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Redigi will Handel mit gebrauchten Musikdateien ermöglichen

Ungenutzte Musikdateien genauso leicht weiterverkaufen wie nicht mehr benötigte Musikträger - aus dieser Idee möchte das Startup Redigi ein Geschäftsmodell machen. Und das Ganze soll auch noch völlig legal sein.

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Gebrauchte Musikdateien sollen bei Redigi billiger sein als neue, genauso wie die meisten Musik-CDs im Gebrauchthandel billiger zu haben sind als neu. Und auch die Musiker und Plattenfirmen sollen von den Secondhandgeschäften profitieren. Redigi verspricht auf seiner Website, "einen Teil der Einkünfte an den Künstler und sein Label zu spenden". Wie hoch diese Spende jeweils ausfallen soll, bleibt allerdings offen.

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Um in den Gebrauchthandel einsteigen zu können, sollen Nutzer eine spezielle, kostenlose Software von Redigi auf ihrem Computer installieren. Anschließend kümmert sich dann Redigi um die "urheberrechtlichen Verpflichtungen für Musikstücke, die Sie verkauft haben und entfernt die identifizierten Kopien". Den Verkäufern selbst verspricht Redigi im Gegenzug "einen Anteil an den Einnahmen".

Redigi behauptet von sich selbst, einen "vollkommen legalen Dienst" anzubieten. Bisher ist auf der Website nicht viel mehr zu sehen als ein kurzes Video mit allgemeinen Aussagen und der Möglichkeit, eine "Einladung" zu beantragen. Der offizielle Start soll im Sommer 2011 erfolgen. Offizielle Reaktionen vonseiten der Musikindustrie zu dem neuen Angebot stehen noch aus. [von Robert A. Gehring]

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