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WearOS: Suunto 7 soll besonders schlaue Sportuhr werden

Offlinekarten wie die Garmin Fenix, dazu Sport- und Outdoor-Funktionen auf Basis von WearOS auf Android und iOS: Mit der Suunto 7 stellt der Hersteller ein vielfältig nutzbares Wearable vor.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork der Suunto 7
Artwork der Suunto 7 (Bild: Suunto)

Im Rahmen der CES 2020 hat das finnische Unternehmen Suunto seine Smartwatch Suunto 7 vorgestellt. Es ist das erste Wearable des Herstellers, das WearOS von Google als Betriebssystem nutzt - normalerweise setzt Suunto auf den Sportuhren nur hauseigene Software ein, die primär für Läufer, Schwimmer, Taucher sowie für Triathleten gedacht ist.

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Die Suunto 7 muss mit einem Smartphone per Bluetooth gekoppelt werden - das soll ausdrücklich mit Android (ab 6.0) und iOS (ab 10.0) funktionieren. Als Vorteil von WearOS nennt der Hersteller selbst die Möglichkeit, sich mithilfe von Offlinekarten zu orientieren - bislang können das nur wenige Sportuhren, insbesondere neuere Versionen der Garmin Fenix.

Die Offlinekarten der Suunto 7 zeigen Terrain-Details, Trails sowie Kontourlinien und werden automatisch heruntergeladen, wenn man die Uhr mit dem WLAN verbindet und auflädt. Auch ein manueller Download vor der Ankunft am Urlaubsort soll möglich sein.

Die Suunto 7 soll Heatmaps unterstützen, so dass der Anwender schon vorab einen gut gangbaren Weg von einem unbeliebten Trampelpfad unterscheiden können soll. Die Heatmaps stehen für 15 Sportarten zur Verfügung, unter anderem Laufen, Radfahren und Schwimmen. Insgesamt unterstützt die Uhr mithilfe der Apps von Suunto die Aufzeichnung von rund 70 Sportarten.

Dank WearOS sollen Anwender außerdem eine Reihe weiterer Apps wie Google Pay zum kontaktlosen Bezahlen sowie Google Assistant und andere Programmen aus dem Play Store verwenden können. Das alles hat aber einen Preis: Die Akkulaufzeit ist längst nicht so lang wie bei anderen Sportuhren von Suunto. Laut Hersteller kommt die 7 im Smartwatch-Modus auf rund 48 Stunden, beim Aufzeichnen von Aktivitäten mit GPS sind es rund 12 Stunden.

Die Suunto 7 hat die üblichen Funktionen von Sportuhren, darunter die Messung der Herzfrequenz am Handgelenk sowie Schrittzähler und Kalorienschätzung. Auch Musik kann gespeichert und per Bluetooth gehört werden.

Das Wearable verfügt über einen AMOLED-Touchscreen mit einer Auflösung von 454 x 454 Pixeln in einem 50 Millimeter großen Gehäuse sowie über einen barometrischen Höhenmesser. Es ist bis 50 Meter wasserdicht. Die Suunto 7 soll ab dem 31. Januar 2020 für rund 480 Euro in mehreren Farbversionen erhältlich sein.

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starbase64 07. Jan 2020

Die Fenix ist besser, weil sie ALLES ohne Handy kann. Ok ich habe mit 850 für die Fenix...

notuf 06. Jan 2020

Google hat einfach auf ein Mini Smartphone am Handgelenk gesetzt, statt eine neue...


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