Abo
  • Services:

WLAN-Netzwerk: Cubesensors als Heimsensoren für besseres Raumklima

Die Cubesensors sollen den Wohnraum des Benutzers mit ihren zahlreichen Sensoren ständig überwachen und schädliche Einflüsse melden. Die kleinen Würfel sind mit Akkus ausgerüstet und schicken ihre Daten per WLAN in die Cloud.

Artikel veröffentlicht am ,
Cubesensors
Cubesensors (Bild: Cubesensors)

Die Cubesensors sind kleine, etwa 5 cm große Würfel, die mit zahlreichen Sensoren ausgerüstet sind und das Raumklima überwachen sollen. Die Messergebnisse werden per WLAN zu einer Cloud-Anwendung geschickt. So sollen künftig Faktoren wie Lärm, Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Luftdruck automatisch gemessen werden. Ändern sich wichtige Faktoren, erhält der Bewohner über eine App auf seinem Smartphone die notwendigen Informationen, gegebenenfalls auch als Alarmhinweis. Die Kriterien dafür kann er selbst beeinflussen.

  • Cubesensors-App (Bild: Cubesensors)
  • Cubesensors (Bild: Cubesensors)
  • Cubesensors (Bild: Cubesensors)
  • Cubesensors (Bild: Cubesensors)
Cubesensors-App (Bild: Cubesensors)
Stellenmarkt
  1. Dürr IT Service GmbH, Bietigheim-Bissingen
  2. Herbert Kannegiesser GmbH, Vlotho

Die Cubesensors stammen von dem gleichnamigen slowenischen Startup und sind mit einem wiederaufladbaren Akku ausgerüstet, der die Stromversorgung übernimmt. Dadurch lassen sie sich frei im Raum unabhängig von Steckdosen aufstellen.

Für jeden Raum ein Sensor

In den beiden Starterpaketen sind zwei oder vier der Sensorwürfel enthalten. Damit können mehrere Räume ausgestattet werden. Die Würfel können per WLAN Kontakt zueinander und zum Access Point des Nutzers aufnehmen, um so die Daten an den Cloud-Dienst des Anbieters zu schicken, wo sie ausgewertet werden.

In jedem Sensor stecken ein Beschleunigungssensor, ein Thermometer und ein Barometer sowie ein Luftfeuchtigkeitsmesser. Noch sind die Sensoren nicht erhältlich. Wer sich dafür interessiert, soll 10 US-Dollar anzahlen, die an den Kaufpreis angerechnet werden. Das Paket mit zwei Würfeln soll 250 US-Dollar kosten, während die Vier-Würfel-Version für 350 US-Dollar angeboten wird. Jeder weitere Würfel kostet etwa 100 US-Dollar. Die Auslieferung soll im Sommer 2013 beginnen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

cyroxx 13. Mär 2013

Es kommt nur darauf an, ob man die anfallenden Daten geschickt zu nutzen weiß. Auf den...

ichbinsmalwieder 12. Mär 2013

10 US$ wäre mir sowas vielleicht wert. Aber auch nur, wenn ich das ohne deren Cloud mit...

amp amp nico 12. Mär 2013

Radiowellen sind elektromagnetische STRAHLUNG.

Weltverbesserer 12. Mär 2013

Wäre mir neu, dass die Dinger auf Dauer ausschließlich außerhalb der EU vertrieben werden.

Weltverbesserer 12. Mär 2013

Etwas ähnliches war auch mein erster Gedanke, nach den ersten Sätzen. Allerdings ist es...


Folgen Sie uns
       


Pocophone F1 - Test

Das Pocophone F1 gehört zu den günstigsten Topsmartphones auf dem Markt - nur 330 Euro müssen Käufer für das Gerät bezahlen. Dafür bekommen sie eine Dualkamera und einen Snapdragon 845. Wer mit ein paar Kompromissen leben kann, macht mit dem Smartphone nichts falsch.

Pocophone F1 - Test Video aufrufen
Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

Coachingbuch: Metapher mit Mängeln
Coachingbuch
Metapher mit Mängeln

Der Persönlichkeitscoach Thomas Hohensee plädiert in seinem neuen Buch dafür, problematische Kindheitsmuster zu behandeln wie schadhafte Programme auf einem Rechner: mit Reset, Updates und Neustart. Ein origineller Ansatz - aber hält er dem Thema stand?
Von Cornelia Birr

  1. Elektronisch Arzneimittelrezept kommt auf Smartphone
  2. Relayr Rückstandsglaube als Startup-Vorteil
  3. Liberty Global Ericsson übernimmt Netzwerkbetrieb bei Unitymedia

Battlefield 5 im Test: Klasse Kämpfe unter Freunden
Battlefield 5 im Test
Klasse Kämpfe unter Freunden

Umgebungen und Szenario erinnern an frühere Serienteile, das Sammeln von Ausrüstung motiviert langfristig, viele Gebiete sind zerstörbar: Battlefield 5 setzt auf Multiplayermatches für erfahrene Squads. Wer lange genug kämpft, findet schon vor der Erweiterung Firestorm ein bisschen Battle Royale.

  1. Dice Raytracing-Systemanforderungen für Battlefield 5 erschienen
  2. Dice Zusatzinhalte für Battlefield 5 vorgestellt
  3. Battle Royale Battlefield 5 schickt 64 Spieler in Feuerring

    •  /