Abo
  • Services:

Google Ventures: Limousinen-Startup Uber ist 3,5 Milliarden US-Dollar wert

Google Ventures hat sich mit 250 Millionen US-Dollar an dem Limousinen-Service Uber beteiligt. Die Firma ist in diesem Jahr auch in Berlin gestartet und arbeitet ausschließlich mit Fahrern von Wagen der Marken Mercedes (S-Klasse), BMW (7er), Porsche (Cayenne) und VW (Phaeton).

Artikel veröffentlicht am ,
Taxi-Konkurrent: Der Limousinen-Service Uber startet mit ersten Berlin-Fahrten.
Taxi-Konkurrent: Der Limousinen-Service Uber startet mit ersten Berlin-Fahrten. (Bild: Uber)

Der Limousinen-Service Uber Technologies ist in einer neuen Finanzierungsrunde mit 3,5 Milliarden US-Dollar bewertet worden. Das berichtet das Blog des Wall Street Journal All ThingsD unter Berufung auf eine Einreichung des Privatunternehmens und Informationen von unternehmensnahen Kreisen.

  •  
  •  
 
Stellenmarkt
  1. Technische Universität Berlin, Berlin
  2. August Beck GmbH & Co. KG, Winterlingen

Zu den Investoren des Unternehmens mit Sitz in San Francisco gehört das Venture-Capital-Beteiligungsunternehmen TPG. Eine erhebliche Investition soll Uber zudem von Google Ventures erhalten haben. Laut Insidern soll Google 250 Millionen US-Dollar investiert haben. Googles Einlage wurde durch ein Treffen von Google-Chef Larry Page und dem Uber-Vorstandsvorsitzenden Travis Kalanick möglich. Es habe viele andere Bewerber für den Anteilskauf gegeben.

Die Fahrer werden per Smartphone-App, SMS oder Website gerufen, der Kunde sieht, wo sich das gerufene Fahrzeug gerade befindet, und es gibt eine Textnachricht, wenn es eingetroffen ist. Bei der Ankunft wird automatisch bargeldlos mit der im Profil hinterlegten Kreditkarte bezahlt und eine Quittung geht via E-Mail an den Kunden.

Der Limousinen-Service hatte im Januar 2013 angekündigt, nach London, Paris, Amsterdam und Stockholm auch nach Berlin zu kommen. Der Standard von Uber in den USA sind schwarze Limousinen. Günstiger sind kleinere Viersitzer in verschiedenen Farben, zudem gibt es teurere Geländelimousinen für Fahrten mit bis zu sechs Personen. In den USA können auch reguläre Taxis über die Uber-App gerufen werden.

"In Berlin arbeiten ausschließlich Fahrer von Wagen der Marken Mercedes (S-Klasse), BMW (7er), Porsche (Cayenne) und VW (Phaeton) mit Uber zusammen", erklärte das Unternehmen. In Berlin erwartet den US-Limoservice bereits Konkurrenz, darunter Blacklane Limousines und Mydriver.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 119,98€ (Release 04.10.)

mimimi 26. Aug 2013

Wenn ich schon so ein Auto habe, will ich doch nicht für Hinz und Kunz Chauffeur spielen...

tonictrinker 24. Aug 2013

Es ist doch völlig gleich, aus welchem Hut das Kaninchen gezaubert wird. Diese...

Moe479 24. Aug 2013

ich verstehe auch das konzept überhaupt nicht, sich mit karren schmücken, die die umwelt...

_2xs 23. Aug 2013

Dann dürften die Taxis Ø nur 5000,- ¤ kosten. Es geht wohl eher um die App, bzw. die...

janpi3 23. Aug 2013

frag mal die andere Spezis hier, die denke 3,5 Mrd. wären absolut i.O. XD


Folgen Sie uns
       


Monster Hunter World vs Generations Ultimate Gameplay

Gameplay von den Spielen Monster Hunter World und Monster Hunter Generations Ultimate, das im Splittscreen verglichen wird.

Monster Hunter World vs Generations Ultimate Gameplay Video aufrufen
Red Dead Redemption 2 angespielt: Mit dem Trigger im Wilden Westen eintauchen
Red Dead Redemption 2 angespielt
Mit dem Trigger im Wilden Westen eintauchen

Überfälle und Schießereien, Pferde und Revolver - vor allem aber sehr viel Interaktion: Das Anspielen von Red Dead Redemption 2 hat uns erstaunlich tief in die Westernwelt versetzt. Aber auch bei Grafik und Sound konnte das nächste Programm von Rockstar Games schon Punkte sammeln.
Von Peter Steinlechner

  1. Red Dead Redemption 2 Von Bärten, Pferden und viel zu warmer Kleidung
  2. Rockstar Games Red Dead Online startet im November als Beta
  3. Rockstar Games Neuer Trailer zeigt Gameplay von Red Dead Redemption 2

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


      •  /