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Gelangweilte Entwickler:
Wie KI in der IT den kognitiven Verfall fördert

Immer mehr KI, immer weniger Verständnis? Entwickler fürchten den schleichenden Verlust ihrer Fähigkeiten.
/ Markus Feilner
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"Es macht mich ganz klar dümmer", sagen einige Programmierer über ihre Arbeit mit KI. (Bild: jambulboy/Pixabay)
"Es macht mich ganz klar dümmer", sagen einige Programmierer über ihre Arbeit mit KI. Bild: jambulboy/Pixabay

Wer heute in einschlägigen Foren wie Reddit, Hacker News, bei 404 Media oder in Developer-Blogs mitliest, findet viele Artikel, in denen sich Entwickler beschweren, wie langweilig doch das Programmieren mithilfe oder geleitet von künstlicher Intelligenz sei. "Ich habe KI benutzt, es hat funktioniert, ich hasste es", schreibt der Cybersicherheitsexperte Michael Taggart(öffnet im neuen Fenster). Emanuel Maiberg berichtet auf 404 Media von Entwicklern(öffnet im neuen Fenster), die beklagen, ihre Gehirne würden quasi vergammeln, wenn KI das Programmieren übernehme: "Es macht mich ganz klar dümmer." Ähnliches ist auf Hacker News(öffnet im neuen Fenster) zu finden. "Ich schreibe jetzt wieder selbst", schreibt ein User.

Bei Einzelpersonen nennt man das Cognitive Decline (kognitiver Verfall) und die Frage liegt nahe, ob nicht auch die Schrift, das Buch, der Taschenrechner (Taschenrechner (oder Computer) vermitteln eine Scheinsicherheit für den Benutzer, Meissner, Universität Münster, 1981, Springer Nature(öffnet im neuen Fenster)) , der Computer auch solche Rückschritte mit sich gebracht haben.

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