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Kühlschrankmagnet: Instagram zum Aufhängen

Das Berliner Startup Picpack bringt Instagram-Bilder auf Kühlschrankmagnete. Die Gründer sind selbst große Fans der Foto-App Instagram.
/ Christian Klaß
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Picpack druckt Instagram-Fotos auf Magnete. (Bild: Picpack)
Picpack druckt Instagram-Fotos auf Magnete. Bild: Picpack

Picpack ermöglicht es Instagram(öffnet im neuen Fenster) -Nutzern, aus ihren Bildern quadratische Kühlschrankmagnete zu machen. Diese Magnete sind 58 x 58 mm groß, haben abgerundete Ecken und sollen eine sehr hohe Haftkraft bieten.

Unter getpicpack.com(öffnet im neuen Fenster) können nach der Anmeldung mit dem eigenen Instagram-Zugang Sets aus je zwölf Magneten bestellt werden. Die können mit bis zu zwölf unterschiedlichen Instagram-Bildern versehen werden und kosten inklusive weltweitem Versand 18 Euro. Die Lieferzeit soll innerhalb Deutschlands ein bis drei Werktage dauern.

Picpack wurde als Wochenendprojekt dreier großer Instagram-Fans nach einer Testphase nun offiziell gestartet. "Es sind die Filter, das quadratische Format der Bilder und vor allem das soziale Netzwerk um die Bilder herum, die uns faszinieren und großen Spaß bereiten" , so Thomas Albrecht, einer der Gründer, in einem Interview mit Golem.de.

Von der Idee zum Unternehmen

"Die Idee zu den Magneten kam mir, als eine meiner Töchter mal mit Kühlschrankmagneten ankam und fragte, warum es die nicht mit eigenen Bildern zu kaufen gibt" , so Albrecht. Die Idee, Magnete mit eigenen Motiven zu fertigen, habe ihn nicht mehr losgelassen, obwohl er bereits Geschäftsführer eines Digitaldruckdienstleisters ist, der hauptsächlich Bücher in Klein- und Kleinstauflagen produziert.

Instagram – Version 2.2.1 für iOS
Instagram – Version 2.2.1 für iOS (02:12)

Albrecht: "Ich habe dann eine ganze Weile herumexperimentiert, bis die Magneten die Qualität erreicht haben, die ich mir vorstellte" . Seine Kollegen Jakob Fricke und Tadas Ščerbinskas hätten sich parallel dazu an die Entwicklung der Web-App gemacht.

"Nach gut vier Monaten (Wochenenden) sind wir mit gut 400 Interessenten in eine dreiwöchige Betaphase gestartet und seit Mittwoch [dem 9. Mai 2012, Anmk. d. Red.] sind wir offen für alle. Die Entwicklung der Web-App ist damit aber nicht beendet, wir haben noch so einiges vor" , erklärte Albrecht Golem.de.


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