• IT-Karriere:
  • Services:

Waze: Facebook will für 1 Milliarde Dollar Navigations-App kaufen

Facebook soll viel Geld für die GPS-basierte Navigations-App Waze bieten. Zuvor wollte bereits Apple das israelische Startup kaufen.

Artikel veröffentlicht am ,
Waze: Facebook will für 1 Milliarde Dollar Navigations-App kaufen
(Bild: Ayzmo)

Facebook will das Startup Waze für 1 Milliarde US-Dollar kaufen. Das hat das Wall Street Journal aus informierten Kreisen erfahren. Zuvor hatte die israelische Wirtschaftszeitung Calcalist über die Verhandlungen berichtet. Die Gespräche seien ernsthaft, könnten aber auch noch abgebrochen werden, meldet das Wall Street Journal.

Stellenmarkt
  1. h.a.l.m. elektronik gmbh, Frankfurt am Main
  2. Vodafone GmbH, Düsseldorf, Eschborn, Berlin

Waze wurde 2008 von Ehud Shabtai, Amir Shinar und Uri Levine gegründet. Das Unternehmen ist eine kostenlose, GPS-basierte Navigations-App und ein Verkehrsinformationssystem für Smartphones, das Daten und Informationen von den fast 50 Millionen Anwendern erhält. Die Nutzer können auch Nachrichten für andere Fahrer hinterlassen. Waze ist in 193 Ländern verfügbar und hat 110 Beschäftigte in Kalifornien, New York und Israel.

Im November 2012 stellte Waze ein Anzeigennetzwerk vor, das lokalisierte Werbeplätze anbietet. Unternehmenschef Noam Bardin lebt in den USA und hat bisher 67 Millionen US-Dollar Risikokapital erhalten. Zu den Investoren gehören Li Ka Shing, der Digital Growth Fund von Kleiner Perkins Caufield & Byers (KPCB), iFund, Blue Run Ventures, Magma Venture Partners, Microsoft, Qualcomm und Vertex Venture Capital.

Im Januar 2013 gab es bereits einen unbestätigten Bericht, nach dem Apple fast 500 Millionen US-Dollar für Waze geboten haben soll. Zu der Zeit veröffentlichte auch die israelische Tageszeitung Haaretz Informationen, wonach die Waze-Eigner bereits vor sechs Monaten ein Übernahmeangebot in Höhe von 200 bis 300 Millionen US-Dollar von Facebook erhalten haben. Doch Waze soll einen Preis von 1 Milliarde US-Dollar gefordert haben.

Ende Oktober 2012 hatte Waze nach eigenen Angaben weltweit 30 Millionen Nutzer. Damit konnte das Unternehmen seine Nutzerschaft im Jahr 2012 verdreifachen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. EVGA GeForce RTX 3070 XC3 BLACK GAMING für 619€)
  2. (u. a. GeForce RTX 3070 XLR8 Gaming Revel EPIC-X RGB 8192 MB GDDR6 für 591,60€)
  3. (u. a. Zotac Geforce RTX 3070 Twin Edge 8 GB (ZT-A30700E-10P) für 799€)

Bouncy 13. Mai 2013

Ein paar Fahrten nur, irgendwann will man ja schließlich ein zuverlässiges Navi haben...

AlexanderSchäfer 11. Mai 2013

1 Milliarde ist aber auch wirklich viel Geld. Für die hälfte sollte sich doch schon ein...

Anonymer Nutzer 11. Mai 2013

FB kann doch selbst so einen Service anbieten. Die Infrastruktur (Nutzer, Server etc...

sonheis 10. Mai 2013

http://www.tagesschau.de/videoblog/zwischen_mittelmeer_und_jordan/videoblogschneider282...


Folgen Sie uns
       


Playstation 5 ausgepackt

Im Video packt Golem.de aus: Nämlich die Playstation 5 von Sony.

Playstation 5 ausgepackt Video aufrufen
Logistik: Hamburg bekommt eine Röhre für autonome Warentransporte
Logistik
Hamburg bekommt eine Röhre für autonome Warentransporte

Ein Kölner Unternehmen will eine neue Elbunterquerung bauen, die nur für autonom fahrende Transporter gedacht ist.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Intelligente Verkehrssysteme Wenn Autos an leeren Kreuzungen warten müssen
  2. Verkehr Akkuzüge sind günstiger als Brennstoffzellenzüge
  3. Hochgeschwindigkeitszug JR Central stellt neuen Shinkansen in Dienst

iPad Air 2020 im Test: Apples gute Alternative zum iPad Pro
iPad Air 2020 im Test
Apples gute Alternative zum iPad Pro

Das neue iPad Air sieht aus wie ein iPad Pro, unterstützt dasselbe Zubehör, kommt mit einem guten Display und reichlich Rechenleistung. Damit ist es eine ideale Alternative für Apples teuerstes Tablet, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tablet Apple stellt neues iPad und iPad Air vor

Big Blue Button: Das große blaue Sicherheitsrisiko
Big Blue Button
Das große blaue Sicherheitsrisiko

Kritische Sicherheitslücken, die Golem.de dem Entwickler der Videochat-Software Big Blue Button meldete, sind erst nach Monaten geschlossen worden.
Eine Recherche von Hanno Böck


      •  /