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Start-up

Simon Klose hat das Pirate-Bay-Team jahrelang mit seiner Kamera begleitet. (Bild: Kirk Edwards/CC-BY) (Kirk Edwards/CC-BY)

Pirate-Bay-Gründer: "Helden und Kriminelle"

Der schwedische Dokumentarfilmer Simon Klose hat die Macher der weltbekannten Filesharing-Plattform Pirate Bay jahrelang mit der Kamera begleitet. Auf der Berlinale und im Netz zeigt er ihren Kampf mit Hollywood-Anwälten und Behörden. Es sei falsch, sie einfach zu kriminalisieren, sagt Klose im Interview mit iRights.
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undefined (Jochen Spalding/Flickr)

EyeEm: Deutscher Fotodienst überholt Instagram

Verärgerte Nutzer bei Instagram: Das deutsche Startup EyeEm hat davon profitiert und erstmals den Konkurrenten in Apples US-App-Store überholt. Gleichzeitig mit dem Vorfall bei Instagram seien die Zahlen bei EyeEm explodiert, sagt dessen Gründer Florian Meissner.
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Blake Krikorian (Bild: Rick Wilking/Reuters) (Rick Wilking/Reuters)

Microsoft: Slingbox-Gründer wird Topmanager der Xbox-Sparte

Blake Krikorian bekommt einen Führungsjob in der Xbox-Sparte, wo er laut Microsoft als Innovator den "Games- und Unterhaltungsbereich transformieren" soll. Er schuf das Velo-1-Handheld mit Windows CE, die Slingbox und ein Startup für Heimautomation und digitale Inhalte in Fernsehgeräten.
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Der Berliner Fernsehturm mit Kränen im Vordergrund (Bild: John MacDougall/AFP/Getty Images) (John MacDougall/AFP/Getty Images)

Deutsche Startups: Berlin steht vor einer Zäsur

Seit Jahren geht es mit der Berliner Startupszene aufwärts. Trotzdem wird das Jahr 2013 für viele Gründer eine Herausforderung, schreibt Blogger Martin Weigert. An großen Durchbrüchen fehle es nämlich bislang und das Startkapital einiger Firmen könnte langsam zur Neige gehen.
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Smartphone-Roboter Rom: 1,5 Millionen US-Dollar für den Haben-wollen-Effekt (Bild: Romotive) (Romotive)

Crowdfunding: Die Masse macht's

3D-Drucker, Raumanzüge, Funkchips, Computerspiele - Crowdfunding hat sich 2012 zu einer anerkannten Möglichkeit entwickelt, Projekte zu finanzieren. Doch nicht mehr nur Produkte werden von der Masse finanziert. Auch Unternehmen, Wissenschaftler oder soziale Projekte wollen Geld.
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Atoms Express Toys - mit ihnen sollen Kinder ihr Spielzeug zum Leben erwecken. (Bild: Seamless Toy Company) (Seamless Toy Company)

Atoms Express Toys: Monster zum Selbstbauen

Ein US-Startup will Kindern spielend den Einsatz von Elektronik nahebringen. Mit den Atoms-Express-Toys-Blöcken der Seamless Toy Company können andere erschreckt werden, Lego-Konstrukte lassen sich in Bewegung setzen und Kuscheltiere zu sprechenden Monstern umbauen.
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Handelsplattform für Startupaktien (Bild: Bergfürst) (Bergfürst)

Bergfürst: Onlinemarktplatz für Startup-Aktien

Bergfürst will es Privatinvestoren ermöglichen, sich an Startups zu beteiligen, und dazu eine elektronische Handelsplattform für Startup-Aktien betreiben. Nun hat das Unternehmen die notwendige Erlaubnis von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erhalten.
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undefined (Color Labs/Screenshot: Golem.de)

Color Labs: Apple will Foto-Sharing-App kaufen

Apple soll einen hohen zweistelligen Millionen-Dollar-Betrag für Color Labs ausgeben. Deren Apps ermöglichen es, Bilder, Videos und Text mit Menschen am selben Ort zu teilen. Vom Firmenchef Bill Nguyen hatte Apple bereits Lala gekauft.
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Neue Plattformen wollen Startup-Investitionen vereinfachen. (Bild: Seedmatch) (Seedmatch)

Crowdfunding: Investieren in Startups

Kickstarter ist enorm erfolgreich aber eigentlich nicht viel mehr als eine Plattform für Vorbestellungen noch unfertiger Produkte. Bei Foundersclub oder Seedmatch wird nicht Produkte junger Unternehmen, sondern in die Startups investiert.
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