Abo
  • IT-Karriere:

Biologisches Gehäuse: Bohnen spielen Ogg Vorbis und Flac

Ob aus Bohnen und Nüssen bald Musik kommt? Das Startup Cybotanics will mit iBean und iTagua MP3-Player vertreiben, die in biologischen Hüllen stecken.

Artikel veröffentlicht am ,
iTagua
iTagua (Bild: Cybotanics/Kickstarter)

Hülsenfrüchte und Nüsse sind nach Ansicht des Londoner Startups Cybotanics die idealen Gehäuse für winzige, portable Musikspieler. Das iBean steckt in einer Hülsenfrucht, während iTagua in einer Steinnuss untergebracht ist. Von außen sind die ausgehöhlten Biogehäuse schnell zu erkennen: Die Start- und Stoppknöpfe und der Kopfhörerausgang zeigen eindeutig, dass es keine Lebensmittel mehr sind, die der Anwender in den Händen hält.

Stellenmarkt
  1. Harro Höfliger Verpackungsmaschinen GmbH, Allmersbach
  2. PAUL HARTMANN AG, Heidenheim an der Brenz

Der Bau der ungewöhnlichen MP3-Player, die auch die verlustlosen Audioformate Monkey's Audio, Flac und Ogg Vorbis unterstützen, wird über Kickstarter finanziert. Gefertigt werden sie im kolumbianischen Bogota, wo die Nüsse und Bohnen wachsen.

  • iTagua (Bild: Kickstarter/Cybotanics)
  • iTagua (Bild: Kickstarter/Cybotanics)
  • iTagua (Bild: Kickstarter/Cybotanics)
  • iBean (Bild: Kickstarter/Cybotanics)
  • iTagua (Bild: Kickstarter/Cybotanics)
  • iTagua (Bild: Kickstarter/Cybotanics)
  • Die biologisch abbaubare Verpackung (Bild: Kickstarter/Cybotanics)
  • iTagua und iBean (r.) (Bild: Kickstarter/Cybotanics)
iTagua und iBean (r.) (Bild: Kickstarter/Cybotanics)

Die Bohne wird poliert, ein Loch gebohrt und dann ihr Inneres vorsichtig entfernt, die Elektronik samt Akku sowie die Bedienknöpfe eingesetzt, die die entstandene Öffnung verschließen und ebenfalls aus der Steinnuss gefertigt werden. Die getrocknete Steinnuss kann auch gefärbt und bemalt bestellt werden.

Biologische Verpackung

Beide Musikspieler bieten 2 GByte Speicherplatz. Selbst die Verpackung der Geräte ist biologisch: Neben einem ausgehöhltem Bambusrohr wurden Kokosfasern als Füllmaterial und Latex verwendet. Die Kunststoffkuppel besteht aus dem biokompatiblen Polylactid.

Die Entwickler benötigen 30.000 Britische Pfund, was etwa 35.000 Euro entspricht. Ein Player kostet umgerechnet rund 45 Euro. Die Kampagne ist gerade erst angelaufen und dauert noch bis zum 5. September 2013.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-25%) 44,99€
  2. 24,99€
  3. 4,31€
  4. (-60%) 23,99€

EynLinuxMarc 05. Aug 2013

ne ein I kann niemand Schützen aber ein I mit was dran, also ein iPod ist geschützt Wenn...

EynLinuxMarc 05. Aug 2013

Haben sie die Player Ungewollt Gegessen ^^ LOL Hoffentlich Halten den die Batterien für...

katzenpisse 05. Aug 2013

Also selbst wenn die Dinger einen geradezu monströsen Absatz finden, werden die nicht...

tibrob 04. Aug 2013

... oder Balls by Lady Gaga :) Hab eh nie verstanden, weswegen die Leute so viel Geld für...

Andreas2k 02. Aug 2013

Wieder mal wird der Kunde verarscht und ihm wird vorgegaukelt er tue der Umwelt was gutes...


Folgen Sie uns
       


Raspberry Pi 4B vorgestellt

Nicht jedem dürften die Änderungen gefallen: Denn zwangsläufig wird auch neues Zubehör fällig.

Raspberry Pi 4B vorgestellt Video aufrufen
Harmony OS: Die große Luftnummer von Huawei
Harmony OS
Die große Luftnummer von Huawei

Mit viel Medienaufmerksamkeit und großen Versprechungen hat Huawei sein eigenes Betriebssystem Harmony OS vorgestellt. Bei einer näheren Betrachtung bleibt von dem großen Wurf allerdings kaum etwas übrig.
Ein IMHO von Sebastian Grüner


    Arbeit: Hilfe für frustrierte ITler
    Arbeit
    Hilfe für frustrierte ITler

    Viele ITler sind frustriert, weil ihre Führungskraft nichts vom Fach versteht und sie mit Ideen gegen Wände laufen. Doch nicht immer ist an der Situation nur die Führungskraft schuld. Denn oft verkaufen die ITler ihre Ideen einfach nicht gut genug.
    Von Robert Meyer

    1. IT-Forensikerin Beweise sichern im Faradayschen Käfig
    2. Homeoffice Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
    3. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt

    Probefahrt mit Mercedes EQC: Ein SUV mit viel Wumms und wenig Bodenfreiheit
    Probefahrt mit Mercedes EQC
    Ein SUV mit viel Wumms und wenig Bodenfreiheit

    Mit dem EQC bietet nun auch Mercedes ein vollelektrisch angetriebenes SUV an. Golem.de hat auf einer Probefahrt getestet, ob das Elektroauto mit Audis E-Tron mithalten kann.
    Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis

    1. Mercedes EQV Daimler zeigt elektrische Großraumlimousine
    2. Freightliner eCascadia Daimler bringt Elektro-Lkw mit 400 km Reichweite
    3. Mercedes-Sicherheitsstudie Mit der Lichtdusche gegen den Sekundenschlaf

      •  /