• IT-Karriere:
  • Services:

Bewertungsplattform: Aus für Qype

Die Bewertungsplattform Qype wird ab Ende Oktober nicht mehr verfügbar sein. Wie der Betreiber mitteilt, werden Teile der Inhalte auf das Bewertungsportal Yelp übertragen.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Hinweis zur Schließung des Portals auf der Qype-Seite
Der Hinweis zur Schließung des Portals auf der Qype-Seite (Bild: Qype/Screenshot: Golem.de)

Qype wird am 30. Oktober 2013 geschlossen. Das teilt das Hamburger Such- und Bewertungsportal auf seiner Seite mit. Konkurrent Yelp hatte Qype im Oktober 2012 für 50 Millionen US-Dollar übernommen.

Stellenmarkt
  1. Forschungszentrum Jülich GmbH, Jülich bei Köln
  2. Waschbär GmbH, Freiburg (Home-Office)

Yelp hatte nach der Übernahme in seinen FAQ mitgeteilt, dass es nun das Ziel sein werde, eine einzige Website zu schaffen, "die in allen Märkten der beiden Firmen unter einem Namen läuft". Das Blogportal Deutsche-startups.de schreibt zur Schließungsankündigung: "Als börsennotiertem Unternehmen bleibt Yelp auch gar keine andere Wahl, als auf seine eigene Marke zu setzen." Daher sei der Schritt zu erwarten gewesen.

Bei Qype können registrierte Mitglieder Restaurants, Hotels, Bars, Modegeschäfte, Autowerkstätten, Fitnessstudios oder Sehenswürdigkeiten bewerten. Die Einträge bieten die Adresse, Öffnungszeiten, Telefonnummer und die Position mit Google Maps.

Die Bewertungen und Fotos der Nutzer sollen auf Yelp übertragen werden. "Wir haben vor, diese auf Yelp zu integrieren und werden für dich auch eine Möglichkeit schaffen, sie selbst deinem neuen Yelp-Konto hinzuzufügen." Andere Inhalte wie Check-Ins, Listen, Guides und Beiträge von virtuellen Orten gehen verloren.

Qype war im November 2005 vom Internetunternehmer Stephan Uhrenbacher gegründet worden. Der Onlinedienst war seit Sommer 2006 aktiv. Uhrenbacher schied 2009 aus dem operativen Geschäft aus und wechselte in den Aufsichtsrat.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 206,10€ (mit Rabattcode "PFIFFIGER" - Bestpreis!)
  2. 499,90€
  3. 326,74€

Beweger 23. Okt 2013

Ich bin auf vielen Portalen vertreten, und Yelp ist das schlechteste davon. Yelp ist aus...

Endwickler 21. Okt 2013

Ja, da wird aber noch weniger jemand einsehen. :-)

Bouncy 21. Okt 2013

VERSCHWÖRUNG, VERSCHWÖRUNG!!! Wie manche Leute überhaupt durch den Alltag kommen ohne...

Bouncy 21. Okt 2013

Bis jetzt funktionieren Bewertungen - oder besser gesagt Reviews, also mehr als simple...

xbh 21. Okt 2013

zumal mir als qype nutzer der sachverhalt schon vor einigen wochen mittgeteilt wurde...


Folgen Sie uns
       


Linux-Smartphone Pinephone im Test

Das Pinephone ist das erste echte Linux-Smartphone seit rund 5 Jahren und dazu noch von einer Community erstellt. Das ambitionierte Projekt scheitert letztlich aber an der Realität.

Linux-Smartphone Pinephone im Test Video aufrufen
Librem Mini v2 im Test: Der kleine Graue mit dem freien Bios
Librem Mini v2 im Test
Der kleine Graue mit dem freien Bios

Der neue Librem Mini eignet sich nicht nur perfekt für Linux, sondern hat als einer von ganz wenigen Rechnern die freie Firmware Coreboot und einen abgesicherten Bootprozess.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Purism Neuer Librem Mini mit Comet Lake
  2. Librem 14 Purism-Laptops bekommen 6 Kerne und 14-Zoll-Display
  3. Librem Mini Purism bringt NUC-artigen Mini-PC

No One Lives Forever: Ein Retrogamer stirbt nie
No One Lives Forever
Ein Retrogamer stirbt nie

Kompatibilitätsprobleme und schlimme Sprachausgabe - egal. Golem.de hat den 20 Jahre alten Shooter-Klassiker No One Lives Forever trotzdem neu gespielt.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

  1. Heimcomputer Retro Games plant Amiga-500-Nachbau
  2. Klassische Spielkonzepte Retro, brandneu
  3. Gaming-Handheld Analogue Pocket erscheint erst 2021

Made in USA: Deutsche Huawei-Gegner schweigen zu Juniper-Hintertüren
Made in USA
Deutsche Huawei-Gegner schweigen zu Juniper-Hintertüren

Zu unbequemen Fragen schweigen die Transatlantiker Manuel Höferlin, Falko Mohrs, Metin Hakverdi, Norbert Röttgen und Friedrich Merz. Das wirkt unredlich.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Sandworm Hacker nutzen alte Exim-Sicherheitslücke aus

    •  /