Abo
  • Services:
Anzeige
Inoffiziell: Google soll 4 Milliarden Dollar für Twitter geboten haben

Inoffiziell

Google soll 4 Milliarden Dollar für Twitter geboten haben

Twitter hat laut einem Medienbericht ein milliardenschweres Übernameangebot von Google erhalten. Das Management des Startups soll darauf aber beleidigt reagiert haben. Auch Microsoft soll Interesse an Twitter haben.

Google hat im Laufe des Jahres Twitter ein inoffizielles Übernahmeangebot von 2,5 bis 4 Milliarden US-Dollar gemacht, berichtet die Nachrichtenwebsite Business Insider unter Berufung auf verhandlungsnahe Kreise. Zu einem formalen Übernahmeangebot sei es jedoch nicht gekommen, weil das Management des Microblogging-Dienstes die Offerte als "beleidigend" abgelehnt hätte.

Anzeige

Von einem Twitter-Aktionär hat Business Insider zudem von einem weiteren Übernahmenangebot über 4 Milliarden US-Dollar erfahren, das Twitter vor drei Monaten vorgelegt worden sei. Hier sei aber nicht klar, wer der Bieter war.

Beide Informanten vermuteten zudem, dass auch Microsoft ein Kaufangebot für das Startup aus San Francisco gemacht habe. Für Twitter und andere Startups seien informelle Übernahmeangebote von IT- und Internetkonzernen jedoch nichts Ungewöhnliches. So wollte Facebook im November 2008 laut einem Bericht Twitter für 500 Millionen US-Dollar kaufen. Beide Seiten konnten sich nicht über den Kaufpreis einigen.

David Lawee, Googles Vice President für Corporate Development, sagte der Nachrichtenagentur Bloomberg, dass der Konzern weitere große Übernahmen wie die Zukäufe von Youtube und Doubleclick plane. "Es würde mich nicht überraschen, wenn sich für uns neue große Übernahmemöglichkeiten eröffnen", erklärte Lawee. Für die Videoplattform Youtube zahlte Google 1,65 Milliarden US-Dollar. Der Onlinewerbedienstleister Doubleclick war mit 3,2 Milliarden US-Dollar der bisher größte Zukauf von Google. Im Jahr 2010 hat Google bereits über 20 Übernahmen getätigt und so insgesamt 1,6 Milliarden US-Dollar ausgegeben. Am Ende seines dritten Geschäftsquartals 2010 hatte Google Finanzreserven in Höhe von 33,4 Milliarden US-Dollar.


eye home zur Startseite
Blödsinn 23. Nov 2010

Davon hat die Menschheit auf Dauer mehr - Nämlich eine ATMOSPHÄRE. Sonst haben hier wir...

dergenervte 21. Nov 2010

RSS Ersatz? RSS = neue brauchbare Nachrichten, Twitter = dummes Geschwätz, gezwitscher eben!

FranUnFine 20. Nov 2010

Gibt doch schon genug Leute, die nicht mehr über die Addresszeile im Browser oder gar...

Alder 20. Nov 2010

lol, made my day :)

meinGott 19. Nov 2010

Die sollten mal lieber ordentliche Summen spenden und nicht das was alleine deren...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. thyssenkrupp AG, Duisburg, Essen
  2. über Hays AG, Rhein-Main-Gebiet
  3. Läpple Dienstleistungsgesellschaft mbH, Heilbronn
  4. Bizerba SE & Co. KG, Balingen


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Warcraft Blu-ray 9,29€, Jack Reacher Blu-ray 6,29€, Forrest Gump 6,29€, Der Soldat...
  2. 24,49€
  3. 44,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Amazon Channels

    Prime Video erhält Pay-TV-Plattform mit Live-Fernsehen

  2. Bayerischer Rundfunk

    Fernsehsender wollen über 5G ausstrahlen

  3. Kupfer

    Nokia hält Terabit DSL für überflüssig

  4. Kryptowährung

    Bitcoin notiert auf neuem Rekordhoch

  5. Facebook

    Dokumente zum Umgang mit Sex- und Gewaltinhalten geleakt

  6. Arduino Cinque

    RISC-V-Prozessor und ESP32 auf einem Board vereint

  7. Schatten des Krieges angespielt

    Wir stürmen Festungen! Mit Orks! Und Drachen!

  8. Skills

    Amazon lässt Alexa natürlicher klingen

  9. Cray

    Rechenleistung von Supercomputern in der Cloud mieten

  10. Streaming

    Sky geht gegen Stream4u.tv und Hardwareanbieter vor



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Wanna Cry: Wo die NSA-Exploits gewütet haben
Wanna Cry
Wo die NSA-Exploits gewütet haben
  1. Deutsche Bahn Schadsoftware lässt Anzeigetafeln auf Bahnhöfen ausfallen
  2. Wanna Cry NSA-Exploits legen weltweit Windows-Rechner lahm
  3. Mc Donald's Fatboy-Ransomware nutzt Big-Mac-Index zur Preisermittlung

Komplett-PC Corsair One Pro im Test: Kompakt, kräftig, kühl
Komplett-PC Corsair One Pro im Test
Kompakt, kräftig, kühl
  1. Corsair One Pro Doppelt wassergekühlter SFF-Rechner kostet 2.500 Euro

Elektromobilität: Wie kommt der Strom in die Tiefgarage?
Elektromobilität
Wie kommt der Strom in die Tiefgarage?
  1. Elektroautos Merkel hofft auf Bau von Batteriezellen in Deutschland
  2. Strategische Entscheidung Volvo setzt voll auf Elektro und trennt sich vom Diesel
  3. Elektromobilität Merkel rechnet nicht mehr mit 1 Million E-Autos bis 2020

  1. Re: Die Bandbreite ist eine Sache, die Latenz...

    GenXRoad | 01:08

  2. Re: Aha..

    Garius | 01:04

  3. Aber wieso?

    __destruct() | 01:03

  4. Re: 1Terabit braucht in 10 Jahren keiner mehr...

    __destruct() | 00:57

  5. Re: Ziemlich viel Geld ...

    burzum | 00:51


  1. 00:01

  2. 18:45

  3. 16:35

  4. 16:20

  5. 16:00

  6. 15:37

  7. 15:01

  8. 13:34


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel