Expect Labs: Mindmeld analysiert Unterhaltungen in Echtzeit

Mit der App Mindmeld entwickelt Expect Labs eine Sprachsoftware, die aktiv und in Echtzeit Unterhaltungen analysiert und dazu passende Informationen anbietet. Nach Google beteiligen sich jetzt auch Intel, Samsung und Telefónica an dem Unternehmen.

Artikel veröffentlicht am ,
Intel, Samsung und Telefonica steigen als Investoren bei Expect Labs ein.
Intel, Samsung und Telefonica steigen als Investoren bei Expect Labs ein. (Bild: Expect Labs)

Das kalifornische Unternehmen Expect Labs hat mit Intel Capital, der Samsung Venture Investment Corporation und Telefónica Digital neue Investoren gewonnen, die das Startup künftig unterstützen. Expect Labs entwickelt die sogenannte Anticipatory Computing Engine, die Gespräche in Echtzeit verfolgt und versucht, deren Inhalte zu verstehen.

Stellenmarkt
  1. Product Owner (m/w/d) Vertriebssysteme/CRM
    Württembergische Versicherung AG, Stuttgart
  2. Data Base Engineer (m/w/d)
    unimed Abrechnungsservice für Kliniken und Chefärzte GmbH, deutschlandweit (Home-Office)
Detailsuche

Expect Labs hat auf der Consumer Electronics Show (CES) 2013 in Las Vegas seine App Mindmeld vorgestellt. Mindmeld ist ein Sprachchatprogramm, das auf Knopfdruck Konversationen mithört und mit der Anticipatory Computing Engine analysiert. Die Unterhaltung kann für alle anderen Nutzer offen oder auch nur bestimmten, eingeladenen Freunden zugänglich sein.

Über eine Schaltfläche wird die Zuhörfunktion aktiviert: Mindmeld lauscht nun der Unterhaltung, analysiert die gesprochene Sprache und bietet passende Informationen an. Dazu zählen Internetseiten, Videos, Bilder, Karten und Facebook-Beiträge. Im Idealfall werden den Teilnehmern der Konversation auf diese Weise benötigte Informationen vorgelegt, bevor diese überhaupt wissen, dass sie sie brauchen. Ändert sich das Gesprächsthema, ändern sich auch die bereitgestellten Beiträge.

Auch nachträgliche Analyse ist möglich

Über ein gemeinschaftlich genutztes Panel innerhalb der App können die Informationen mit den anderen Gesprächsteilnehmern geteilt werden. Wird einige Sekunden nicht mehr gesprochen, stoppt Mindmeld den Zuhörmodus automatisch. Ist er deaktiviert, kann bei einem interessanten Thema per langem Druck auf die Zuhörtaste alles, was in den letzten Sekunden gesagt wurde, nachträglich analysiert werden. Mindmeld stellt dann in einer Übersicht die Kernpunkte der Konversation zusammen.

Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

Zu den Unternehmen, die bereits in Expect Labs investiert haben, gehört unter anderem Google. Mindmeld soll für Android und andere mobile Betriebssysteme erscheinen. Ein Veröffentlichungsdatum ist noch nicht bekannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Clubhouse  
3,8 Milliarden Telefonnummern werden im Darknet verkauft

Die Telefonnummern und Kontakte aller Clubhouse-Konten werden wohl im Darknet angeboten. Nummern werden nach ihrer Wichtigkeit eingestuft.

Clubhouse: 3,8 Milliarden Telefonnummern werden im Darknet verkauft
Artikel
  1. iPhone 12: Youtuber findet Akkukapazität von Apples Magsafe-Pack heraus
    iPhone 12
    Youtuber findet Akkukapazität von Apples Magsafe-Pack heraus

    Ein Youtuber nimmt das Apple Magsafe-Akkupack auseinander. Im Video gibt er einen Einblick in die Technik und die Akkuladung des Produktes.

  2. Teilautonomes Fahren: Magna übernimmt Fahrerassistenz-Spezialisten Veoneer
    Teilautonomes Fahren
    Magna übernimmt Fahrerassistenz-Spezialisten Veoneer

    Für insgesamt 3,8 Milliarden US-Dollar will Magna International sein Geschäftsfeld autonome Fahrfunktionen ausbauen und übernimmt Veoneer.

  3. Elon Musk: Tesla Model S bekommt ausschließlich Knight-Rider-Lenkrad
    Elon Musk
    Tesla Model S bekommt ausschließlich Knight-Rider-Lenkrad

    Elon Musk hat klargestellt, dass es für das Model S und das Model X kein normales Lenkrad mehr geben wird. Das D-förmige Lenkrad ist Pflicht.

IT.Gnom 02. Mai 2013

"Sie haben das Recht zu schweigen verloren. Alles was Sie sagen, wird vor Gericht gegen...

Bouncy 01. Mai 2013

...wenn im Grunde nur Schlüsselwörter aus der Unterhaltung herausgelöst werden - siehe...

Kampfmelone 01. Mai 2013

Das zeigt mir schon, dass da mehr dahintersteckt als nur ein paar zusätzliche...

zilti 30. Apr 2013

"Vielen Dank für Ihre Verbesserungsvorschläge zu unserem Produkt. Wir haben Ihre...

expat 30. Apr 2013

... heute bittet man User um ihre Mithilfe.... nein danke.



  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • 30% auf Amazon Warehouse • LG 55NANO867NA 573,10€ • Fractal Design Meshify C Mini 69,90€ • Amazon: PC-Spiele von EA im Angebot (u. a. FIFA 21 19,99€) • Viewsonic VG2719-2K (WQHD, 99% sRGB) 217,99€ • Alternate (u. a. Fractal Design Define S2 106,89€) • Roccat Horde Aimo 49€ [Werbung]
    •  /