Taxi-App: Startup Uber hat bald 50 Beschäftigte in Deutschland

Uber will in Deutschland bald Tausende Fahrer haben, meint Vertriebschef Emil Michael. Die Belegschaft des Startups soll auf 50 wachsen.

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Taxi-Konkurrent: Uberpop startete in Berlin.
Taxi-Konkurrent: Uberpop startete in Berlin. (Bild: Uber)

Das US-Startup Uber will in Deutschland personell stärker werden. Das kündigt Uber-Vertriebschef Emil Michael im Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin Focus an. Aktuell beschäftige Uber in Deutschland etwa ein Dutzend Mitarbeiter. Dem Vertriebschef zufolge sollen es bald 50 sein. Michael kündigte an: "Derzeit haben wir in Deutschland ein paar Hundert Fahrer, binnen zwölf oder 18 Monaten sollten es Tausende sein."

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Uber wurde 2009 in San Francisco gegründet und wird mit bis zu vier Milliarden Dollar bewertet. Es bietet per Smartphone-App einen Limousinen-Dienst und einen Service, bei dem Fahrer ohne Personenbeförderungsschein Fahrgäste transportieren. Uber ist aktuell in 40 Ländern und 110 Städten aktiv und wächst laut Michael "extrem schnell, mit 300 bis 400 Prozent pro Jahr".

Deutschland sei für Uber der "größte noch unerschlossene Markt in Europa". Bislang ist Uber nur in Berlin und München vertreten. "Wir wollen unsere Dienste noch dieses Jahr auf sechs oder sieben weitere Städte ausweiten", so Michael zu Focus. Im Mai ist der Start in Frankfurt am Main geplant, wenig später sollen Düsseldorf, Köln und Hamburg folgen.

Uber kämpft in Berlin mit einem Verbot. Die Berliner Taxivereinigung hatte dem US-Unternehmen per einstweiliger Verfügung untersagen lassen, im Bundesland Berlin mit der Smartphone-App Uber einen taxenähnlichen Verkehr mit Limousinen zu betreiben.

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Taxiunternehmen in mehreren europäischen Ländern haben Klagen gegen Uber eingereicht.

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