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Foxconn: 6,8 Millionen für Wearable-Startups

Foxconn soll planen, 6,8 Millionen US-Dollar in Startups zu investieren, die Wearables entwickeln. Damit möchte der Auftragsfertiger in einem weiteren Geschäftsfeld aktiv werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Samsungs Galaxy Gear
Samsungs Galaxy Gear (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Laut Bloomberg wird Foxconn ab dem ersten Quartal 2014 einen Fonds von umgerechnet 6,8 Millionen US-Dollar bereitstellen, um damit ausgewählte Wearable-Startups zu unterstützen. Neben Büros möchte Foxconn auch Beratungsdienstleistungen anbieten, damit die neu gegründeten Firmen an Produkten wie Smartwatches oder Datenbrillen arbeiten können.

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Die Syntrend Creative Park Co., ein Tochterunternehmen von Foxconn, das wiederum Teil der Hon Hai Precision Industry Co., Ltd. ist, soll einen Fonds von 200 Millionen Taiwan-Dollar verwalten, um ihn an Wearable-Startups auszuschütten. Neben den Auftragsfertigungen für beispielsweise Apple, Intel, Microsoft und Sony möchte Foxconn so neue Geschäftsbereiche erschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die von Foxconn unterstützten Startups später bei Hon Hai fertigen lassen oder die Firma anderweitig finanziell profitiert, ist vermutlich hoch.

Mit Smartwatches haben die Taiwaner bereits Erfahrung, im Sommer präsentierte das Unternehmen eine eigene iPhone-kompatible Datenuhr. In die Kategorie der Wearables fallen nicht nur Smartwatches wie die Galaxy Gear und Qualcomms Toq, sondern auch Geräte wie Adidas' Micoach Smart Run und Nikes Fuelband. Die Google Glass und weitere Datenbrillen wie die Nissan Nismo gehören ebenfalls zum Wearable-Segment, dieses umfasst aber auch Geräte wie Microsofts intelligenten BH.

Foxconn steht seit Jahren in der Kritik, da das Unternehmen nicht nur Flüsse und Luft verseuchen soll, sondern auch die Arbeitsbedingungen bei der Fertigung von iPhones oder der Montage der Playstation 4 schlecht sind, wodurch immer wieder Suizidberichte an die Öffentlichkeit gelangen.

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