Abo
  • Services:

Andy Rubin: 900.000 aktivierte Android-Geräte pro Tag

Android-Erfinder Andy Rubin tritt mit deutlichen Worten dem Gerücht entgegen, er verlasse Google. Zugleich verkündet er einen neuen Spitzenwert in Sachen Android-Aktivierungen.

Artikel veröffentlicht am ,
Andy Rubin (l.) bei der Vorstellung des Galaxy Nexus
Andy Rubin (l.) bei der Vorstellung des Galaxy Nexus (Bild: Bobby Yip/Reuters)

Googles Android-Chef Andy Rubin werde Google verlassen und bei einem Startup namens Cloudcar einsteigen. Dieses Gerücht vermeldete der Blogger Robert Scoble am Wochenende auf Google+. Doch Rubin dementiert, er habe keine Pläne, Google zu verlassen. Dafür, dass er mit Cloudcar in Verbindung gebracht werde, gebe es eine ganz einfache Erklärung.

Stellenmarkt
  1. Freie Hansestadt Bremen Die Senatorin für Finanzen Referat 33 - Personalentwicklung, Bremen
  2. Robert Bosch GmbH, Waiblingen

Hinter Cloudcar stecken einige Freunde von Rubin, denen er in seinem Inkubator in Los Altos Büroflächen zur Verfügung stellt, schreibt Rubin auf Google+. Gleiches gelte im Übrigen auch für das Unternehmen Reveltouch.

Er habe aber keinerlei Pläne, bei einem der Unternehmen anzufangen, sondern bleibe bei Google.

Auf Twitter verkündet Rubin ganz nebenbei noch, dass mittlerweile 900.000 Android-Geräte pro Tag aktiviert werden. Ende 2011 lag diese Zahl bei rund 700.000 Geräten pro Tag, mit einem Spitzenwert von 3,7 Millionen aktivierten Geräten am 24. und 25. Dezember 2011, also am Heiligen Abend und dem ersten Weihnachtsfeiertag.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 4 Blu-rays für 20€, 2 TV-Serien für 20€)
  2. Jetzt für 150 EUR kaufen und 75 EUR sparen

The Ego 12. Jun 2012

lasst es doch sein, wenn manche in dem Kindergarten hier nicht begreifen, dass nicht jede...

attitudinized 11. Jun 2012

Du kannst Telefonieren, Surfen, mitgelieferte Software nutzen, Programme installieren, E...


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Dot (2018) - Test

Echo Dot steht eigentlich für muffigen Klang. Das ändert sich grundlegend mit dem neuen Echo Dot. Amazons neuer Alexa-Lautsprecher ist damit durchaus zum Musikhören geeignet. Für einen 60 Euro teuren Lautsprecher bietet der neue Echo Dot eine gute Klangqualität.

Amazons Echo Dot (2018) - Test Video aufrufen
Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Apple Watch im Test: Auch ohne EKG die beste Smartwatch
    Apple Watch im Test
    Auch ohne EKG die beste Smartwatch

    Apples vierte Watch verändert das Display-Design leicht - zum Wohle des Nutzers. Die Uhr bietet immer noch mit die beste Smartwatch-Erfahrung, auch wenn eine der neuen Funktionen in Deutschland noch nicht funktioniert.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Neues Produkt USB-C-Ladekabel für die Apple Watch vorgestellt
    2. Skydio R1 Apple Watch zur Drohnensteuerung verwendet
    3. Smartwatch Apple Watch Series 4 mit EKG und Sturzerkennung

      •  /