• IT-Karriere:
  • Services:

Pinterest: Zahl der aktiven Nutzer geht stark zurück

Pinterest hat im April erstmals einen Nutzerrückgang um rund 25 Prozent verbucht. Das zeigt eine Analyse von Appdata.

Artikel veröffentlicht am ,
Pinterest: Zahl der aktiven Nutzer geht stark zurück
(Bild: Pinterest.com/Screenshot: Golem.de)

Noch Anfang des Jahres wuchs die digitale Pinnwand Pinterest rasant, jetzt sind die Nutzerzahlen erstmals zurückgegangen. Das zeigt eine Analyse von Appdata.com. Die Monitoring-Experten aus den USA überwachen die Nutzung von Facebook-Apps. Demnach soll die Zahl der monatlich aktiven Nutzer bei Pinterest von 11,3 Millionen Anfang März auf 8,3 Millionen Anfang April zurückgegangen sein.

  • Pinterest-Nutzerzahlen von März 2012 bis April 2012 - Quelle: Appdata.com
Pinterest-Nutzerzahlen von März 2012 bis April 2012 - Quelle: Appdata.com
Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. AB SCIEX Germany GmbH, Darmstadt

Dieser Rückgang hatte sich bereits im März abgezeichnet, als die Verweildauer der Nutzer zu stagnieren begann. Laut Businessinsider.com sind die "Probiere-den-neuesten-Trend-aus-Nutzer" für den Rückgang verantwortlich. Viele Menschen hätten durch die Berichterstattung der Medien beschlossen, sich das Netzwerk anzuschauen. Einige hätten dann aber gemerkt, dass es nichts für sie sei. Gleichzeitig gehen die Experten davon aus, dass diese Phase nicht lange anhalten und das Netzwerk weiter wachsen wird.

Pinterest ist ein Netzwerk, in dem die Nutzer Bilder sammeln und diese mit Textbeschreibungen auf virtuellen Pinnwänden veröffentlichen können. Die Social-Photo-Sharing-Website ermöglicht es auch, Bildersammlungen zu verschiedenen Themen anzulegen. Die Übernahme von Fotos ist dabei sehr einfach; dazu dient eine Pinterest-Erweiterung für Browser. Pinterest soll damit den Austausch über Produkte, Hobbys und Interessen erleichtern.

Einen deutschen Pinterest-Klon gibt es von den Samwer-Brüdern. Die drei Berliner Startup-Investoren betreiben mit Pinspire eine optisch gleiche Kopie von Pinterest. Ein weiterer Dienst mit ähnlichem Konzept ist Pixoona von einem Wiesbadener Unternehmen. Anders als Pinspire hat Pixoona eine durchweg eigene Oberfläche.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 349€ (Vergleichspreise ab 378,81€)
  2. 139€ (Bestpreis!)
  3. (u. a. Sony KD-55XG8096 55 Zoll (138,8 cm) für 529€, Sony UBPX800 4K UHD Blu-ray-Player für...
  4. 79€ (Vergleichspreise ab 108€)

stscon 24. Apr 2012

hat M.Zuckerberg 1Mrd aus dem Fenster geworfen.

lemmer 24. Apr 2012

Was ist denn Reddit? Noch so ein Traffic schnorrender Kropf?

vistahr 24. Apr 2012

Warum nicht bei eBay für 500.000.000 ¤ Sofortkauf ? Dann klappts auch mit den Maledieven.

Anonymer Nutzer 24. Apr 2012

die sogenannten sozialen netzwerke ... gerade die spezielleren ... ein hype und dann ist...


Folgen Sie uns
       


Golem.de baut die ISS aus Lego zusammen

Mit 864 Einzelteilen und rund 90 Minuten Bauzeit ist die Lego-ISS bei weitem nicht so komplex wie ihr Vorbild.

Golem.de baut die ISS aus Lego zusammen Video aufrufen
Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Alphakanal: Gimp verrät Geheimnisse in Bildern
Alphakanal
Gimp verrät Geheimnisse in Bildern

Wer in Gimp in einem Bild mit Transparenz Bildbereiche löscht, der macht sie nur durchsichtig. Dieses wenig intuitive Verhalten kann dazu führen, dass Nutzer ungewollt Geheimnisse preisgeben.


    Threadripper 3990X im Test: AMDs 64-kerniger Hammer
    Threadripper 3990X im Test
    AMDs 64-kerniger Hammer

    Für 4.000 Euro ist der Ryzen Threadripper 3990X ein Spezialwerkzeug: Die 64-kernige CPU eignet sich exzellent für Rendering oder Video-Encoding, zumindest bei genügend RAM - wir benötigten teils 128 GByte.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Ryzen Mobile 4000 (Renoir) Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
    2. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
    3. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks

      •  /