Das typische Design einer G-Shock und damit weitgehend unkaputtbar, aber erstmals mit Herzfrequenzmessung: Casio stellt die GBD-H1000 vor. Die Smartwatch kann auch durch Sonnenlicht aufgeladen werden.
Ein Tastendruck, und alle Benutzerdaten auf der Tactix Delta sind gelöscht: Garmin hat die vierte Version seiner militärisch angehauchten Sportuhren vorgestellt. Neben dem Topmodell gibt es auch eine taktische Version der günstigeren Instinct.
Alle kosten um die 30 Euro, haben ähnliche Funktionen - trotzdem gibt es bei aktuellen Fitnesstrackern von Aldi, Honor und Xiaomi spürbare Unterschiede. Als größte Stärke des Geräts von Aldi empfanden wir kurioserweise eine technische Schwäche.
CES 2020 Offlinekarten wie die Garmin Fenix, dazu Sport- und Outdoor-Funktionen auf Basis von WearOS auf Android und iOS: Mit der Suunto 7 stellt der Hersteller ein vielfältig nutzbares Wearable vor.
Erstmals stattet Garmin eine seiner Sportuhren mit einem aktiv leuchtenden Display statt mit einem energiesparenden, aber grauen Zifferblatt aus. Die Akkulaufzeit der Venu ist trotzdem erstaunlich gut. Das neue Schwestermodell Vivoactive 4 haben wir uns ebenfalls angeschaut.
Es ist ein merkwürdiges Update für die Apple Watch: Das Always-on-Display und der integrierte Kompass von Series 5 sind zwei sichtbare Verbesserungen - die beim Ausprobieren aber wenig Spuren hinterlassen.
Ifa 2019 Echte Zeiger, darunter Displays: Das ist die Idee hinter der Vivomove von Garmin. In der überarbeiteten Serie gibt es bessere Bildschirmchen und wesentlich mehr Funktionen.
Bis zu 24 Tage Akkulaufzeit, im Spezialmodus sogar bis zu 120 Tage: Garmin setzt bei seiner Sport- und Smartwatchserie Fenix 6 konsequent auf Akku-Ausdauer. Beim Ausprobieren haben uns neben einem System zur Stromgewinnung auch neue Energiesparoptionen interessiert.
Ifa 2019 Die Vivoactive ist das am ehesten für nahezu alle Sport- und Fitnessfans geeignete Wearable von Garmin, nun stellt der Hersteller Version 4 und das AMOLED-Zusatzmodell Venu vor - offensichtlich als Konkurrenz zur Apple Watch.
Update Einen Tag nach der Veröffentlichung der Garmin Fenix 6 häufen sich Nutzerberichte darüber, dass sich das Wearable nicht mit Android-Smartphones koppeln lässt. Update: Das Problem ist gelöst.
Mit der Versa 2 kündigt Fitbit den Nachfolger seiner meistverkauften Sportuhr an. Das Wearable unterstützt Alexa von Amazon sowie Musikdownloads über Spotify. Gleichzeitig will der Hersteller in den USA einen kostenpflichtigen Gesundheitsdienst auf Basis persönlicher Daten anbieten.
Update Das Spitzenmodell kann auch mit Sonnenlicht aufgeladen werden, einige Exemplare erhalten teils deutlich größere Displays als die aktuell verfügbaren Modelle - das sind die wichtigsten Neuheiten der Sportuhrenserie Fenix 6 von Garmin.
In seiner Pro-Trek-Reihe für Outdoor-Fans hat Casio mit der PRT-B50 eine neue Uhr vorgestellt, die sich dank Bluetooth auch mit einem Smartphone verbinden lässt. Die Uhr ist eine Mischung aus traditioneller Digitaluhr und Wearable und bietet einige praktische Funktionen für aktive Nutzer.
Es gibt neue Konkurrenz für die Sportuhren von Garmin und Polar: Nun stattet auch Suunto sein neues Mittelklassemodell mit einem GPS-Chip von Sony aus, der besonders wenig Energie benötigt. Für immer ausreichende Akkuleistung hat sich der Hersteller einen weiteren Kniff überlegt.
Sieht fast aus wie eine Apple Watch, ist aber viel günstiger: Golem.de hat die Versa Lite von Fitbit ausprobiert. Neben den Sport- und Fitnessfunktionen haben uns besonders der Appstore und das Angebot an spaßigen und ernsthaften Anwendungen interessiert.
Die teuerste der fünf Uhren kostet 2.500 Euro: Die neue Marq-Kollektion von Garmin bietet Spezialfunktionen für Motorsportler, Piloten und Athleten. Golem.de konnte die Smartwatches schon ans Handgelenk legen.
Weniger Tasten, keine Musik - aber 40 Euro günstiger als die Versa ist die neu von Fitbit angekündigte Versa Lite. Außerdem stellt das Unternehmen einen Fitnesstracker vor, der gleich mehrere seiner Vorgänger ablösen soll.
Die Casio Pro Trek WSD-F30 verfügt über ein monochromes und ein farbiges Zifferblatt - und auch im Inneren des militärkompatiblen Wear-OS-Zeitmessers sind eigentlich zwei Smartwatches untergebracht. Diese Vielfalt schafft auch Verwirrung.
Schlafanalyse und Schrittzählung, auf Wusch auch optische Herzfrequenzmessung: Ein neues Wearable von Fitbit mit dem Namen Inspire klingt auf den ersten Blick wenig aufregend. Das Spannende ist, dass es nur in den USA und nur über Firmenpartner erhältlich ist.
CES 2019 Die Move ECG ist eine analoge Uhr, die ähnlich wie die viel teurere Apple Watch Series 4 ein einfaches EKG erstellen kann. Hersteller Withings hat noch zwei weitere Wearables angekündigt.
CES 2019 Neben GPS ist auch eine optische Pulsmessung dabei, dennoch muss die Powerwatch 2 laut Hersteller Matrix Industries nie ans Ladekabel: Eine Kombination aus Körperwärme und Solarzellen soll ausreichend Energie für den dauerhaften Einsatz bereitstellen.
Es ist ein kleiner Durchbruch im Bereich der Wearables: Der Medizingerätehersteller Omron hat für eine Smartwatch mit integrierter Blutdruckmessung die Zulassung der nordamerikanischen Behörde für Lebens- und Arzneimittel (FDA) erhalten.
Sie ist stoß- und schlagsicher nach einem Standard der US Army, hat eine lange Akkulaufzeit und kann Nachrichten und Navigation: Garmin hat die besonders für Outdoorfans gedachte Sportuhr Instinct angekündigt.
Während die Apple Watch Series 4 nur sechs Stunden lange Sporteinheiten mit GPS-Empfang aufzeichnen kann, soll die Akkulaufzeit der Vantage V von Polar ganze 40 Stunden betragen. Neben dem Spitzenmodell hat der Hersteller auch eine etwas günstigere Version für nicht ganz so ausdauernde Athleten vorgestellt.
Ifa 2018 Der Vivosmart 4 ist der erste Fitnesstracker mit eingebautem Pulsoxymeter, dadurch kann er vor Durchblutungsstörungen warnen. Außerdem verfügt das Gerät über eine neue Funktion, die dezent an Computerspiele erinnert.
Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Selbst das kleinste Modell der Fenix 5 von Garmin verfügt in der neuen Plus-Version über 16 GByte statt über 64 MByte internem Speicher. Der wird für Musik und Offlinekarten mit frischen Ideen genutzt - Golem.de hat die Sportuhren im Hands on ausprobiert.
Relativ preisgünstig, vier Tage Akku und Musik auch ohne Smartphone: Fitbit bietet eine neue Smartwatch namens Versa an. Das Wearable laut Hersteller vor allem für Frauen interessant.
Einfache Fitnesstracker verlieren an Bedeutung, die Kunden bevorzugen stattdessen Smartwatches mit erweitertem Funktionsumfang - das sagt Fitbit. Das Unternehmen will deshalb sein Portfolio in diese Richtung erweitern.
Rund 160.000 Euro: Weißgold und Diamanten machen die neue Connected Modular 45 Full Diamond zur derzeit teuersten Smartwatch der Welt. Für kleinere Handgelenke und Geldbeutel gibt es alternativ ein neues Modell mit einem Durchmesser von 41 mm - ohne Blingbling.
CES 2018 Bis zu 33 Stunden hält der Akku der Casio G-Shock Rangeman beim Einsatz von GPS durch - bei Sonnenschein kommen noch ein paar dazu. Das Wearable verfügt für drahtloses Laden zudem über eine zwei Millimeter dicke Keramikrückseite.
CES 2018 Platz für rund 500 Songs kostet 50 Euro Aufpreis: Garmin bietet mit der Forerunner 645 erstmals eine Sportuhr mit integriertem Musikspeicher. Wer mag, kann seine Bluetooth-Kopfhörer dank NFC-Chip mit dem Wearable bezahlen.
Update Er zählt Schritte, wertet Schlafdaten aus, erfasst automatisch Sporteinheiten - und das mit zwei Batterien bis zu ein Jahr lang: Garmin hat seinen Fitnesstracker Vivofit 4 vorgestellt.
Apps von Fluglinien und zur Ansteuerung der Wohnzimmerbeleuchtung, dazu smarte neue Zifferblätter: Fitbit hat den App Store seiner Sportuhr Ionic freigeschaltet und sie damit ein bisschen mehr zur Konkurrenz für die Apple Watch gemacht.
Durchdachte Bedienung, schicke Zifferblätter und ungewöhnliche Funktionen: Samsung hat in seiner Gear Sport viele für Fitness- und Outdoorfans sinnvolle Ideen untergebracht. Ausgerechnet bei einigen Basisfunktionen besteht aber noch Optimierungsbedarf.