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Start-up

Wunderkit ist eine Kollaborationsplattform, die Konzepte aus sozialen Medien umsetzt. (Bild: 6Wunderkinder) (6Wunderkinder)

6Wunderkinder: Wunderkit geht in die Betaphase

Die 6Wunderkinder aus Berlin haben die geschlossene Betaphase ihrer Kollaborationsplattform Wunderkit gestartet. Wunderkit nutzt Konzepte aus sozialen Medien wie Facebook und Twitter zur Organisation von Projekten zusammen mit anderen Nutzern.
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Zwei drahtlos verbundene Brick-Stapel mit Motor und Batterie (Bild: Tinkerforge) (Tinkerforge)

Tinkerforge: Baukasten aus Open-Source-Hardware

Wie eine Mischung aus Lego-Technic und Mindstorm für Erwachsene wirkt der Hardwarebaukasten von Tinkerforge. Mit den kleinen Elektronikbausteinen lassen sich beliebige Geräte bauen und erweitern, vom Roboter bis zur Heimautomation. Die komplette Hardware und Software ist Open Source.
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Apture-Entwickler sollen Chrome verbessern. (Bild: Apture) (Apture)

Google kauft Apture: Links, wo keine sind

Google hat das 2007 gegründete Startup Apture übernommen, das Webseiten um weiterführende Informationen erweitert, auch wenn keine entsprechenden Links gesetzt sind. Künftig sollen die Apture-Entwickler an Chrome arbeiten.
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Kindle Fire: Amazon kauft Siri-Clone Yap

Amazon will seine Kindle-Tablets offenbar mit einer Sprachsteuerung ausstatten. Der Internethändler hat unbemerkt Yap gekauft, ein Startup, dessen Spracherkennungsdienste bei vielen US-Mobilfunkbetreibern liefen.
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Nicht NoSQL, sondern NewSQL (Bild: NuoDB) (NuoDB)

NuoDB: Eine neue Art von Datenbank

Das US-Startup NuoDB arbeitet an einer neuen Art von Datenbank, die sich nach außen wie eine SQL-Datenbank verhält, im Kern aber über eine komplett neu entwickelte Architektur verfügt. So kann die Kapazität durch Hinzufügen einfacher Standardserver erweitert werden, ähnlich wie bei vielen NoSQL-Datenbanken.
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Amazons Kindle ist einer der neuen E-Book-Reader für unter 100 Euro (Bild: Amazon) (Amazon)

Buchmesse: Elektrisierte Literatur

Auf der Frankfurter Buchmesse ist der Markt für E-Reader umworbener denn je. Der Wandel hin zum elektronischen Lesen scheint unaufhaltbar - mit tiefgreifenden Folgen für Buchläden, Verlage und die Art, wie wir Wissen aufnehmen.
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Ab 2012 wird Sync im Ford Focus ausgeliefert. Mit OpenXC können dafür Apps entwickelt werden. (Bild: werner Pluta/Golem.de) (werner Pluta/Golem.de)

Ford: Offene Plattform für Apps im Auto

Ford hat eine offene Plattform für die App-Entwicklung vorgestellt. OpenXC gilt als Einladung an Entwickler, Applikationen für das Sync-System zu erstellen. Die Plattform ist auch als eine Schnittstelle für Hardware gedacht.
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Airy Labs will Kindern spielerisch Wissen vermitteln - besser als die Konkurrenz (Bild: Airy Labs/Screenshot von Golem.de) (Airy Labs/Screenshot von Golem.de)

Airy Labs: Spielend fürs Leben lernen

Airy Labs will Kindern zwischen 5 und 13 Jahren Wissen durch Spiele vermitteln. Gegründet wurde das US-Startup des 19-Jährigen Andrew Hsu. Er wurde bereits im Vorschulalter als Wunderkind bekannt und erhofft sich viel von Bildungssystemen der Zukunft.
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Lytro: Erst fotografieren, dann fokussieren

Das US-Startup Lytro will die digitale Fotografie revolutionieren. Das Unternehmen hat eine Kamera entwickelt, die Farbe, Intensität und Richtung des einfallenden Lichts aufzeichnet. Das ermöglicht es, den Schärfepunkt in einem Bild nachträglich zu verschieben.
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Naratte Zoosh (Bild: Naratte) (Naratte)

Zoosh: Geldtransfer durch Fiepen

Der Einsatz der Nahbereichsfunktechnik NFC (Near Field Communication) erfordert neue Hardware, was mit hohen Kosten für Verbraucher und Unternehmen verbunden ist. Das US-Startup Naratte setzt auf Töne zur Datenübertragung.
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Artwork aus God of War (Bild: Sony) (Sony)

The Art of Games: Spielegrafiken ausgedruckt

Ein Gott aus God of War, das Venedig aus Assassin's Creed 2 oder Lara Croft aus dem nächsten Tomb Raider: Wer mit derlei Motiven sein Wohnzimmer oder Büro schmücken möchte, hat ab Herbst 2011 dank The Art of Games die Möglichkeit dazu. Hinter dem Startup stecken die Branchenveteranen Heiko Hubertz und Stephan Reichart.
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NoSQL: RethinkDB 1.0 läuft nicht nur auf SSDs

Das US-Startup Hexagram 49 hat seine auf SSDs optimierte NoSQL-Datenbank RethinkDB in der Version 1.0 veröffentlicht. Sie soll linear mit der Zahl der Kerne skalieren, auf SSDs zehnmal schneller sein als herkömmliche Datenbanken und nach einem Stromausfall sofort wieder verfügbar sein.
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