Abo
  • IT-Karriere:

Paylinks von Gocardless: Einfaches und günstiges Zahlungssystem fürs Web

Das britische Startup Gocardless startet mit Paylinks eine sehr einfache Möglichkeit, im Internet Geld einzusammeln. Den Dienst kann jeder umgehend nutzen, die Gebühren sind vergleichsweise niedrig.

Artikel veröffentlicht am ,
Gocardless startet Paylinks.
Gocardless startet Paylinks. (Bild: Gocardless)

Als Bit.ly für Zahlungen beschreibt Gocardless seinen neuen Dienst Paylinks. Nutzer können über ein einfaches Webinterface eine Kurz-URL generieren, über die dann Zahlungen von Nutzern abgewickelt werden können. Damit lässt sich beispielsweise auf einfache Art und Weise ein "Jetzt kaufen"-Knopf umsetzen. Der Link führt letztendlich auf eine Seite von Gocardless, auf der die eigenen Nutzer dann die Zahlung abwickeln können.

Stellenmarkt
  1. Kassenärztliche Vereinigung Berlin, Berlin
  2. INTERPLAN Congress, Meeting & Event Management AG, München

Der bislang nur in Großbritannien tätige Anbieter transferiert das Geld direkt vom Konto des Nutzers auf das Konto des Anbieters, ohne Umweg über einen Kreditkartenanbieter. Daher kann der Dienst derzeit nur mit einem britischen Konto genutzt werden. Der Händler kann die Zahlung in seinem Account direkt nachvollziehen, es dauert aber einige Zeit, bis das Geld eingeht, das zunächst vom Konto des Nutzers abgebucht und anschließend an den Händler überwiesen wird.

  • Händler-Interface von Gocardless
  • Bezahl-Website von Gocardless
Händler-Interface von Gocardless

Dabei bietet Gocardless die Möglichkeit, neben einmaligen Zahlungen auch wiederkehrende Zahlungen wie bei Abos abzuwickeln. Gedacht ist das System vor allem zur Bezahlung kleiner Beträge, bei denen es eher selten zu Rückbuchungen kommt, denn Käufer können den Betrag für eine gewisse Zeit zurückbuchen. Dafür sind die Gebühren dann vergleichsweise niedrig: Gocardless berechnet 1 Prozent des zu transferierenden Betrags, maximal 2 britische Pfund.

Wem die Möglichkeiten der Paylinks nicht ausreichen, der kann das API von Gocardless nutzen. Laut Techcrunch will Gocardless in den nächsten Monaten in weitere europäische Länder expandieren.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 529,00€
  2. 127,99€ (Bestpreis!)
  3. 47,99€

der_heinz 31. Mai 2012

Ich kenne den Dienst jetzt nicht, aber eine Möglichkeit, das recht einfach und ohne...


Folgen Sie uns
       


Dell XPS 13 (7390) - Hands on

Das XPS 13 Convertible (7390) ist Dells neues 360-Grad-Gerät: Es nutzt Ice-Lake-Chips für doppelte Geschwindigkeit, hat ein höher auflösendes Display, eine nach oben versetzte Kamera und eine magnetisch arbeitende Tastatur.

Dell XPS 13 (7390) - Hands on Video aufrufen
iPad OS im Test: Apple entdeckt den USB-Stick
iPad OS im Test
Apple entdeckt den USB-Stick

Zusammen mit iOS 13 hat Apple eine eigene Version für seine iPads vorgestellt: iPad OS verbessert die Benutzung als Tablet tatsächlich, ein Notebook-Ersatz ist ein iPad Pro damit aber immer noch nicht. Apple bringt aber endlich Funktionen, die wir teilweise seit Jahren vermisst haben.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tablets Apple bringt neues iPad Air und iPad Mini
  2. Eurasische Wirtschaftskommission Apple registriert sieben neue iPads
  3. Apple Es ändert sich einiges bei der App-Entwicklung für das iPad

Erneuerbare Energien: Die Energiewende braucht Wasserstoff
Erneuerbare Energien
Die Energiewende braucht Wasserstoff

Kein anderes Element ist so universell und dabei simpel aufgebaut wie Wasserstoff und das energiereiche Gas lässt sich aus fast jedem Energieträger gewinnen. Genauso vielseitig gestaltet sich seine Nutzung.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Strom-Boje Mittelrhein Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
  2. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
  3. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um

Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.

  1. Satellitennavigation Galileo ist wieder online

    •  /