums Geld, sondern auch um die Unternehmenskultur - nicht nur bei Asana selbst.
Ein Interview von Tobias Költzsch


    Enterprise Resource Planning: Drei Gründe für das Scheitern von SAP-Projekten
    Enterprise Resource Planning
    Drei Gründe für das Scheitern von SAP-Projekten

    Projekte mit der Software von SAP? Da verdrehen viele IT-Experten die Augen. Prominente Beispiele von Lidl und Haribo aus dem vergangenen Jahr scheinen diese These zu bestätigen: Gerade SAP-Projekte laufen selten in time, in budget und in quality. Dafür gibt es Gründe - und Gegenmaßnahmen.
    Von Markus Kammermeier


      Mac Mini mit eGPU im Test: Externe Grafik macht den Mini zum Pro
      Mac Mini mit eGPU im Test
      Externe Grafik macht den Mini zum Pro

      Der Mac Mini mit Hexacore-CPU eignet sich zwar gut für Xcode. Wer eine GPU-Beschleunigung braucht, muss aber zum iMac (Pro) greifen - oder eine externe Grafikkarte anschließen. Per eGPU ausgerüstet wird der Mac Mini viel schneller und auch preislich kann sich das lohnen.
      Ein Test von Marc Sauter

      1. Apple Mac Mini (Late 2018) im Test Tolles teures Teil - aber für wen?
      2. Apple Mac Mini wird grau und schnell
      3. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

        •  /