• IT-Karriere:
  • Services:

Microsoft Kinect Hack: Übi macht die Wand zum Touchscreen

"Wir können jede Oberfläche in einen Touchscreen verwandeln", verspricht Übi Interactive. Dazu nutzt das Münchner Startup den Kinect-Sensor und einen Beamer.

Artikel veröffentlicht am ,
Übi macht die Wand zum Touchscreen.
Übi macht die Wand zum Touchscreen. (Bild: Übi Interactive/Screenshot: Golem.de)

Entwicklern und Tüftlern gefällt Microsofts Kinect-Sensor: Mittlerweile gibt es zahlreiche Beispiele dafür, wie die Bewegungssteuerung eingesetzt werden kann, die nicht von Microsoft stammen. Das Münchner Startup Übi Interactive hat eine neue Anwendung für den Sensor gefunden. Die Entwickler machen daraus einen Touchscreen, der sich auf fast jeder Oberfläche einsetzen lässt.

Stellenmarkt
  1. Dievision Agentur für Kommunikation GmbH, Hannover
  2. OXFAM Deutschland Shops gGmbH, Berlin

Alles, was dazu benötigt wird, sind der Kinect-Sensor, ein Windows-PC, ein Beamer und die Software von Übi. In einem Video zeigt das Startup, wie es sich eine Anwendung seiner Entwicklung vorstellt. Bei Präsentationen kann sie ebenso eingesetzt werden wie bei einem Zeichenprogramm.

Das System von Übi besteht aus einer Hardware- und einer Softwarekomponente. Durch die Verwendung des Tiefensensors am Projektor (Hardware) erkennt das Programm von Übi (Software), wo der Nutzer gerade seine Hand hat und welche Geste damit ausgeführt wird. Das Programm übermittelt die Geste an die gerade ausgeführte Anwendung, die den Befehl dann umsetzt. Dazu ist keine zusätzliche Hardware nötig.

Nutzer, die einen Windows-PC, einen Projektor und Microsofts Kinect besitzen, brauchen also nur noch die Software von Übi, um ihre Wand in einen Touchscreen zu verwandeln. Laut Arstechnica soll die Software des Münchner Unternehmens 500 US-Dollar kosten, was umgerechnet etwa 400 Euro sind.

Übi Interactive ist Teil des Kinect-Accelerator-Programms. In dessen Rahmen haben verschiedene Startups 20.000 US-Dollar und das Windows SDK von Microsoft erhalten. Damit will Microsoft auch Newcomern eine Chance geben, ihre Ideen umzusetzen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

__destruct() 30. Mai 2012

Weil die einen fetten Batzen Kohle für etwas verlangen, das in besserer oder wenn du...

Lord Gamma 29. Mai 2012

Außerdem geht bei dem Touchscreen nicht die teure Lampe flöten, wie es bei Beamern...

Bouncy 29. Mai 2012

Naja es gibt Beamer die auf ultrakurze Distanz projezieren, ein Auslegerarm von einem...


Folgen Sie uns
       


Jedi Fallen Order - Fazit

Wer Fan von Star Wars ist und neben viel Macht auch eine gewisse Frusttoleranz in sich spürt, sollte Jedi Fallen Order eine Chance geben.

Jedi Fallen Order - Fazit Video aufrufen
HR-Analytics: Weshalb Mitarbeiter kündigen
HR-Analytics
Weshalb Mitarbeiter kündigen

HR-Analytics soll vorhersagbare und damit wertvollere Informationen liefern als reine Zahlen aus dem Controlling. Diese junge Disziplin im Personalwesen hat großes Potenzial, weil sie Personaler in die Lage versetzt, zu agieren, statt zu reagieren.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Frauen in der IT Ist Logik von Natur aus Männersache?
  2. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?
  3. Arbeit im Amt Wichtig ist ein Talent zum Zeittotschlagen

Raumfahrt: Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus
Raumfahrt
Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus

Eine mögliche leichte Senkung des deutschen Beitrags zur Esa bringt nicht die Raumfahrt in Gefahr. Deren heutige Probleme sind Resultat von Fehlentscheidungen, die hohe Kosten und Ausgaben nach sich ziehen. Zuerst braucht es Reformen statt noch mehr Geld.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Space Rider Neuer Anlauf für eine eigene europäische Raumfähre
  2. Vega Raketenabsturz lässt Fragen offen

Autonomes Fahren: Wenn der Wagen das Volk nicht versteht
Autonomes Fahren
Wenn der Wagen das Volk nicht versteht

VW testet in Hamburg das vollautonome Fahren in der Stadt - und das recht erfolgreich, wie eine Probefahrt zeigt. Als größtes Problem erweist sich ausgerechnet die Höflichkeit der Fußgänger.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektroauto Volkswagen ID.3 wird auch in Dresden montiert
  2. Volkswagen ID. Space Vizzion als Elektrokombi vorgestellt
  3. Elektroauto von VW Es hat sich bald ausgegolft

    •  /