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Rechtsstreit: Will Wrights "Hive Mind" ist zerstritten

Will Wrights Spieleunternehmen Hive Mind ist offenbar gescheitert. In einem Rechtsstreit geht es nun um die Frage, wer die Schuld daran trägt und ob Wright die Idee hinter Hive Mind anderweitig verwerten darf.

Artikel veröffentlicht am ,
Will Wright auf der Where-Konferenz im April 2012
Will Wright auf der Where-Konferenz im April 2012 (Bild: Kevin Krejci/CC BY 2.0)

Hive Mind wird wohl keine revolutionären plattform- und medienübergreifenden Social Games mehr entwickeln. Wie Venture Beat berichtet, gibt es nach Finanzierungsproblemen einen Rechtsstreit zwischen Jawad Ansari, dem ehemaligen Chief Executive Officer (CEO), den Gründern von Hive Mind und Will Wright und Raj Parekh Seite.

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Nach Unstimmigkeiten bei der Finanzierung und über mögliche Investoren sollen sich Wright und Parekh von Ansari getrennt haben. Ansari klagt nun, weil er um seinen Anteil am Unternehmenswert fürchtet - und dass Wright die Hive-Mind-Ideen im Startup Friendly Gravity verwenden könnte. Hive Mind sollte eigentlich die Ideen von Wrights Think-Tank-Startup Stupid Fun Club verwerten. Das ist aber offenbar gescheitert.

In einer Gegenklage wird Ansari vorgeworfen, seinen Job nicht richtig gemacht und sich nicht um die Finanzierung gekümmert zu haben. Wright und Ansari konnten laut Venture Beat mit Verweis auf die laufenden Verfahren nichts zu dem Streit sagen.



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