Abo
  • Services:
Anzeige
(Bild: Brightsource Energy)
(Bild: Brightsource Energy)

Ivanpah

Google investiert in Mega-Solaranlage

Google erhöht seine Investitionen in alternative Energien auf 250 Millionen US-Dollar. Nach einer Ankündigung für Brandenburg fließen nun Millionen in eine Sonnenenergie-Anlage in der Mojave-Wüste.

Google investiert 168 Millionen US-Dollar in ein Projekt für Sonnenenergie in der Mojave-Wüste im Norden der USA. Das gab das Unternehmen in seinem Blog bekannt. Die Anlage wird von Brightsource Energy errichtet. Rick Needham, Director für Green Business Operations bei Google, erklärte: "Dies ist unsere bisher größte Investition und wir haben jetzt über 250 Millionen US-Dollar im Bereich saubere Energie investiert."

Anzeige

Bereits 2008 hatte Google 10 Millionen US-Dollar in das Startup investiert. Brightsource hat zudem einen Kredit über 1,6 Milliarden US-Dollar vom Energieministerium der Vereinigten Staaten erhalten. Ivanpah Solar Electric Generating System, die Anlage, die in der Mojave-Wüste entsteht, gilt als eines der weltgrößten Solar-Energie-Projekte. Sie soll 2013 fertiggestellt sein und 2.600 Megawatt Energie an 140.000 kalifornische Haushalte liefern.

Google hatte sein Tochterunternehmen Google Energy mit Sitz im US-Bundesstaat Delaware am 16. Dezember 2009 gegründet. Das Unternehmen soll Strom aus erneuerbaren Quellen in großen Mengen kaufen.

Erst am 7. April gab Google Deutschland bekannt, dass sich der Konzern in Brandenburg an der Havel gemeinsam mit Partnern an einem Solarpark beteiligen will. Google plane, rund 3,5 Millionen Euro in die Anlage zu investieren und bekäme dafür 49 Prozent der Anteile an der Anlage.

Google-Sprecher Kay Oberbeck sagte Golem.de: "Wir engagieren uns im Bereich erneuerbarer Energien, weil sie gut für die Umwelt sind und auch wirtschaftlich Sinn machen. Wir sind der Auffassung, dass es einer großen Bandbreite an unterschiedlichen Technologien bedarf, um den Weg hin zu sauberen Energien zu ebnen." Angaben dazu, ob Google auch als Elektrizitätsanbieter in Deutschland auftreten will, machte Oberbeck nicht.


eye home zur Startseite
Ach 14. Apr 2011

...mit Antworten auf so ziemlich alle Fragen, die zu diesem Thema hier aufgetaucht sind...

Abdiel 14. Apr 2011

Ach, dann hatte der ganze Thread gar keinen Bezug zu dem Golem-Artikel, sondern sollte...

antares 13. Apr 2011

Nicht wirklich - ich kenne und benutze Google schon bewusst seit der Zeit, als es noch...

StefanKehrer 13. Apr 2011

Einer PV-Anlage reicht auch diffuses Licht um eine gewisse Spannung aufzubauen. Deshalb...

Ach 13. Apr 2011

Zumindest waren die Planer von Desertec schlau genug, die Solaranlagen auf eine ganze...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Kommunales Rechenzentrum Niederrhein, Kamp-Lintfort
  2. Suzuki Deutschland GmbH, Bensheim
  3. Ratbacher GmbH, Raum Köln
  4. Landeshauptstadt München, München


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 7,99€
  2. 28,99€
  3. 109,99€/119,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Quantenalgorithmen

    "Morgen könnte ein Physiker die Quantenmechanik widerlegen"

  2. Astra

    ZDF bleibt bis zum Jahr 2020 per Satellit in SD verfügbar

  3. Kubic

    Opensuse startet Projekt für Container-Plattform

  4. Frühstart

    Kabelnetzbetreiber findet keine Modems für Docsis 3.1

  5. Displayweek 2017

    Die Display-Welt wird rund und durchsichtig

  6. Autonomes Fahren

    Neues Verfahren beschleunigt Tests für autonome Autos

  7. Künstliche Intelligenz

    Alpha Go geht in Rente

  8. Security

    Telekom-Chef vergleicht Cyberangriffe mit Landminen

  9. Anga

    Kabelnetzbetreiber wollen schnelle Analogabschaltung

  10. Asus

    Das Zenbook Flip S ist 10,9 mm flach



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Matebook X und E im Hands on: Huawei kann auch Notebooks
Matebook X und E im Hands on
Huawei kann auch Notebooks
  1. Matebook X Huawei stellt erstes Notebook vor
  2. Trotz eigener Geräte Huawei-Chef sieht keinen Sinn in Smartwatches
  3. Huawei Matebook Erste Infos zu kommenden Huawei-Notebooks aufgetaucht

Debatte nach Wanna Cry: Sicherheitslücken veröffentlichen oder zurückhacken?
Debatte nach Wanna Cry
Sicherheitslücken veröffentlichen oder zurückhacken?
  1. Sicherheitslücke Fehlerhaft konfiguriertes Git-Verzeichnis bei Redcoon
  2. Hotelketten Buchungssystem Sabre kompromittiert Zahlungsdaten
  3. Onlinebanking Betrüger tricksen das mTAN-Verfahren aus

Sphero Lightning McQueen: Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen
Sphero Lightning McQueen
Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen

  1. Re: Akkuproblem noch viel schlimmer als bei PKW!

    chewbacca0815 | 15:49

  2. Ist wohl keine einfache Aufgabe

    M.P. | 15:47

  3. Re: Günstiger als ein normales Dach

    thecrew | 15:46

  4. Re: Hat uns die Dieselaffäre nichts gelehrt?

    Kleba | 15:44

  5. Re: Interessant zu wissen wäre

    M.P. | 15:43


  1. 14:21

  2. 13:56

  3. 12:54

  4. 12:41

  5. 11:58

  6. 11:25

  7. 10:51

  8. 10:50


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel