Boxcryptor: Nun kostenlos, ohne 2-GByte-Beschränkung und auch für Macs

Die Software Boxcryptor(öffnet im neuen Fenster) arbeitet mit Cloud-Speichern wie Dropbox(öffnet im neuen Fenster) , Google Drive(öffnet im neuen Fenster) oder Microsoft Skydrive(öffnet im neuen Fenster) zusammen. Daten legt sie dort mit 256-Bit-AES-Verschlüsselung ab und lässt sich dabei wie eine virtuelle Festplatte nutzen.
Mittlerweile gibt es Boxcryptor für Windows, Mac OS X, iOS und Android. Sowohl die neue Mac-Version(öffnet im neuen Fenster) als auch die seit 2011 angebotene Windows-Version haben in der kostenlosen Basisversion fortan weniger Beschränkungen, es lässt sich nun ein Ordner von beliebiger Größe verschlüsseln. Zuvor waren maximal 2 GByte möglich.
Kostenpflichtige Unlimited-Versionen des Mac- und Windows-Boxcryptors gibt es weiterhin. Sie unterstützen mehrere verschlüsselte Ordner und/oder einen erweiterten Support.
Die Boxcryptor-Apps für iOS und Android sind nun komplett kostenlos, sie wurden zuvor für 5 bis 8 Euro verkauft.
Entwickelt wird Boxcryptor vom Augsburger Startup Secomba. Es hat Anfang Mai 2012 seine erste Finanzierungsrunde in Höhe eines "mittleren sechsstelligen Betrages" abgeschlossen. Die Investoren sind die Astaro-Gründer Jan Hichert, Markus Hennig und Gert Hansen.



