Abo
  • Services:

Millionen für Orderbird: Gäste ordern per iPhone, das iPad dient als Kasse

Das Startup Orderbird erhält rund 2,7 Millionen Euro Risikokapital. Das Berliner Unternehmen entwickelt eine Kassensoftware für Gastronomiebetriebe, die auf dem iPad läuft, was deutlich billiger ist als herkömmliche Kassensysteme.

Artikel veröffentlicht am ,
Software kommt individuell angepasst mit Drucker und Router.
Software kommt individuell angepasst mit Drucker und Router. (Bild: Orderbird)

Orderbird will gastronomische Abrechnungssoftware durch die Integration relevanter Prozesse und die Verwendung von Apples iOS Devices attraktiver machen und an die Bedürfnisse moderner Gastronomie anpassen, so stellt sich das Unternehmen selbst dar. Mit dieser Idee hat das Orderbird-Team Ende 2010 zwei Gründerwettbewerbe gewonnen und ist bis heute auf 22 Mitarbeiter und rund 200 Kunden gewachsen.

Stellenmarkt
  1. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart

Die Berliner setzen auf ein offenes System, das mit Buchhaltung, Steuerberater, Lieferant und vor allem dem Gast kommunizieren kann. So sollen sich Gäste künftig mit ihrem Smartphone informieren, selbst Bestellungen aufgeben und bezahlen können.

Orderbird erstellt auch einen Z-Bericht der GdPDU- und IDEA-konform exportiert werden kann. Über das Dashboard erhält der Chef auch von unterwegs Einblick ins aktuelle Geschehen im Restaurant.

Um das eigene Wachstum zu beschleunigen, hat Orderbird in einer zweiten Finanzierungsrunde rund 2,7 Millionen Euro Risikokapital eingesammelt. Allein rund 2,4 Millionen Euro kommen laut Financial Times Deutschland von Alternative Strategic Investments (Alstin), eine Beteiligungsfirma von AWD-Gründer Carsten Maschmeyer, die mit 30 Prozent Anteil an Orderbird zum größten Anteilsinhaber wird.

Das Starterpaket von Orderbird samt Software, WLAN-Drucker, Router und der kompletten Einrichtung kostet 999 Euro. Das Starterpaket ohne Hardware kostet 149 Euro. Hinzu kommen jeweils monatliche Lizenzgebühren von 39 Euro.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (heute u. a. Nintendo Switch Grau für 289€, Filmneuheiten, Saug- und Mähroboter, Philips Hue...
  2. (u. a. Samsung Galaxy A6 für 179€ und reduzierte Spiele)
  3. 34,99€ (Bestpreis!)
  4. 33€ (Bestpreis!)

lianbold 09. Okt 2018

Mit einigen Jahren verspätung kann man jedoch sagen, dass sich Kassensysteme wie...

hubertus223 13. Feb 2013

Im. Playstore von Google gefunden: KassePro bzw. Kasse feines kleines Prog für...

.02 Cents 02. Mai 2012

Ich als nicht-Gastronom habe da nur bedingt Einblick, und vielleicht bin ich da ja auch...

samy 30. Apr 2012

Ist sowieso Schwachfug.Wetten wir dass sich das nicht durchsetzt???

TTX 30. Apr 2012

Ne du bzw. der Laden muss nachweisen das er es nicht war, denn als Anschlussinhaber ist...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad A485 - Test

Wir testen Lenovos Thinkpad A485, ein Business-Notebook mit AMDs Ryzen. Das 14-Zoll-Gerät hat eine exzellente Tastatur und den sehr nützlichen Trackpoint als Mausersatz, auch die Anschlussvielfalt gefällt uns. Leider ist das Display recht dunkel und es gibt auch gegen Aufpreis kein helleres, zudem könnte die CPU schneller und die Akkulaufzeit länger sein.

Lenovo Thinkpad A485 - Test Video aufrufen
Gaming-Tastaturen im Test: Neue Switches für Gamer und Tipper
Gaming-Tastaturen im Test
Neue Switches für Gamer und Tipper

Corsair und Roccat haben neue Gaming-Tastaturen auf den Markt gebracht, die sich vor allem durch ihre Switches auszeichnen. Im Test zeigt sich, dass Roccats Titan Switch besser zum normalen Tippen geeignet ist, aber nicht an die Geschwindigkeit des Corsair-exklusiven Cherry-Switches herankommt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Azio RCK Retrotastatur wechselt zwischen Mac und Windows-Layout
  2. OLKB Planck im Test Winzig, gerade, programmierbar - gut!
  3. Alte gegen neue Model M Wenn die Knickfedern wohlig klackern

Requiem zur Cebit: Es war einmal die beste Messe
Requiem zur Cebit
Es war einmal die beste Messe

Nach 33 Jahren ist Schluss mit der Cebit und das ist mehr als schade. Wir waren dabei, als sie noch nicht nur die größte, sondern auch die beste Messe der Welt war - und haben dann erlebt, wie Trends verschlafen wurden. Ein Nachruf.
Von Nico Ernst

  1. IT-Messe Die Cebit wird eingestellt

Machine Learning: Wie Technik jede Stimme stehlen kann
Machine Learning
Wie Technik jede Stimme stehlen kann

Ein Unternehmen aus Südkorea arbeitet daran, Stimmen reproduzierbar und neu generierbar zu machen. Was für viele Branchen enorme Kosteneinsparungen bedeutet, könnte auch eine neue Dimension von Fake News werden.
Ein Bericht von Felix Lill

  1. AWS Amazon bietet seine Machine-Learning-Tutorials kostenlos an
  2. Random Forest, k-Means, Genetik Machine Learning anhand von drei Algorithmen erklärt
  3. Machine Learning Amazon verwirft sexistisches KI-Tool für Bewerber

    •  /