Doxo: Der papierlose Haushalt
Rechnungen auf Papier verursachen unnötige Kosten, das wissen Konsumenten spätestens, seit viele Anbieter für eine gedruckte Rechnung extra kassieren, wenn sie denn überhaupt eine anbieten. Immer mehr Unternehmen gehen dazu über, ihren Kunden Rechnungen nur noch in deren Account einzustellen, wo sie die Rechnungen dann abholen können.
In diese Richtung geht auch die Idee von Doxo: Das Unternehmen will Endkunden einen Account zur Verfügung stellen, der Rechnungen und andere wichtige Dokumente zusammenfasst. Dazu hat Doxo mit einigen großen Unternehmen in den USA Vereinbarungen geschlossen, so dass deren Rechnungen direkt in den Doxo-Account gelangen. Zudem können Kunden Rechnungen, die sie auf anderen Wegen erreichen, ebenfalls bei Doxo einstellen. Das gilt auch für andere wichtige Dokumente.
Doxo kann ab sofort auf Einladung in einer geschlossenen Betaversion getestet werden. Nützlich ist das Ganze vermutlich zunächst nur für US-Kunden, denn der Dienst lebt von Partnerschaften mit den Unternehmen, die ihre Rechnungen direkt in den Doxo-Account einstellen.
Finanziert wurde das US-Startup vom Risikokapitalgeber Mohr Davidow und dem Unternehmen Bezos Expeditions, hinter dem Amazon-Gründer und -Chef Jeff Bezos steht.
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