Ortungsgerät: Locca findet Sachen, Menschen und Tiere wieder

Das Wiener Startup Locca entwickelt zwei kleine Geräte zum Wiederfinden von wichtigen Gegenständen, Menschen und Tieren. Dazu wird auf GPS und Mobilfunktechnik sowie WLAN gesetzt. Das etwas größere Gerät ist außerdem ein Nottelefon.

Artikel veröffentlicht am ,
Loccamini (r.) und Loccaphone
Loccamini (r.) und Loccaphone (Bild: Indiegogo)

Das Loccamini und Loccaphone sind kompakte Geräte mit Mobifunkanbindung, Bluetooth, WLAN und GPS, die über eine Smartphone-App für iOS, Android und Windows Phone geortet werden können. Der Benutzer kann sie im Nahbereich auch piepen oder blinken lassen, um sie wiederzufinden. Das Loccamini ist zum Befestigen an Gegenständen gedacht und kann auch Alarm schlagen, wenn es sich vom Benutzer entfernt oder sich aus einem auf der Karte definierten Bereich herausbewegt. Das Loccaphone ist zudem mit Wahltasten für eine fest programmierte Nummer und einen Notruf ausgerüstet und dient als Nottelefon für Kinder und ältere Leute.

  • Loccaphone und Loccamini (Bild: Indiegogo)
  • Unterschiede zwischen Loccaphone und Loccamini (Bild: Indiegogo)
  • Ortung mit den Smartphone-Apps (Bild: Indiegogo)
  • Zonendefinitionen mit den mobilen Apps (Bild: Indiegogo)
Loccaphone und Loccamini (Bild: Indiegogo)
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Für die Serienproduktion will das Startup 75.000 Euro über Indiegogo zusammenbekommen. Die beiden Locca-Gründer Julian Breitenecker und Albert Fellner wollen bis Anfang November 2013 das Kapital einsammeln, um das Loccamini noch vor Jahresende ausliefern zu können. Das Loccaphone soll erst 2014 erscheinen. Unterstüzer erhalten 30 Prozent auf den geplanten Verkaufspreis und zahlen rund 100 US-Dollar für das Loccamini. Mit Fahrradbefestigung kostet das wasserfeste Gerät 130 Euro.

Der Akku soll einen Monat lang halten. Die Roaming-SIM-Karte mit der vorausgezahlten Gebühr für ein Jahr ist im Paket enthalten. Sie soll in den meisten europäischen Ländern sowie in den USA und Kanada funktionieren. Für weitere Länder will der Hersteller spezifische Pakete anbieten. Was sie kosten, ist derzeit nicht bekannt.

Die Finanzierungskampagne läuft noch bis zum 3. Dezember 2013 auf Indiegogo.

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ElGrecoDos 10. Okt 2013

hm, hab auch einige dieser System getestet (Geodog, Wo Ist Lilly), und neuerdings...

Ontherocks 09. Okt 2013

Yup, genau so funktioniert es. Außer, man erwischt ein defektes Gerät, wie ich gestern...

derdiedas 08. Okt 2013

http://www.pearl.de/a-PX3511-5481.shtml?query=gps Und zwar genauso einmal mit...

dv039 08. Okt 2013

Fahrrad? der Locca ist viel zu groß für ein Fahrrad und fällt potenziellen Dieben sofort...



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