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Kühlschrankmagnet: Instagram zum Aufhängen

Das Berliner Startup Picpack bringt Instagram-Bilder auf Kühlschrankmagnete. Die Gründer sind selbst große Fans der Foto-App Instagram.

Artikel veröffentlicht am ,
Picpack druckt Instagram-Fotos auf Magnete.
Picpack druckt Instagram-Fotos auf Magnete. (Bild: Picpack)

Picpack ermöglicht es Instagram-Nutzern, aus ihren Bildern quadratische Kühlschrankmagnete zu machen. Diese Magnete sind 58 x 58 mm groß, haben abgerundete Ecken und sollen eine sehr hohe Haftkraft bieten.

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Unter getpicpack.com können nach der Anmeldung mit dem eigenen Instagram-Zugang Sets aus je zwölf Magneten bestellt werden. Die können mit bis zu zwölf unterschiedlichen Instagram-Bildern versehen werden und kosten inklusive weltweitem Versand 18 Euro. Die Lieferzeit soll innerhalb Deutschlands ein bis drei Werktage dauern.

  • Picpack macht aus Instagram-Fotos Magnete, etwa für den Kühlschrank. (Bild: Picpack)
  • Picpack-Sets enthalten zwölf Magnete. (Bild: Picpack)
  • Picpack - Instagram-Fotos als Kühlschrankmagnete. (Bild: Picpack)
Picpack macht aus Instagram-Fotos Magnete, etwa für den Kühlschrank. (Bild: Picpack)

Picpack wurde als Wochenendprojekt dreier großer Instagram-Fans nach einer Testphase nun offiziell gestartet. "Es sind die Filter, das quadratische Format der Bilder und vor allem das soziale Netzwerk um die Bilder herum, die uns faszinieren und großen Spaß bereiten", so Thomas Albrecht, einer der Gründer, in einem Interview mit Golem.de.

Von der Idee zum Unternehmen

"Die Idee zu den Magneten kam mir, als eine meiner Töchter mal mit Kühlschrankmagneten ankam und fragte, warum es die nicht mit eigenen Bildern zu kaufen gibt", so Albrecht. Die Idee, Magnete mit eigenen Motiven zu fertigen, habe ihn nicht mehr losgelassen, obwohl er bereits Geschäftsführer eines Digitaldruckdienstleisters ist, der hauptsächlich Bücher in Klein- und Kleinstauflagen produziert.

Albrecht: "Ich habe dann eine ganze Weile herumexperimentiert, bis die Magneten die Qualität erreicht haben, die ich mir vorstellte". Seine Kollegen Jakob Fricke und Tadas Ščerbinskas hätten sich parallel dazu an die Entwicklung der Web-App gemacht.

"Nach gut vier Monaten (Wochenenden) sind wir mit gut 400 Interessenten in eine dreiwöchige Betaphase gestartet und seit Mittwoch [dem 9. Mai 2012, Anmk. d. Red.] sind wir offen für alle. Die Entwicklung der Web-App ist damit aber nicht beendet, wir haben noch so einiges vor", erklärte Albrecht Golem.de.



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DerHeppner 24. Aug 2017

Hallo ich finde Instagram sehr schön um meine Bilder auch anderen zugänglich zu machen...

c20797 14. Mai 2012

Hast du diese Folie schon einmal selber ausprobiert? Die Haftkraft ist unterirdisch...

Anglizismus 13. Mai 2012

Mein Kühlschrank hat eine Holzfront.

ChMu 12. Mai 2012

Du meinst, man kann auch selber schnitzen?

idmoa 12. Mai 2012

Vor allem lustig, was heute alles als tolles Startup durchgeht. Ich dachte da eigentlich...


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